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Freitag, Januar 10, 2020

Und trotzdem... RESOLVE

Angekommen

Nun bin ich hier, in 2020, und reibe mir die Augen.
Bei mir beginnt der Januar ja erst zum 7., 
da ist die Zeit zwischen den Zeiten dann vorbei, und heute kommt pünktlich zum ersten Vollmond des Jahres auch mein erster Post.
Die Rauhnächte hatten mich regelrecht absorbiert, sie waren sehr intensiv und reich, 
ich hatte glatt Schwierigkeiten, wieder im Ganzen hinauszukommen.



Um anzukommen in der klaren Nüchternheit des neuen Jahres, 
traf ich mich mit einer lieben Freundin, was mir sehr half, mich wieder in dieser Welt einzufinden.
Aufgewacht hörte ich von Rauchschwaden, die bishin nach Südamerika zogen, ursprünglich Rauch der Brände aus Australien.
Sie feierten Sylvester in Sydney, ein großes Feuerwerk der Hybris, um sie herum wütende Brände und das Sterben Millionen von Tieren. 
Wie krank das ist...
Hier bei uns in Hamburg wurde auch "gefeiert", auch mit Böllern, so viel wie nie zuvor. 
Donnerschläge bis um 0400 Früh.
Das "Feiern" der Spaßgesellschaft produzierte Giftmüll, Lärm und Gase, die zwei Tage lang die Messwerte der Luftqualität auf dunkelrot ( = sehr ungesund) hielten.
Es stank, und der verseuchte Nebel hing noch lange in den Straßen. 
Luftholen für das neue Jahr ging da nicht wirklich.
Die Schwermetalle gehen an Tierpfoten, ins Erdreich, dann ins Grundwasser, doch die Verursacher werden nicht belangt.
Aber das hat ja Tradition, ach so, und es wird auf Freiwilligkeit gesetzt... -
und um uns herum ist milde Luft, mitten im eigentlich ja kältesten Monat.

Da wird spekuliert, ob man nicht doch am autonomen Fahren festhalten soll, 
die Amis sind uns da ja sooo voraus - 
der Elon Musk, der, der ein Cabrio ins All schießen durfte, die Umlaufbahn straffrei noch ein wenig weiter zu vermüllen, 
der ist ja schon sooo viel weiter.
Also hecheln wir ´mal schön hinterher.
Woher hierfür all der Strom kommen soll, vor allem, um die RIESEN-Speicher und deren Kühlung zu versorgen? 
Man kann es sich denken. 
Für autonomes Fahren. Aha.

Der "smarte" Kühlschrank ruft in der Arbeit an, um seinem Yuppie-Besitzer zu sagen, was alles eingekauft werden muss, was fehlt. 
Das ist nicht smart, das ist gelinde gesagt bescheuert, und dafür werden lebenswichtige Ressourcen verballert, die doch eigentlich... allen gehören.
Und nicht nur den Menschen.
Wie immer aber, viel zur Bereicherung weniger.
Der amerikanische Lifestyle, dieser Lifestyle to go, ist eben nicht verhandelbar (Bush sen.).
Der Fleischkonsum hat einmal mehr zugenommen, ich nehme an, die Kühltheken im Billigdiscounter sind wieder randvoll, 
wie gleichzeitig mehr und mehr "Weideland" für immer verwüstet werden.
Die Aktionäre steppen derweil freudig über all der Insolvenzverschleppung um uns herum zum Niedrigzinstakt, 
virtuelle "Güter" anzuhäufen in endloser Raffgier.
Sie geben ihre Seele, Konzernen Macht und Geld hinterher zu werfen, und machen so die kleineren endgültig kaputt.


Das Klären im Januar
Eigentlich bin ich doof, nicht auch bei all diesem krank-grotesken Tanz mitzumachen.
Mich zu verrenken und zu bereichern, oh, ich wüsste mittlerweile sehr wohl, wie.
Oder zumindest die Augen zu verschließen.
Sehenden Auges nicht irrsinnig zu werden, ist da schwer.
Doch ich möchte mich nicht verlieren und das, was da unbenennbar mit mir ist. 
In inniger Verbundenheit. Nein, das bewahre ich, denn das ist mein echter Schatz.
Ich mache weiter - voller Freude um eben dies und ich freue mich über diese Jahreszahl, die zwar nur eine Zahl ist...,
doch was für eine Zahl! 
Klar und regelrecht ordentlich steht sie da.

