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Donnerstag, August 02, 2018

Und der Sommer zieht bald weiter...

Der gütige Ährenmond und der Pfad der Vagabunden

Waren sie nicht gerade eben noch so klein und grün?...


In dieser letzten Zeit der großen Hitze,
da passiert es wieder mit mir.
Als seien Ferien zuende...
Ist natürlich Quatsch, ich habe ja schon seit Jahrzehnten keine Ferien mehr, höchstens noch das kleine Kind - 
aber ja, ich werde da immer so ein wenig melancholisch.
Ist schon immer so gewesen, und es wird mit jeder Lebensjahresrunde stärker,
da ja auch mein Leben in den Herbst zieht.

Die letzten drei Julitage stand er in all seiner Schönheit am meist wolkenlosen Himmel -
der Ährenmond, der den August regiert.
Und ich weiß, jetzt, jetzt ist es soweit, "nur" noch der August ist da, 
den Sommer noch ein wenig zu verlängern -
sein Haupt voller Ähren, durchzogen von so manch gelblichem, verräterisch raschelnden Blatt.

Ganz seltsam wird mir da, und ich spüre instinktiv das kürzer Werden der Tage.
Drei Stunden an Tageslänge haben wir schon verloren,
die Sonne geht in der Früh schon viel, viel später auf als noch um Mittsommer,
auch wenn wir da noch schlafen.
Ich sehe ihren deutlich tieferen Stand, 
und auch wenn uns das noch so unwahrscheinlich vorkommt,
so bald schon kommt der Tag, an dem sie es nicht mehr schafft, die Wolken wegzuknabbern.
So viel hat sie verbrannt dieses Jahr, 
so früh ist schon so vieles gereift und verblüht...

Und so täuscht mich die Hitze nicht - 
denn im Schatten einer Wolke kann man ihn erahnen, den nahenden Herbst, sieht das Verblühen und die braunen, welkenden Stellen.
Bald ist´s vorbei.


Und ich bin noch nicht soweit!
Trotz all der Hitze, die dieses Mal geradezu martialisch war!
Nein, bin ich nicht!


Da muss noch etwas reifen, damit mir der Abschied vom Sommer gelingt -
dieser Abschied vom seligen Kindheitsgefühl in mir...
trotz aller Widrigkeiten, mit denen ich zu kämpfen habe.

Und so ist der August mir immer wieder eine bittersüße Liebesgeschichte,
denn er spricht von einem "Noch", da es noch Sommer ist, 
wie er auch von einem "bald nicht mehr" spricht, 
das in manchen Stunden trotz allem zu erahnen ist.

Ach, nur noch einmal... noch ist es Sommer... noch...

Das Blätterrascheln ist trockener.
Es klingt bei Wind so dürr und nicht mehr wie das Rauschen der Brandung, nicht? Ah, schnell weghören!
NOCH NICHT!
NOCH IST ES SOMMER, noch sind die Tage leicht und wirken unbeschwerter, als sie eigentlich sind.
NOCH einmal Kraft tanken wie ein zutiefst Bedürftiger, sich NOCH einmal hingeben...


Bis es dann gut ist - die Zeit, sie war gut genutzt, ausgeschöpft bis zum Letzten.
Die Ausflüge und kleinen Trips, sie alle waren so wichtig, manch Altvertrautes zu verlassen und ein wenig anders wiederzukehren. 
Denn im sich ein wenig Verlieren hat man sich ein wenig mehr finden können.
Mit jedem Kennenlernen und Lernen mehr.
Ja, die Zeit, sie war gut genutzt - und die Ernte kann eingefahren werden.

Doch ich will eigentlich noch so viele Sommerpfade finden und laufen, 
die inneren Kräfte auffüllen in dieser überbordenden, alles durchdringenden Wärme!
NOCH EINMAL...

Woran merkt die Méa letztlich, dass es ein guter Sommer war? 
An diesem Messgerät:


Seht Ihr? Konstatiere hier einen mitteldeutlichen Streifungsgrad, war demnach offenbar schon ganz gut bis jetzt… ;)


Das Geschenk des August

"Noch einmal, noch ein wenig... noch ist es nicht ganz ´rum..."

