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Montag, November 12, 2018

Novemberseligkeiten


Erdenbraun,Silber und alleGrautöne dieserWelt...


Lord November ist jetzt so richtig im Norden angekommen,
und so sind mir die trüberen Tage, verhangen wie von einem Schleier,
wie Funkelsterne.
Arbeite ich nämlich im Atelier, 
dann funkeln hier tatsächlich die Sterne, wie Ihr seht.
Sie wuchsen aus einem hohlen Birkenstamm,
der wiederum aus einem Baluster wuchs, ganz ehrlich ;)

Ist das nicht herrlich skurril?

Und apropos skurril, 
auch wenn der Herbst langsam dem Winter weicht
ich finde diese drei Schrumpelhannis mit ihrem narbigen Charme sensationell -
die duften hier noch ein Weilchen um die Wette.
Diese zauberhaften alten Ladies unterhalten sich nämlich ganz vortrefflich!
Irgendwie erinnern die mich an jemanden...
An wen nur???


Ja, dann, wenn es draußen zunehmend kahl und dunkler wird,
 spinnen und weben sich Geschichten in meinem Kopf;
und ich bin inmitten anderer Zeiten und Wesen -
so ich das will.


Ich versuche natürlich,
möglichst viel durch die Pforte der Fantasie zu holen, 
die sich in den Tagen seit Samhain deutlich weiter geöffnet hat –
etwas aus anderen Zeiten und Welten,
damit auch etwas Magisches und nicht nur "Diesseitiges" hier geboren wird...

Dieses Jahr musste ich allerdings selbst durch eine Pforte gehen,
und ich bin noch nicht ganz wieder hier,
auch wenn das anders geplant war.
Der Weg ist weiter, als gedacht, doch er wird leichter mit jedem Tag :),
und Rückschritte weichen zunehmend Fortschritten.
So gehe ich Schritt um Schritt,
fasse immer wieder neuen Mut und genieße diese so besondere Umbruchszeit mit besonderer Achtsamkeit.

Nun… doch erst einmal ist es… eine Abbruchszeit!
Und die zehrte an all unseren Nerven...
Die Balkone sind endlich abgerissen.




Nun wird die Statik austariert,
was noch weg muss und was verbleibt,
damit die Fassade endlich wieder geschlossen und geheilt werden kann.
Noch bevor der Winter kommt...
Dann geht es mir auch wieder besser.
So langsam geht mir sogar mein Humor aus -
und das wäre ja schließlich gar nicht königlich.

Ein großer kleiner Held auf vier Pfoten


Dieser hier aber ist unser ganzer Stolz.
Gemeinsam haben wir das Übel hier durchgestanden und er hat GENAU aufgepasst,
was die Handwerker dort vor den Fenstern machen.
Er guckte mich an, ob alles ok ist -
und damit war´s für ihn auch ok.

Natürlich haben wir dafür gesorgt, dass einer von uns Vieren durchgehend bei ihm war, und ihn auf der jeweils anderen Seite der Wohnung bei Laune hielt,
war eine etwas lautere Maßnahme anberaumt.
Fresschen und Spielchen deluxe natürlich inclusive.
Wenn es ihm doch zu laut war, dann eben ein Schläfchen in Papas Schrank,
alles gut :)
Was waren wir erleichtert.
Hobbit merkte natürlich schnell unser schlechtes Gewissen -
und ist nun doch ein klein wenig... verwöhnt. 
Oi.
Bald kriegt er dann dafür einen schönen großen Balkon, da wird er gucken!

Die Schatten wachsen...

All diesem Trubel zum Trotz 
ist es uns meist gelungen, die verzauberte Atmosphäre hier aufrecht zu erhalten.
Herrschen die wenigen Momente der Helligkeit,
dann strolchen wie ein kleines fernes Lachen aus den vergangenen Sommertagen
Lichtstrahlen herum, wie von suchenden Scheinwerfern gelenkt.
Dann offenbart es sich umso mehr:
Die Schatten wachsen.
Und in ihnen tummeln sich die Wesen der Zwischenwelt.
Ist DAS nicht schön?
Ich heiße sie willkommen, und eines, gar etwas Großes, jaja,
 nimmt hier nun massiv Gestalt an.
Und ich meine nicht den da mit den großen Füßen ;)


Ich mache dann mal weiter.

Eure Méa,
die Quitte in der Mitte ;))



Hier ist der Link  zum Kalenderblatt September -
spät aber dennoch :)) ist es fertig geworden.


Und hier ist auch der Link  zum Kalenderblatt Oktober.