2020
Und ich nutze die Energie dieses Januars, bin ganz neu und beginne meine ersten Schritte.
Das Jahr begann für mich mit einem englischen Wort, über das ich "zufällig" stolperte, und das ich für ganz unglaublich halte:
RESOLVE
Seine Bedeutungen sind ein ganzes Gemisch aus Stärke:
Lösen, auflösen, beschließen, klären, beseitigen, bereinigen, entscheiden, überwinden, beheben, zum guten Ende bzw. sogar zum Rückgang bringen.
Es passt zu diesem Monat wie unser Januar-Schmuck im kleinen Königreich - unser Kristall:


Erst heißt es immer, entschlossen zu sein. Den Beschluss zu fassen, anzufangen. Nicht alles auf einmal, nein, doch bestimmt, Schritt um Schritt.
Wichtig ist hierzu, mir einen Überblick zu verschaffen. 
In dieser speziellen Energie fällt mir das ganz leicht, habe ich mich erst einmal dazu überwunden.
Reserve ist es zudem, was ich hier schaffe; das neue Jahr wird genug Chaos bringen, da macht es Sinn, schon einmal gut aufgestellt zu sein.
Nie geht es besser durchzublicken als im Januar,
nie kommen mir so viele Einfälle und Erkenntnisse,
da haben so einige schon gestaunt.
Als sei ich mit einer neuen Festplatte im Hirn ausgestattet,
die ganz neu auf alles blickt und begreift.
Die Steuererklärung wird, so gut es geht, vorbereitet, 
aller anderer Behörden- und Vertragskram ist zu sichten, zu ordnen und so einiges zu verbessern.
Ob es Versicherungen, Abos, Finanzen, Internet betrifft, alles wird hinterfragt, ob da so einiges weg oder zumindest optimiert werden kann.




Dann wird es ans materielle Ausmisten gehen - jedes Fach kommt da dran, jeden Tag eines.
Wie jeden Januar.
In der Ruhe des Außen und voller Freude, dass Ihr mit mir seid :)
Habt es stärkend, Ihr Lieben,
auf ein glückliches 2020,

Eure Méa
die (zunehmend) Klare, höhö

... und die Weihnachtstruhe, die kommt jetzt wieder fort!



LINK zum Kalenderblatt des Januars :
Méas Kalenderblätter

ür alle, die Interesse an meiner Arbeit als Sculpteuse haben,
klickt einfach auf den Link unter dem Bild,
schon seid Ihr im Atelier und könnt sehen,
was ich dort herstelle -
und was dabei herauskommt, wenn einer Méa Flügel und Mäuse wachsen.

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Méas kleine Mäusewelten

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Méas Vintage

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Sonntag, Dezember 22, 2019

Was ist schon eine Kirche ohne Kirchenmäuse?

´s ist Mittwinter!


Die Wintersonnenwende ist da!

Mittwinter mit all seiner geballten Magie ist heute gekommen, 
ungehindert und mit voller Kraft in die weltlichen Gefilde zu dringen.
Es ist, 
als ob sich ein silbrig funkelnder Schleier am Ende des goldenen Raumes der Vortage hebt, als sei er aus Rauch gewesen.
Er hebt sich, die Geheimnisse zu lüften; 
er ist kein Hindernis mehr...



Ja heute, dieses Jahr erst zum 22., ist die Zeitenwende gekommen.
Der kürzeste Tag und damit die längste Nacht liegen vor uns.
Die Mutternacht.
In dieser dunkelsten aller Nächte, in der stillsten aller Stunden,
wird das Sonnenkind erneut geboren.
Ab morgen nämlich geht es klitzekleinen Schritt um klitzekleinen Schritt wieder in die hellere Zeit.
Nun brechen auch die Rauhnächte unter dem Traummond an, 
dessen Kreis zum 26. entstehen wird, 
und wie könnte es hier anders sein -
etwas Geheimnis- und Zaubervolles spielt sich ab.

LINK




Arian
Es begann damit, dass hier am gothischen Fenster etwas zu wachsen begann... 
Winterblätter mit glimmernd glitzernden Schuppen aus Muscovit rankten herunter, 
wie um eine Ahnung von Ruinen aus uralten Zeiten heraufzubeschwören...



Ich wusste es ja ohnehin, dass irgend etwas geschehen würde -
denn wenn man hier in meiner Welt etwas fragmentarisch, also unvollständig lässt, 
dann ist genau an diesen Bruchstellen Raum gegeben.
Das noch dazu in all der spielerischen Energie und zu eben dieser Zeit im Jahr, nun,
dann ist das nichts anderes als eine offene Pforte!
Oh ja, was hatte ich denn bitte auch anderes erwartet? 
So im Nachhinein ist es mir ganz offensichtlich,
 dass da etwas passieren, ja, geboren würde, n´est-ce pas?