Mit diesem Bewusstsein umarme ich umso intensiver die Tage des Augustmondes,
will NICHT über die Hitze klagen,
und schaue dabei beinahe ungläubig auf die schon reifen Weintrauben und die Pflaumen - jetzt schon reif und saftig süß.
So früh schon...




Ich denke, gäbe es den August nicht, diesen gütigen Ausklang des Sommers, 
würde mich glatt eine völlige Zerrissenheit anfallen.
Ich bin da doch sehr gefühlsduselig...
Ja, würde diese kleine, so gütige Schonfrist mir nicht die Gelegenheit geben, 
mit dem herrlichen Sommer abzuschließen und mich auf das Neue vorzubereiten,
das da mit einer gewaltigen Aura anmarschieren wird, ach, zerteilen würde es mich geradezu!
Mit dem Abschließen ist das so eine Sache: 
ich will nicht zu früh mit dem Herbst tanzen - ein zu frühes Losstürmen im Leben, auch innerlich, bedeutet in der Regel Unreife und Unabgeschlossenes.
So reife ich noch ein wenig im Sommerlicht, nein, nicht zu lange, will ja nicht noch mehr verschrumpeln...,
doch... noch ein bisschen...
und NOCH EINMAL,
bevor der endgültige Abschied und das Begrüßen des Herbsts kommt -
und ich bei seinem ersten Hauch mit diesem heiligen Gefühl verwandelt werde,
als hätte es den wilden Vagabunden in mir nie gegeben.

 Noch einmal an den Fluss meiner Kindheitsträume...


Noch einmal meine wilden Strandkumpel treffen...




Das noch immer so sanfte Sommermeer, das meine Seele streichelt...



Seid Ihr auch so froh, dass es den August gibt?
Bis dahin,
ich bin dann nochmal weg -
und gehe wieder auf den Pfad der Vagabunden.
Klingt das nicht herrlich verstiegen ;) ?

Eure Méa
mit den gestreiften Füßen




Das Kalenderblatt für den Juli ist nun online :) - 
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was ich dort herstelle -
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Dienstag, Juli 24, 2018

Danke, ich brauche nichts

Leichter machen - geht nicht immer...


Der Kleine hier auf dem Bild braucht wenig, um formvollendet sein Leben zu genießen.
Gemütlich, sauber und zweckmäßig, natürliche Materialien,
so läuft´s rund für ihn.
Mensch ist da komplizierter.
Leider...
Denn oft genug hat die Materie uns im Griff.

Im Vorbereiten auf den neuen Lebensabschnitt fällt es mir nicht immer so ganz leicht,
loszulassen.
Manches hängt sich hier glatt fest.
Nach all den Ausmisterunden, die ich so drehte und die mir beinahe mühelos von der Hand gingen, bis wir nur noch ein Drittel "Masse" besaßen,
da geht es nun nicht immer so einfach bei mir, das Trennen von Dingen,
ne, ganz ehrlich...
Auch wenn es eigentlich ganz "wertloser" Kram ist.
Kleinigkeiten.
Doch wenn diese Sachen dann schon zum dritten Mal (also nach drei Jahren - also der dritten Ausmisterunde!) Thema sind, reicht´s endgültig.
Dann heißt es, entweder finde ich jetzt eine Lösung, die noch dazu etwas verbessert,
oder das war´s.

So wollte und wollte ich mich nicht trennen -
von diesen Holzteilen da, hatte ich diese Bruchstücke noch von einem Schrankaufsatz übrig.
Ja, die da, eigentlich spuckehässlich...


"... liegen nur immer im Weg ´rum", wurde gemault.
Stimmte.
Fand ich auch.
Doch die wären schließlich als pittoreske Buchstützen ganz wundervoll?
Für die paar Bücher, die ich letztlich noch behielt, 
da brauchte ich aber keine Buchstützen mehr... oi.
Außerdem finde ich Buchstützen eigentlich furchtbar spießig.

