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Samstag, Juli 14, 2018

Felder voller Erdbeermarmelade

Strawberry Fields forever



Als ich klein war, mochte ich dieses herrlich schräge Lied mit den so unterschiedlichen Geschwindigkeiten, den Loops, und ich verstand eigentlich gar nicht so ganz,
was der Mann sang.
Ich sprach zwar Englisch,
doch ich konnte dem Ganzen nicht zuhören, nein,
denn mich überwältigten diese Wörter:

Strawberry fields forever!

John Lennon war der Mann.
Den kannte ich damals noch nicht,
wusste nicht von ihm, dass er, dieser Unglaubliche, derjenige war, der einmal ein Lied schrieb, das mich als erwachsene Frau ebenso ergriff.
So sehr,
dass, wenn allein der Name des Liedes fällt, es mir vor Ergriffenheit Tränen in die Augen treibt, weil er gegen all das Trennende war – 
„no religion too“…

Imagine

Nein, das alles wusste ich noch nicht. 
Ich hörte aus diesen seltsamen Klängen von Strawberry Fields einfach heraus, es ging um Kindheit, sicherlich im Sommer, Ferien für immer, sorglos…
Ja, nichts, um das man sich einen Kopf machen müsste, nothing to get hung about -
und es war dieses triumphale kleine Teil dieses Stückes,
das mich damals geradezu innerlich jubeln ließ.
Und schwupps, hatte ich natürlich auch diesen Duft in der Nase.
Den Duft des Glücks.


Einen Duft, den es leider extrahiert als ätherisches Öl nicht gibt.

(Nun, wenn man nicht gerade Jean-Baptiste Grenouille*  trifft -
Der könnte das, sogar aus diesen Strawberries, den Stroh-Beeren, die,
stets gegen Schimmel und Fäule liebevoll auf Stroh gebettet, Glück verbreiten...)


Und das Kind, also ich, dachte nur noch eins:
Der versteht mich ja!
Und ich, ich hatte ihn auch verstanden, wie ich später begriff, als ich sein Lied genauer kannte.
Strawberry Field nämlich war ein Waisenhaus der Heilsarmee in Liverpool, 
ein viktorianisches Gebäude, ganz in der Nähe, in der John Lennon aufwuchs.
Er spielte dort oft auf dem Grundstück und war dann ganz bei sich und mit sich - 
es war
sein Zufluchtsort…

Sein „Let me take you down…“ am Anfang, wie eine Rutsche, 
ließ mich ohnehin sogleich an Peter Pans Baum denken.
An das Geheimnis dort unter ihm im Boden in einer anderen Welt.
An die Pforte zur Kindheit.
An all die Pfade, die ich dorthin lief...


Das Geschenk des Heumonds

Nun, Jahre später und mit einem alten Gesicht, da laufe ich tatsächlich an Erdbeerfeldern entlang.
´s ist Bioland, und die heiße Luft ist voller Duft von Erdbeermarmelade!


Ich weiß, ich habe es mir erhalten, diese Tür in die Kindheit, sie hat sich mir nie verschlossen.
Ja, ich finde sie immer wieder, und wie blödele ich doch mit meiner Tochter herum, 
als seien wir glatt gleich alt!

Der Heumond, den ich wegen all unserer Ausflüge ja so gerne auch Schwalbenmond nenne, er macht es mir auf seine Weise möglich!



So sind mir ein Bauernhof, die Tierlein
und all die herrlichen Äcker in Bioanbau 
eine Pforte.
In den Sommer… meiner Kindheit.




Und die Heuschrecken zirpen dieser Zeit ihr Lied,
als gäbe es kein Morgen...


Die großen Tierlein spüren es auch...




Ich wünsche es Euch herrlich sommerwonnig,
Ihr Lieben,
auf dass Ihr Eure Türlein findet oder Euch schlicht und ergreifend einfach sauwohl fühlt!


Bis bald, ich komme später wieder, dann auch wieder ´was von der "Zuhausefront",
soll ja kein Eso-Blog werden, nüchwahr,
Eure Méa
aus Kindheits-Sommerland


* Ich bezog mich hier auf den wunderbaren Grenouille, seines Zeichens Massenmörder und Meister der Parfums.
Falls ihn einer nicht kennen sollte (dann entging dem aber ´was, oiii!),
er ist die grandiose Hauptfigur des herrlich böse-fantastischen Romans „Das Parfum“ von Patrick Süßkind, das Menschsein zu entlarven.