Erst habe ich ihn gar nicht entdeckt.
Dann aber bewegte sich etwas dort oben im Gebälk des uralten Fensters.
Dort - ein Schatten!



Dort oben saß einer! 
Und was für einer!
Ein ziemlich wilder Typ der Extraklasse mit sichtlich gutem Geschmack hinsichtlich Bekleidung und 
- ganz offensichtlich - 
bezüglich eines außerordentlichen Lifestyles. 
Ganz bohémien...
Ein Mäuserich, nein, genauer ein ganz herrlich unartig Mäuseartiger - 
und ich finde ihn geradezu rattenscharf,
wenn ich das einmal so profan weltlich ausdrücken darf ;)

Sein Schlitzohr trägt er mit dem Stolz, ein wenig unehrenhaft zu sein, 
doch er weiß wohl, wo die Grenze zum ernsten Schaden anderer liegt.

Diese Schwelle würde er nie überschreiten - er habe Herzens-Ehre. 
Und so war er mir willkommen, wie er nun hier herumturnt in hohem, 
Jahrhunderte alten Gebälk...
liebevoll beschützt von den Geistern der Rauhnächte.


Ich hab´ den nicht gemacht!
Mais non, der machte sich hier irgendwie selbst - 
das ist nicht verwunderlich in unserer Welt, wie ich ja schon erklärte ;)
Der Übermut und Eigensinn im Schatten der Rauhnächte streckte einfach seine Finger nach mir aus...

Arian heißt er, dieser kleine Kerl.
Der Namensbedeutung nach "der Goldene",
da er noch in den goldenen Tagen vor den Rauhnächten entstand. 
Mir fiel die luftige Höhe auf, in der er sich bevorzugt aufhielt,
und ich fragte, nur um ihn ein wenig aufzuziehen, vielleicht wäre Airian ja besser? 
Doch das fand er albern. 
"Bin schließlich keine aufgeblasene Luftnummer, Madame",
konstatierte er brummelnd.
Und so blieb es bei Arian.



Dass er vorher gleichsam aus meinen Fingern floss,
daran kann ich mich tatsächlich nur noch anhand der Fotos erinnern,
die ich glücklicherweise machte.
Sein Kopf übernahm sogleich die Führung, jaja...



Er war natürlich sehr ungeduldig, ein leidenschaftliches Kerlchen,
und kaum konnte er es erwarten, fertig zu werden.



Nur nackedei fühlte er sich äußerst unwohl,
und so vernachlässigte ich den Haushalt und kleidete ihn lieber sogleich ein,
 wie es verwegener und grandioser kaum sein konnte...
Ich wollte ihn ja ursprünglich eher wie eine Kirchenmaus ausstatten - 
mit Flicken auf einem braven, eher niedlichen Clochard-Mäntelchen, 
doch dieser Mäuseartige pfiff mir eins. 
Als ich nämlich seine kleinen zerschlissenen Gamaschen-Schuhe fertigte,
die winzigen Schnürsenkel aus altem Leinenfaden in die Ösen fädelte,
erwuchs nach und nach ein alter Frack an ihm.
Dazu ein herrlich abgeranzter Charles-Dickens-Zylinder
auf dem Kopf des Kerlchens!


Oben und unten ergaben sich stilvoll verschlissene Nähte als Accessoires... -
wie es sich für einen abenteuerlustigen jungen Vagabunden mit Loch im Schuh gehört.


Ein wenig dauerte es allerdings erst noch, 
bis Leben in die neuen Beine und Arme kam, 
doch dann war die Magie mit voller Kraft bei ihm und beschützte seinen Übermut, als er, wie als hätte er nie etwas anderes getan, 
seinen auserkorenen "Königsthron" in Besitz nahm.
Wie gesagt, ich hatte das nicht bemerkt, bis ich ihn da entdeckte ;)
Und ja, das, was wir da absichtlich "abgebrochen" ließen,
war das denn nicht schon immer sein königlicher Hochsitz gewesen???

Und dann kam sie...
Oh, und was kam da aber noch für ein wundervoll eigenwilliges Persönchen in diese Welt!
Aus dem Funkeln eines Gedanken entstanden,
erwuchs da ja noch ein weiteres Köpflein so zart.



Zauberhaft und gar nicht artig ;)

Eugenie wollte sie heißen. 
Erst ja Colette, wie die weltberühmte Varietékünstlerin, ... 
doch dann, nein, es sollte Eugenie sein. 
"Öööschenie wie Genie!", rief sie kichernd aus - da hatte die Kleine noch nicht ´mal einen richtigen Körper!