Nun fand ich diese Holzteile jedoch SOOO UNGLAUBLICH SCHÖN in ihrer völlig einfachen, doch so stimmig gekonnten Form...
Und erst mit ihrer bekleckerten Patina, ach, da boten sie mir ein richtiges Bild,
jedes Kerlchen anders und doch zu dem anderen passend!
Wenn sie zusammenkamen, macht es immer so ein ganz trockenes "Klonk".
Uralt sind sie geworden...
Und die sollte ich weggeben?
Wenn überhaupt einer sie schätzen könnte wie ich!
Am Ende in den Müll?

"Ja, weg damit, DU hast vielleicht Probleme! Nichts anderes zu tun?!",
motzte es bereits in mir,
doch es kam mir glatt wie ein Verrat vor...
Ich bin manchmal schon seeehr wunderlich.
Fehlte nur noch, dass ich mir vorstellte, wie sie weinen würden, 
wenn sie am Flohmarkt keiner würde haben wollen!


???

Da mir dieser Spiegel hier oben herum nun aber zu "nackig" geworden war,
seit unter ihm das Schränklein nicht mehr da ist...,
und eines das andere ja immer nach sich zieht,
da probierte ich die "Verurteilten" als Corona aus:


Und es war der Knaller - besser als ohne - viel besser!



Jetzt erst ist der Spiegel komplett,
da fehlte mir bisher immer ´was.
Tataaaah, nun dürfen sie bleiben!
Genial finde ich das, und ich werde sie nicht schleifen, nicht streichen, 
den Mittelspalt mitnichten verschmieren,
nein, GENAUSO bleiben die.
Ganz schlonzig (schönes Wort, nicht?), einfach drauf und gut.
Die PrincessGreeneye-Jacqui, die macht auch immer solches und pfeift sich eins auf "la convention",
finde ich richtig gut :)
Die ziehen dann mal mit um, die Teilchen.
Gehören ja jetzt zum Spiegel, somit zwei Teile weniger, auch wenn das ´ne Pippi-Langstrumpf-Rechnung ist -
zum Schluss... stimmt´s!

Hätte es aber nicht so viel besser ausgesehen, sie wären tatsächlich gegangen...


Hab´mich ganz schön verändert...

Ja, ich habe mich ganz schön verändert - mit der Betonung auf schön, höhö...
Von kontemporärem Zeugs nämlich halte ich nicht mehr viel,
und herkömmlichen Konsum und das Haben-Müssen, um nur ja nicht langweilig zu sein,
sehe ich deutlicher denn je als die Futterquelle der kranken Entwicklungen dieser Zeit...
Nö, ich konsumiere anders, 
und dazu gehört auch, eben jedem Ding einen hinterfragten Wert zuzumessen.
Ich fühle mich verantwortlich, wenn ich nun etwas erwerbe.
Und dann heißt es oft, "Danke, nein, ich brauche eigentlich nichts".
Wie der hier - der ist sooo schlau.
Der braucht nur seine Ruhe ;) - 
so guckt er, wenn er nach einem Spielchen völlig alle ist...


Und solches wie frische Kräuter, hmmmm, DAS brauche ich in all seiner vergänglichen Flüchtigkeit. 
Kann man nicht festhalten -
wie die eigene Flüchtigkeit, über die man sich so gerne hinwegtäuschen will.
Doch zwischen Werden und Vergehen liegt es eben, das Leben... 
in all seiner Kraft und Schönheit.


Ausmisten und Aufräumen - das Schreckgespenst !

Ja, so viel Zeit braucht´s manchmal doch, sich von Dingen zu trennen.
Und fängt man nicht beizeiten an, dann wird´s oft happig.
Wie es dann ist, das habe ich hier tatsächlich und live erleben können -
und auch finanziell erleiden müssen.
Die Leutchen hier in unserem Haus, 
sie sollten sich trennen. 
Von Dingen.
Damit es nicht solche Riesensummen verschlingen würde,
groß ´was einzulagern während der Dachbodensanierung.
Wir wollten lieber die jeweils nicht bearbeiteten Dachkammern nutzen,
ging das ja schließlich an unser aller Portemonnaie.
Doch dazu war es noch VIEL zu viel Zeugs!