Ihr wisst ja, bei all meiner Verträumtheit, lasst Euch nicht täuschen...,
 liebe ich es ebenso übel, gefährlich und blutrünstig ;)


Zum letzten Kalenderblatt geht es hier hinein:



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*

Samstag, Juli 07, 2018

Der Siebte der Dreizehn

Schwalbenmond - 
Ausflugszeit !


Der siebte Mond der Dreizehn herrscht!
Der Siebte der Dreizehn, Du meine Güte, wie das schon klingt! 
Findet Ihr nicht?
...

Und er macht den Weg frei, dieser Siebte, für die Schritte in eine ganz andere Zeit,
denn nun sind die Tage nach der Mittsommerwende.

Noch aber scheint alles wie gehabt.
Sommer, Sonne, Unbeschwertheit - doch ... so vieles ist nun schon verblüht.
Aus Gras wurde längst schon die erste Maat.
  

 Wie aus Entschlüssen konkrete Pläne wurden.


Damit kein Same brach liegt, wenn er aufgehen will...


Ja, noch treibt das Floß meiner Seele ein bisschen weiter auf dem Zeitenstrom.
Das Kürzer-Werden der Tage, das merken wir noch lange nicht, 
nein, wir feiern weiterhin den Sommer im Juli als Spiegel des Juni.
Danke übrigens für die lieben Zuschriften wegen der Schmetterlingsflügel als Bild der Monate Juni-Juli, ich bin schwerstens geschmeichelt, dass Euch meine Idee so gefiel :)


Der Schmetterling hat sich verpuppt und ist geschlüpft, 
um nach seiner Metamorphose anders und besser weiterzukommen, 
als im ziemlich trägen Raupenstadium mit niedriger Perspektive.

Und nun, nun sind es gar meine geliebten Schwalben und die wundervollen Mauersegler, 
die mein Sein beflügeln,
wie sie es jedes Jahr tun.
Sie schmücken das Zepter des Juli -
und sie sind Zugvögel...


Das Lied des Sommers

Der Sommer singt mir sein Lied und erzählt mir damit etwas so Wichtiges.
Während ich diesen Post schreibe, höre ich ihm zu, diesem Lied, 
vor allem dem hohen, trillernden Jubelrufen der kleinen Mauersegler, 
die damit meinen Sommer begleiten - 
irgendwo hier in der Nähe im Verborgenen müssen auch ihre Unterschlupfe sein...

Was für ein Geschenk dieser bildschönen Geschöpfe,
die auf Englisch hawk swallow, also Falkenschwalben heißen!

Hier ihr Lied: 
LINK zu Wikipedia

IST DAS SCHÖN???

Und diese Botschaft, die höre ich wohl!
Sie will mir zurufen, die Fesseln loszulassen, die ich mir habe anlegen lassen - 
oder habe ich sie mir glatt selbst angelegt, vermeintlicher Sicherheit wegen?
Nicht die innerlichen Fesseln aber sind es jetzt, nein, 
sondern ich betrachte wie jedes Jahr auch tatsächlich meine reale Lebenssituation.
In diesen Tagen spüre ich mehr denn je die Freiheit bei mir anklopfen –
alles ist ein wenig anders, die Leute oft fröhlicher und lockerer, manchmal in Urlaubslaune.
Und in dieser Stimmung und mit ein wenig Abstand und Vogelflugperspektive... 
ist es bei mir angekommen, was der Juli mir schon immer schenken wollte.

Das Lied des Sommers durchdringt mein Herz mit Mut,
und es erzählt mir über das "Sich-leichter-Machen", ermutigt mich, abzufliegen, wenn der Moment reif ist.
Denn es geht um nichts weniger als darum,
dass es IMMER eine Alternative gibt, brauchen wir sie!!!
Wenn wir bereit sind, leicht zu werden und loszulassen.

Nicht zu früh, nein, die Flügel sollen nicht brechen. 
Aber auch nicht zu spät, etwa, weil man sich nicht vorbereitet hätte.
Innerlich wie auch bezüglich realer Vorbereitungen.
Das Lied des Sommers, es erzählt mir davon, dass, 
wenn ein Leben sich "verhängt" wie die Erdplatten in ihrer Bewegung, 
es zu einem Erdbeben im Schicksal kommt.
Gleich vier dieser "Erdbeben" haben sich in diesem Jahr ereignet, 
ja, es ruckelte gewaltig, und die zeigten mir ganz deutlich, dass es so, wie es war, ohnehin nicht weitergehen soll.

