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Montag, Juni 17, 2019

Die schwarzen Türen ins Neuland


Der helle Vollmond des Honigmonds - 
und die schwarzen Umtriebe

Heute können wir den Vollmond dieser so herrlich hellen und sommerlichen Zeit bewundern.
Es ist ganz meine Zeit,
selbst bei brütender Hitze bin ich einfach wie in meinem Element.

In vier Tagen bereits, am 21.6.,
werden wir hier dann die 
Sommersonnenwende
 als Höhepunkt feiern!

Licht, so viel herrliches Licht, wie auch Schatten ist jetzt unser Begleiter,
beides so wundervoll in seinem Zusammenspiel,
das eine nicht ohne das andere denkbar.
An ein Kippen in die dunklere Zeit,
ach,
da denke ich aber noch nicht, nein, gar nicht, 
bin wie ein Kind und will noch so viele Sonnentage genießen.
Wenn Dunkel, dann ist es der starke Schatten,
den die Sonnenstrahlen schlagen.
Meine Seele will ich noch ordentlich auffüllen mit Kraft und Zuversicht und auch mit dem kindlichem Übermut dieser wonnigen Zeit.
Von diesem Übermut spricht auch die Unternehmung mit der so starken Farbe Schwarz,
die ich startete...

Die schwarzen Türen

Durch manche Tür musste ich schon hindurch.
Türen sind überhaupt ein herrliches Symbol, finde ich - und natürlich zweckmäßig.
Ich habe eine ganz besondere Beziehung zu ihnen.
Ich sehe JEDE alte Tür - diese Pforten sind für mich so viel mehr als nur Durchlasse.
Durchlässe - Durchlässigkeiten?
Höm.

Mit diesen schwarzen Türen aber betrat ich Neuland.
Also zumindest meine Augen.

Hobbit war erst etwas skeptisch...
Um seine Augen herum aber, na, da hat er schließlich ja selbst einen ordentlich schwarzen Lidstrich, also bitte!
Und nein, ich hab´ den nicht geschminkt, der war schon so ;)



Weißes Einerlei braucht Erdung...
Die Inspiration, meine zwei Türlein aus dem hellen und mittlerweile doch faden Einerlei herauszuheben, war einerseits, dass sie so vergilbt waren, dass ich sie ohnehin streichen wollte.
Der kleine, damals frisch heimgekommene Cinématograph auf dem neu gestalteten Küchentisch war der andere Grund.
Als ich ihn ins Wohnzimmer stellte, fehlte nämlich sogleich das "kleine Schwarze", dieser schöne Kontrast in der Küche.


Da diese Kerlchen ja nun aber nicht wirklich das gängige oder sinnvolle Küchenzubehör darstellen, und ich das Teilchen somit natürlich nicht als Deko in meiner Küche belassen wollte, musste es also etwas anderes sein, das hier den Akzent setzte.
Und da stand ich, das Licht fiel auf das so unschön gilbig weiße Türlein... und der Entschluss stand FEST.
Dieses Einerlei in Weiß-Weiß brauchte ein Pendant.

Was ich mir da eingehandelt hatte, wusste ich noch nicht.


Schwarz duldet keine halben Sachen

Oiiii, hatte ich da SOFORT schwarzen Lack besorgt!!! Sowas von sofort. 
Kontraste machen schließlich einen Teil des Zaubers aus,
schaffen einen Fokuspunkt wie hier dies Backblech und die dunklen Anteile.
Licht und Schatten...


Wie zaubervoll es zudem doch in die Zeit der Sonnenwende passen würde,
fiel mir da erst so richtig auf.
War ich da vielleicht wild und geradezu maskulin entschlossen, meine Herren!
Und los ging es. 
Ich habe noch nie mit einem Schwarzlack gearbeitet, doch DAS war der Hammer. Da tauchte ich ein in ganze Welten von Schwarz! 
Völlig hypnotisierend war das.
 Es gibt viele verschiedene Weiß´ (Weiße? Weißtöööne?), 
doch so viele verschiedene changierende Schwarztöne, das hatte ich nicht erwartet.