F ür alle, die Interesse an meiner Arbeit als Sculpteuse haben,
klickt einfach auf den Link unter dem Bild,
schon seid Ihr im Atelier und könnt sehen,
was ich dort herstelle -
und was dabei herauskommt, wenn einer Méa Flügel und Mäuse wachsen.

Link zu Méas Weihnachtswelt



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Méas kleine Mäusewelten

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Méas Vintage

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16 Kommentare:

  1. Liebste Méa,

    die Sonne scheint zum Fenster herein, es sind wieder bis zu 20 Grad angekündigt, es ist so unfassbar viel Licht draußen, dass es fast schon schwierig ist, normal zu schauen (und Sonnenbrille verweigere ich), eine Farbexplosion am Himmel und in den Blättern - ein goldener Oktober mitten im November.

    So freue ich mich über Deinen Post von den Zwischenwelten und dem Grauen und dem Glitzer, das schon eine adventliche Zeit ankündigt.

    Ich nehme wahr, dass dieses Jahr so total anders ist als sonst, was am Ende dieser Reise zu sehen sein wird, ich bin gespannt.
    Es heilt so viel, teils im tiefen verborgen, teils an der Oberfläche sichtbar, aber immer spürbar. So Deine Hausbaustelle und Deine Persönliche eine unbeschreibliche Symbolik, es betrifft alle Ebenen. Nie war das, was wir nicht mitnehmen sollen in eine neue Zeit, so offenbar.

    Sonnenvolle, nebelverhangene, kuschelige, heilvolle Herbsttage noch für Dich, nimm einfach das, was für Dich passt und Dir gut tut.

    Herzensdrückerle
    Deine Veronika

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    1. Veronika, Du findest ja immer Worte und Gefüge, da haut´s mich, schlicht und unpoetisch gesagt, einfach um.
      Diesmal aber noch mehr als sonst, und ich weiß ja noch nicht, was ich da gerade durch Dich kapiert habe, aber hoiiii, da tut sich gerade ´was... Was für ein Geschenk :)) Ich danke dir :)) Das hilft mir sehr - auch, das Du so gerne bei mir bist, mein Gast bist, der sich hier wohl fühlt :)))
      Ich drück Dich dolle, hier geht es schrittweise voran, natürlich nicht so, wie ich das immer meine und will (völlig ungeduldig, wie ich bin, seufz), und ich werde Deinen Kommi noch ein Weilchen wirken lassen, da ist ´was für mich drin :)) Deine dankbare Méa :)

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    2. Und ja, dieses Jahr des Mondes, meine Herren und Söhne, ich sag´s Dir, da tat sich Gewaltiges und vielleicht sogar noch mehr, was da kommt.
      Bezeichnenderweise kommt zum Wechsel noch eine Veröffentlichung, das ganze Jahr war (in diesem Falle GottseiDank) nix, was wir hier auch noch nie hatten... :)
      Ja, da ist etwas im Umbruch, kommt aus tiefsten Schichten...

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    3. Hach Méa, das ist wirklich wirklich schön und auch für mich ein Geschenk. Jawohl, das sollten wir alle sein, uns gegenseitig Geschenk. Statt dessen haut sich Mensch gegenseitig eins auf die Birne. Was für eine Verschwendung an Energie.

      Es ist schon wirklich seltsam, auch ich spüre tief drinnen etwas, was ich noch - oder vielleicht nie - in Worte fassen kann.
      So manche Baustelle begleitet mich fast schon ein halbes Leben, was habe ich nicht angesehen, geschluckt, ausgekotzt (sorry für das Wort, aber das muss sein), und immer noch drehen die nicht ausgegorenen Teile ihre Kreise und kehren wieder zurück. Grrrr. Und genauso oft habe ich sie verdammt, habe ihnen ins Gesicht geschrieen und sie zum Teufel geschickt. Hahahahah, ohne Erfolg.

      Aber jetzt, in diesem fast ekstatischen Jahr, scheint sich etwas zu mildern, ich werde Schritt für Schritt gnädiger mit ihnen, mit den Teilen, nicht dass ich sie liebe, aber ich kann sie lassen und so fühlt es sich gaaaaaanz tief unten, gaaaaaaanz tief drinnen an, als ob sie langsam ihren Abschied vorbereiten. Echt ganz crazy.