Sanierung bis in alleWinkel

Es war sozusagen ein Tritt in unseren Hintern.
Das historische Haus, in dem wir leben, sollte saniert werden,
Balkone und Dach...
Doch da zeigte sich unter der Oberfläche, 
wie schlimm es stand.
Sogar zwei Rohrbrüche begleiteten uns dabei,
wobei wir jetzt zumindest genau wissen,
wie wir das untere Stockwerk trocken bekommen,
was auch auf der To-Do-Liste stand.
Eine Riesenbaustelle ist das hier geworden,
und es wird so viel länger dauern, da alles jetzt auch bis auf den Grund tipp-topp werden soll...
Im Nachhinein ein großer Gewinn,
nicht nur für das dann geheilte Haus.

Erst dachten wir, "Oh, das böse Leben, wir Armen, Katastrophe!",
bis wir begriffen, dass es ein wohlwollender Tritt gewesen war.
Sehr deutlich in seiner Aussage war er,
auf dass wir bestärkt wurden in der Richtung, die wir innerlich ohnehin schon längst eingeschlagen haben.

Ein Traum aber war geplatzt, hatte sich aus mehreren Gründen als nicht praktikabel erwiesen, wollten wir doch in eine andere Stadt umziehen. 
Da hatten wir ein wenig resigniert - und stagnierten beinahe.
Doch nun endlich suchten wir aktiv auf ein Neues...
Wir ließen weiter los, anderes zu...
Und da war sie, die Lösung, war die ganze Zeit da gewesen, eigentlich schon gefunden, ach, wir waren wohl ziemlich begriffsstutzig gewesen. 
Wann immer sich da eine Gelegenheit für den Nestwechsel bietet, sind wir im Handumdrehen startbereit!
An uns und mangelndem Engagement wird es nicht liegen.



Schwalben können bis zu 1000 km am Stück fliegen, diese kleinen mutigen und doch so starken Kerlchen.
Und Mauersegler, oh, die jagen noch in 3 km Höhe, diese bildschönen Kerlchen, die mir wie Miniaturfalken vorkommen.
Ich muss da nicht so viel leisten, bei mir wird´s ein viel kleinerer Hopps. 
Und diesen werden wir leisten in Vorfreude (unbändig!) und schon jetzt mit großer Dankbarkeit, was uns da alles erwartet an Erneuerung, Wandlung und herrlichen Möglichkeiten, noch mehr wir selbst zu sein.
Ein kleinerer Hopps, ja, und wie schön, die Freunde bleiben in "Reichweite" oder kommen gar mit.
Die Entscheidung fiel nun definitiv, ist ausgesprochen und wird mit allen Mitteln versucht, umzusetzen.
Es ist zwar keine Eile geboten,
werden wir es hier nach der Sanierung so schön wie nie haben -
doch der neue Lebensabschnitt und die Veränderung ruft uns alle,
jedes Jahr ein wenig mehr.

Noch brauchen die Kinder ein wenig Nest, doch sie werden flügge, der Große studiert im nächsten Semester, die Kleine macht bald ihr Abi...

Ja, ein wenig wie die Schwälblein hier,
seht Ihr die beiden?
Na, DIE haben vielleicht einen Krawall gemacht, damit die Eltern füttern kommen!
Mon Dieu!

Mehlschwälblein...

Bis sie dann fort sind, das Nest leer, und ein ganz neuer Lebensabschnitt beginnen kann.


Könnt Ihr Euch vorstellen, wie wundervoll es war, das hier anzutreffen?
Echte Schwalbennester, gerade jetzt, während dies mein Thema ist!
Wie ein Wunder war es mir :))), DAS live zu erleben.



Klappt die eine Lösung nicht...


Klappt die eine Lösung nicht, und ist der Weg versperrt,
lassen wir noch weiter die Richtung los und trotzdem nicht mehr locker!
Und dann wird eben weiter gesucht und weiter!
Das genießen wir in vollen Zügen, tagträumen und erkundigen uns auf Ämtern, 
um genau zu wissen, wie man in der Realität verfahren kann, 
damit dann alles "flutscht", hat man sein Türlein gefunden.