Hierdurch wirkte alles nicht nur doof angestrichen und wie neu oder gar aus Plastik!
Ne, schick, modern "loftig", ja, das auch, doch... 
auch ehrwürdig und antik zugleich.
Ein Fokuspunkt im hellen Vielerlei, durchbrochen von diesen entzückenden Sprossenfensterchen, damit all das nicht zu heftig und grob wirken würde.

Ich orientierte mich beim Anstrich an meiner Le-Creuset-Auflauf-Dingsda,
die ich damals auf einem Flohmarkt erbeutete...
Das da:


... und mischte deshalb vorher noch Braun unter, damit nicht etwa ein Blaustich übernahm. 
Zum Schluss wurde wie immer (vorsichtigst) abgepudert. 



So war es richtig gut, denn somit sahen die Türlein aus wie aus Gusseisen. 
Passt zu Herd/Hitze/Küche/Ofen, befand ich.
Doch oiiii, die Klinke! 
In Messing zu Schwarz war sie...
Number Ten Downingstreet??
Ne, da mache ICH den Brexit!
Die Queen hier bin schließlich ich!



Schwarz aber war die Klinke noch schlimmer, denn so sah es aus wie aus einem Gruselfilm oder (viiiel schlimmer) wie von einer Ranch, igitt!!!
Örgs, ich konnte die Steaks schon riechen - so etwas hasse ich wirklich.


Dann kam mir die rettende Idee - 
ich sah das Foto eines wunderschönen Café´s in Dänemark, das mich dieses herrlichen Verkaufs-Fensters wegen packte.
Schwarz-Weiß kann so umwerfend sein - von wegen farblos...
So! 
Diese Verbindung hatte ich gebraucht - Café-Charakter, hach, ja, so war es schnuffig.
Wie nennen wir es?
So ganz doof hipsterig "modern fairytale"?
Ein Pariser Märchen?


Innen blieben die Türlein weiß,
das Café-Bild noch vor Augen...


Harlekin-Türlein, hach, ja, sooo mag ich das :)))
Doch-doch, Märchen kann auch modern, finde ich.
Licht UND Schatten.
Schwarz muss mit!
Tiefer, stärker... höm. 
Das männliche Element sozusagen.
Ganzer - ... gänzer? Mehr ganz? Er-gänzter? Einigen wir uns auf ganzheitlicher ;)


Doch zu SCHWARZ, meine Herren, da ist das Zusammensein mit anderem plötzlich mehr als heikel!
Schwarz ist da nicht so lieb und gnädig wie Weiß, oh nein. 
Das ist ´ne andere Hausmarke!
Auf einmal sah alles konzeptlos bunt aus, alles mit Gelbstich schäbig und gar nicht chic, denn Schwarz verträgt nur Edel, oiii.
Und erst dieses Umbrabraun an den Innentüren des Schrankes dazu, hm... 
Ne, das ging nun überhaupt nicht mehr!
Ach Du Je!!! Und nu???
Das Umbra einfach ein wenig "schwärzer"?
Oh nein, wieder Ranch, ein Graus...
Wie sah das denn aus?


NICHTS PASST MEHR???
Da hatte ich mir echt etwas eingehandelt.
So waren die Innenseiten der Schranktüren ja immer ganz schön gewesen, doch nun... irgendwie gar nicht mehr.



Nun aber klein beigeben?
Alles wieder zurück-streichen?
Nein, ich dachte gar nicht dran!
Also half es nicht - wieder ran an den Pinsel, zwo, drei, vier.
Nur FALLS Ihr Euch fragt, was ich denn so in den Pausen mache... ;)



 Es hat sich so gelohnt
Ach, wie gut, dass ich stur blieb.
Was zu Schwarz nicht passt, muss sich eben wandeln, bis es passt,
hatte ich beschlossen.
Und das war prima.
Jetzt ist hier alles so viel aufgeräumter und frischer,
so viel leichter und doch deutlicher.
Die Paneelwand ist seit der "neuen alten" Tischplatte ja auch nicht mehr gilbig wie noch hier:


So harmoniert alles besser und stiehlt sich nicht gegenseitig die Show.