      Rilke hat es mal so auf den Punkt gebracht, wie ich es noch nie sonst formuliert gefunden habe:

      Man muss den Dingen
      die eigene, stille
      ungestörte Entwicklung lassen,
      die tief von innen kommt
      und durch nichts gedrängt
      oder beschleunigt werden kann,
      alles ist austragen – und
      dann gebären…

      Reifen wie der Baum,
      der seine Säfte nicht drängt
      und getrost in den Stürmen des Frühlings steht,
      ohne Angst,
      dass dahinter kein Sommer
      kommen könnte.

      Er kommt doch!

      Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
      die da sind, als ob die Ewigkeit
      vor ihnen läge,
      so sorglos, still und weit…
      Man muss Geduld haben
      Mit dem Ungelösten im Herzen,
      und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
      wie verschlossene Stuben,
      und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
      geschrieben sind.

      Es handelt sich darum, alles zu leben.
      Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich,
      ohne es zu merken,
      eines fremden Tages
      in die Antworten hinein.

      Das ist ein Geschenk, dass ich dieses Gedicht gerade jetzt wieder finde und nun sitze ich da, heulend aber befreiend und erkennend, dass ich immer die Fragen gestellt habe voller Ungeduld und das reifen lassen eine halbe Ewigkeit lang unannehmbar war für mich.

      Wow, was für ein Tag.

      Herzensumarmung Deine Veronika

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    4. Eine ganz große Herzensumarmung zurück :))!

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  2. Liebe Mea, es liegt immer ein Zauber in der Luft, wenn ich bei Dir lese. Wie stark Du bist trotz aller Unzulänglichkeiten. Hoffnung spricht aus Deinen Worten und Mut nach vorne, nicht unterkriegen lassen. Das ist es, und noch etwas Geduld dazu. Alles geht nicht so schnell wie man möchte, aber Du hast es ja erkannt für Dich, und das ist wichtig, nur das. Deine Schmusekatze ist so hübsch, ein Knuddeler für sie auch für das Aufpassen auf Dich. Tiere spüren viel und mehr. Viel Freude für Dich, jeden Tag mehr ein kleines Glück, das wünsche ich Dir, herzlichst Klärchen

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    1. Ja, das stimmt, das Tiere viel mehr fühlen - bei meinem Katerchen allerdings, nun jaaaa, wie man es nimmt. Als Mama nicht gut funktionierte, latschte er schon mal gravitätisch und extra langsam über meinen Bauch (!!!), rumpelt früh um 4 Uhr gegen meinen Kopf, da er die Zeitumstellung irgendwie völlig verdreht hat... und vieles mehr... Aber er schafft eines immer: Uns zum Lachen zu bringen, der Schlingel.
      Aber er ist SOLCH ein Schnuckel, wir sind alle devote Dienstboten... und glückselig in ihn verliebt, seufz.
      Klärchen, bei mir ist es wirklich laaangsam besser, es haut mich noch ein wenig hin und her, doch ich warte auf das Einpendeln, und dann denke ich tatsächlich, dass eine große Besserung eintritt.
      Und ich bin noch da - beinahe wäre ich das nicht mehr gewesen, und so ein wenig neugierig auf das Leben bin ich ja doch noch ;)
      Insofern, Trotz auf (meine Variation zum "Glück auf"), hab es zauberschön und wunderkräftig, das wird, und es wird immer besser ;)) Deine Méa

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  3. Ob ja der November wird jetzt wirklich so ganz langsam zum Wintermonat, der graue Lord setzt sich immer mehr durch. Die Nebel sind jetzt immer öfter morgens und abends, also ich finde das ja klasse. Dieses Jahr kreuzen unheimlich viele Füchse meinen Heimweg und was da für Brocken bei sind wow.... s scheint ein gutes Fuchsjahr gewesen zu sein. Hier bei mir wird's jetzt auch ruhiger, so langsam kommt auch bisschen Vorweihnachtsstimmung auf. Hab in der 1. Dez Woche nochmal Urlaub und da kann ich schon einiges vorbereiten. Deine Glitzersternskulptur gefällt mir sehr gut die hat etwas magisches.
    Passend zur Zeit irgendwie ist jetzt alles irgendwie magisch oder? Man denkt doch wirklich das man überall beobachtet wird oder kommt das nur mir so vor. Irgendwie schau ich mich immer öfter um weil ich das Gefühl hab hinter dem Baum steht einer.😂
    Vielleicht hab ich auch einfach nur ne Macke 😉
    Lass dich drücken liebe Mea... Deine Anja mit der Macke