Und das alles, es hat letztlich so viel Kosten verursacht und Mühen,
viel Zeit und Schönes ging verloren.
Dreimal mehr Zeit als geplant!

Wir Königs waren schon fertig, unseren Dachboden so zu räumen,
wie es die Sanierungsarbeiten erforderten. 
Lange vor der großzügigen Fristsetzung, denn das ist seit Jahren Thema bei mir.
Doch was da bei manchem Mitbewohner ablief...
Das war glatt faszinierend - und hat mich doch sehr bestätigt.

Die reinste Panik lief da in manchen ab - das hättet Ihr sehen sollen!
Manche waren gar wie gelähmt, ja, hilflos vor ihren Bergen an Dingen,
und hatten zum Termin noch so gut wie gar nichts fertig.
Da ging gar nichts, im wahrsten Sinne des Wortes!
Wohin mit all dem Zeug, all dem Ballast, seit Jahren nicht berührt, zum Teil vergessen, "ach je, das haben wir auch noch?"
Ui.

All das, was ich DA beobachtet habe, war mir eine Bestätigung und eine große Lehre.
Es führte mir demonstrativ vor Augen, wie wichtig es ist, diesbezüglich vorzusorgen und immer wieder auszumisten, um nicht auch noch andere zu belasten -
letztlich gar so manchen Erben...
Sich auf die Schnelle und auf einmal zu trennen oder umzuorganisieren,
das ist schwer machbar und führt bei manchen glatt zum Zusammenbruch der mentalen Fähigkeiten!
Zu Schockstarre!
Ja, gar zu seltsamen Zuckungen und sonstigen motorischen Auffälligkeiten ;)
Zu völliger Überforderung und seltsamsten Ersatzhandlungen.
Und letztlich, ach, leider zum Wegwerfen -
nicht nur von blödem Wohlstandsmüll (was da zutage kam, oiii)
sondern auch noch so schöner Sachen,
die man beizeiten zur Freude so gut an andere hätte geben können...


Letztlich landete so vieles nicht, wie geplant, in einem Container (der Kubikmeter so teuer...).
Nein, die nicht gemachten "Hausaufgaben" bewirkten zwei Container 
UND noch einmal dazu einen riesigen Dreifachcontainer!
Denn als alle so richtig in Ausmistefahrt gerieten, oiiii,
na, da flog es nur so in das bereitgestellte Metallmonster!

Und danach waren die meisten, vorher noch einigermaßen angefressen, ... FROH!

Herrje.

Und nun geht es hier weiter, denn aufgeräumt wird in jeder Ecke!
Ja, es wird hier geordnet und saniert, Du meine Herren!
Neben dem Dachboden sind jetzt die Füße des Hauses dran. 

Der Dachboden im momentanen Rückbau - während im Erdgeschoss die "Eingeweide" samt Untergrund erneuert werden...


Die sind nämlich nass, die Fehler endlich vollends aufgedeckt und gefunden, und werden in gründlichster Großaktion trockengelegt.
Ein ganz neues Rohrsystem kommt in diesem Zuge dort hinein,
Abwasser und Regenwasser getrennt.
Das andere alte, das Gebrochene, Abgesackte, das aus Blei (!) und so mancher Boden fliegt raus.
Rigoros.
Und das hätte man bereits seit vielen Jahren tun sollen - Jahrzehnte scheint da so manches gesuppt zu haben...





Keine Chance gibt es jetzt mehr für etwaigen Schimmel oder sonstig Feuchtfreudiges!
Leider hatten wir nun drei Wochen vor diesen Maßnahmen
 (natüüüürlich) noch zwei Rohrbrüche.
War ja eh klar.
Als hätten die Rohre sich im Wissen, dass sie raus müssen, noch gerächt.

Doch wir wuppen auch das.
Irgendwie muss es ja.
Habt es fein und erleichtert,
das hier ist exorbitant - aber gründlich!
Und alle Parteien machen sich nun vereint daran.

Eure Méa 
von der Schlossbaustelle


Kennt Ihr schon Chateau Gudanes ?
Den Link gab mir eine liebe Bekannte.

Kommt mir soooo bekannt vor... ;)

 via
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