Ich recherchierte über diesen Namen und da staunte ich nicht schlecht: 
Eugenie heißt "die edel Geborene" 
und es gab da eine ganz berühmte Königin, ach, was heißt Königin, 
Kaiserin war sie einst:
Elisabeth Amalie Eugenie - die berühmte Sisi...

Ja, da schwante mir, was mir blühte. 
Das würde ein Persönchen werden, oiiiii!
Wagemutig, liebenswert und doch sehr selbstbewusst.
Und der Monsieur, 
der da in luftiger Höhe so kühn und völlig unbeeindruckt mit den Beinen baumelte, der würde sich ordentlich festhalten müssen!

Kaum konnte Eugenie laufen, da schnappte sie sich schwupps einen kleinen Méa-Stern. 



"Meiner", konstatierte sie schmunzelnd und sagte ganz lieb, 
"Madame Méa, Du Menschenartige, weißt Du, ohne einen Stern ist das doch nur eine halbe Sache. 
Machst Du ihn mir gut fest, damit ich ihn beim Schaukeln nicht verliere?"
"Schaukeln... ja... aber... Wie jetzt...? Schaukeln?"
"Ach ja, als ob Du nicht die ganze Zeit über ein Bild im Kopf hattest -
ich bin doch die, die im altehrwürdigen Gebälk schaukelt!
Auf einer Stundenblume, die sich durch das Schaukeln stets erneuert.
Die ganze Zeit hast Du daran gedacht, als das Fenster entstand,
n´est-ce pas?"
Eugenie kicherte ein seltsam schnatterndes Kichern.
"Stimmt", gab ich ertappt zu - es war, wie sie sagte. 
Die ganze Zeit hatte ich dort vor meinem inneren Auge ein Mäuslein schaukeln sehen.



"Aber ich wollte Dir so einen Ballonblumenhut machen..., den Du dann mit dem Sternlein feststecken würdest - als Hutnadel?"
"Madame, mais non, eine arme Kirchenmaus und ein mondäner Hut...
Das passt nicht."
Wieder hatte die Kleine Recht -
die umgeschnallten Engelsflüglein aus abgenagten Winterblättern aber,
die gefielen ihr wirklich außerordentlich.


Doch dazu letztlich nur ein Wollkleidchen?
"Oh ja, Méa, das passt perfekt, ich bin ja schließlich, wie gesagt, eine kleine arme Kirchenmaus.
Und mir ist gaar nicht kalt", 
meinte sie da vertraulich und schielte vielsagend zum noch so ahnungslosen Mäuserich, den sie bereits witterte.
"Kann mich ja aufwärmen.
Dann schaukle ich vor, hin zu ihm, dann wieder zurück, fort von ihm, wieder vor..."



"Der fällt noch runter, Du kleine Schlawineuse", raunte ich ihr zu. 
Sie zwinkerte nur... 
höchst erfreut über die prompte Wirkung, die sie erzielte:
Arian hätte beinahe vergessen, sich wieder festzuhalten!


So schmücken manche den Weihnachtsbaum, 
wir feiern hier mit einer kleinen Kathedrale aus uralten gothischen Fragmenten samt Kirchenmäuslein.
Und so sieht es bei uns dann aus...



Oh, aber Ihr seht es hier unten, der kleine Kater fühlt sich vernachlässigt,
das geht ja gaaar nicht,
und so schließe ich hiermit den kleinen Mäusepost.


Und nein, dieses Bild ist tatsächlich nicht gefotoshoppt - der hat da wirklich herumkrakelt, der Schlingel!

Ich wünsche es Euch herrlich verwunschen,
Zauber und Räucherwerk der Rauhnächte in der kerzenbeschienenen Luft,
damit sich Sorgen und Traurigkeit verziehen wie Nebel in der Sonne,
der Hoffnung und dem Glauben an etwas Höheres Raum zu geben.
Am 26. geht der Mond des goldenen Kindes unter und die Rauhnächte übernehmen dann zur Gänze das Regiment.
Falls Ihr Weihnachten feiert,
wünsche ich Euch zaubervolle und stärkende Festtage!
Ich drück´ Euch und danke Euch von Herzen, 
dass Ihr so mit uns seid :)

Eure Méa


P.P.:
Passt nur gut auf,
dass Ihr nicht etwas überseht...
Vor allem gebt gut Acht, 
falls in einer Ecke Winterblätter wachsen -
dann könnt Ihr außerordentlich Schönes erleben... 


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