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    1. Ha, Anja, viel Mäuselein wahrscheinlich... Füchse und Nebel, na, das nenne ich formidable. Fahren andere weit in den Urlaub, um Spektakuläres zu sehen, Du gehst einfach vor die Haustür :))
      Das mit dem beobachtet werden, das liegt bestimmt an unserer Innenwelt. Die Türe zur Anderwelt geht auf, und vielleicht ist es auch, weil wir ja nun zunehmend unabgelenkter sind, denke ich. Da kriegen wir selbst mehr mit und unsere Kreativität fährt wieder hoch.
      Müsste man mal untersuchen, ob die nordischen Länder mehr Kreativität erzeugen? Wäre ja mal interessant...
      Dass Du so zeit-gelegen Urlaub hast, ist ja wunderbar, da kannst Du schon aus den Vollen schöpfen und musst nicht hinterherhasten wie so viele.
      Viele magisch glitzernde Stunden wünsche ich Dir, mein Anjalein, lass Dich von Herzen drücken und wusel schön herum, es ist jetzt sooo heimelig bei Dir, Deine Méa

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  4. Hallo Méa,
    von Bauarbeiten kann ich ja auch (immer noch) ein Liedchen singen. Aber es geht, wie ich sehen, bei euch voran. Katztierchen mögen das gar nicht. Hilft aber nichts - da muss man durch. Bei den Zwischenweltwesen weiß ich augenblicklich nicht, ob ich das bei mir mag (war so froh, dass meine beiden Häuser endlich mal frei von Reliktenergien früherer Bewohner sind und ich die Beklemmungen und "Bilder" (die nicht meine eigenen sind) los bin).
    Da aber die Winterzeit meine Lieblingszeit ist, werde ich mich von nichts nicht unterkriegen lassen und einfach genießen, was ist und kommt.
    Liebe Grüße von mir und halt durch (bautechnisch gesehen)!
    Solveig

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    1. Liebe Solveig, wie schön, dass Du mich besuchst. Bei mir sind die Zwischenwesen eigentlich sehr gefügig ;))) Die sehen ja, was ich so kreiere, da haben sie wohl gemerkt, dass sie mit mir eine artgerechte WG gründen können ;) Wir fühlen uns hier sehr wohl, muss ich sagen, ich mag´s ja lieber schräg.
      Baumäßig gehen wir nun ins dritte Viertel, es müssen Teile verzinkt werden, so haben wir zwei Wochen "Duchhang" hier, dann erst geht es weiter (hoffentlich ist´s dann frostfrei, oiii). Der Dachboden bekommt nun sein Innenleben zurück, das ist herrlich :))
      Liebe Grüße in Dein Reich, sei ruhig ein wenig strenger mit den Zwischenwesen, lass Dir da nix abgraben - einen ganz lieben Drücker, Deine Méa

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    2. Ah, und die Bilder: Umschreiben. Gib ihnen neue Geschichten, neue Wendungen, lass es schön ausgehen... So mögen sie ihre Geschichte wohl nicht...

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  5. Liebe Méa,
    Wahnsinn, was ihr alles am Haus macht, und ich habe gedacht, ich hätte richtig viel an meinem Haus gearbeitet. Kein Wunder, dass der kleine Held eine besondere Betreuung brauchte. Es gibt Dinge, die sind selbst für Helden zuviel.
    Der Birkenstamm, der Sterne wachsen lässt ist zauberhaft, so einen werde ich auch suchen, im Wald, in der Zwischenwelt.
    Ich wünsche Dir noch eine wundervolle Woche und es freut mich, dass die Fortschritte größer und häufiger werden.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. Lieber Wolfgang, ja, es ist sooo viel - und es kam wöchentlich etwas dazu. Denn wenn man schon einmal die Trupps vor Ort hat, wäre es dumm, etwas auf die lange Bank zu schieben. Doch das alles hat uns beinahe verschlungen, wir nannten es schon "das Gruselhaus". Nu, ich mag Grusel sehr, doch nicht sooooo ;)
      Jetzt heißt es noch durchhalten, bis Frühling sind wir damit endlich durch, es hätte so lange nicht dauern brauchen, das Baumamt vergab ewig keine Genehmigungen, das war schon arg, verursachte zudem zusätzliche Kosten.
      Ich freue mich, dass Die mein Birkenstämmlein so gefiel, es ist eigentlich nur die Rinde. Viel Erfolg wünsche ich Dir, die Zwischenwelt soll etwas Wundervolles für Dich zaubern.
      Alles Liebe und Gute Dir und ein kleines Wunder dort, Deine Méa

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  6. Antworten
    1. Thank you for the kind words, as you are named wisdom of the day in the translator.
      But this is no sharing-party. I do not know you, and obviously we have very different topics, don´t we?
      So have a nice day, I hope you understand :)

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