Der Sommer gibt mir all die Kraft, die Freude und die Zuversicht.
Ich erinnere mich an frühere Umzüge und könnte springen vor Glück. 
Damals ging es vom Süden durch ganz Deutschland in den Norden und ins teilweise Ungewisse.

Meine Wurzeln indes, ohhhh, die versenkte ich jetzt zunehmend in MIR, 
wie schön!
Wir sind ganz emsig und sind uns und unseren Herzensmenschen innig zugetan.
Das andere ist nur ein Ort.

Mit leichterem Gepäck geht es dann voran zu einer Erneuerung - 
vielleicht durch eine Tür, von der wir nie geahnt hätten.
Die Natur zeigt es uns - das Loslassen und die Hoffnung bahnt den Weg.
Veränderung ist der Pulsschlag des Lebens, 
mit zu viel Gepäck und zu wenig Überblick aber, da bleibt man sicherlich kleben wie ein alter Kaugummi.


Über diese Gedanken kürzlich, das "Marschgepäck" im Leben zu reduzieren,
musste ich so lachen:

Erst reduziert man Sachen, jeden Jahresturnus neu, merkt,
dass man nicht mehr so viel BRAUCHT (kommt ja auch von ge-brauchen...), 
dann reduziert man den Dachboden oder Keller.
Für jedes neue Teil gehen zwei andere,
meist sind es nur noch Verbrauchsgüter, die ´reinkommen.
Schließlich überdenkt man auf anderen Ebenen, man löscht einige Versicherungen, kündigt Abo´s,
verlässt so manche unnütze Gewohnheit.
Durch weniger Dinge und auch weniger Showing-Off-Not braucht man einige Möbel nicht mehr - 
und wenn man ein engagiertes Leben führt, dadurch dann oft glatt auch weniger RAUM und Mühen.

Und ganz am Rande, last but not least, lässt solches ja auch finanziell herrliche Spielräume und neu gewonnene Zeiträume voller Leben!




Wie eine Spule, die sich einst verwickelte...


Wie ich Euch dies auch wünsche!
Ziele vor Augen, Wandlung und Lebendigkeit spüren - 
und wenn es das Einwurzeln in das ist, was schon da ist und von Euch für genau richtig befunden wurde UND WIRD.
Ja, wie ich Euch dies auch wünsche, dieses Klar-Schiff-Machen, durch das man sich nach ein paar Runden so entlarvt, dann umso erleichterter fühlt und Neues begreift.
Ein Vorgehen, durch das man sich vielleicht auch so ein wenig zwingt, sich nicht mehr zu verstecken, sich mehr zu trauen.
Entwicklung, ja, wie eine Spule, die sich ent-wickelt - und darunter kommt etwas zum Vorschein, eine Art goldener Kern, immer deutlicher, der dann freier und freier atmen kann.
Danach wird das Ziel immer klarer, die Kräfte im Rythmus der Natur werde ich nutzen, sie unterstützen mich wie das helle Licht,
in dem ich alles ganz genau sehen kann...


Nun, zumindest versuche ich es.
Dafür habe ich mich ja an die Kalenderblätter gemacht, um die speziellen Energien der jeweiligen Jahreszeit herauszufinden, um mich mit ihnen zu verbünden und nicht etwa dagegen anzuarbeiten.
Irgendwie gab es zu diesem Thema GAR NICHTS - 
nun, ´ steht ja auch der Natur eines Kapitalismus VÖLLIG entgegen, nüchwahr?

Ja, ich ent-wickle mich, das ist so ein schöner Wortsinn.
All das Verwickelte und Eingesponnene, das Verwebte, bei jeder Jahresrunde befreie ich mich mehr. 
Und im Sommer wird die Kraft hierzu geradezu fulminant!
Der Juli schenkt die Kraft, aufzublicken und zu sehen... 
dass es IMMER eine Alternative gibt!
Ob man sie braucht und will, muss jeder selbst entscheiden.

Ach, habt es herrlich, Ihr Lieben,
Eure Méa,


Nachtrag:
Bei all unseren Ausflügen sorgen wir dafür,
dass dieser Schatz hier im Sanierungshaus nie allein ist. 
Damit es auch für ihn hier ein wundervoller Sommer ist :)




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