Das Konzept ist also klar:
Schwarz passt nur zu Landhaus-Charme in der Provençe, wenn auch ein wenig frisches "Beachhouse-Feeling" dazukommt, höhö...
Wie das Salz des Meeres auf Treibholz.
Schwarz und gilbig dagegen, so charmant Gilb auch sein mag -
zusammen ist es "uärgs".
Und was soll ich sagen -
so anders nun ist es noch besser! 
Viel besser!
Strandhaus?
Oi, maison plage ;)


Guckt mal, die Löcher in den Sieben zu den Wurmlöchern der Schranktüre (Würmleins seit ca. 100 Jahren nicht mehr drin ;), ist das nicht zum Piepen?

Die Familie ist begeistert. Anders ist es. 
Viel aufgeräumter, klarer, frischer und stärker fühlt es sich an.
Und es hat einen ganz eigenen, neuen Zauber.

Die Kammertürlein waren auch sehr gilbig gewesen, ich hatte sie einst extra so gestrichen,
damit sie zum Übrigen passten - 
doch nun in schnödem Weiß mit einigen "antiken Fleckchen" bilden sie glatt wie ein Bühnenstrahler das Pendant zu meinem Spülschrank, der zu dem hellen Weiß geradezu hysterisch schön erscheint.
Tataaa, wieder ein "Wowzer", hihi


Das fühlt sich wundervoll befreit an...


Nun ist die Küche fertig.
Kerzen werden all dem in der späteren kalten Zeit sogar noch mehr Kraft verleihen -
ich freue mich schon darauf!
...

Doch ich hatte mich zu früh gefreut.
Denn, OH WEIA, dafür fallen nun die vergilbten Türen im Flur auf, ach Du meine Güte!
Und WIE!
Ja, da habe ich mir wirklich ´was eingehandelt...

Nun, nach ca. 20 Jahren, da sind halt auch die dran.
Sind ja nur ... 11 ?!
Und die haben ja... zwei Seiten!?
Und die... Türstöcke und Fußleisten auch... ??? 
Und erst mal... schleifen!? Der Horror!

Ach, Du je,
na, da kommt noch ´was auf mich zu, ich sag´s Euch :))
Seid gewarnt, falls Ihr auch solches vorhabt!
Was hab´ ich da nur angefangen???
Kööönig?...
Bin dann ´mal weg...

Eure Méa, 
die nicht wusste, was sie da lostrat
-
aber ich weiß, es wird sich noch weiter lohnen ;)


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Samstag, Juni 01, 2019

Ein dickes Ding - echtes Altes ist einfach etwas anderes


Jetzt kommt der Honigmond!!!



Meine Zeit bricht an! Der Honigmond kommt!
Und dann bin ich völlig aus dem Häusschen - im wahrsten Sinne des Wortes. 

Mit der kommenden Woche verlässt uns der bereits schwächelnde Maimond. 
Er erlischt, um einer neuen Zeit Platz zu machen.
Jetzt heißt es, voller Kraft auszuschwärmen und Honig zu sammeln. 
Ich tue das natürlich nicht mit Nektar, nö, ich werde beim Ausschwärmen neue Perspektiven für mich und mein Leben sehen,
auf Neues und hierbei auf bisher unbekannte wundervolle Menschlein treffen,
mich auszutauschen.
Und für unser Nest... Ach Du liebe Güte, ich habe ja SOLCH ein dickes Ding heimgeholt!
Aber der Reihe nach... :


Ein Recycling-Schatz

Die Hartholztischplatte auf unserem Küchentisch war neu, 
da ich partout nichts schönes Altes hierfür fand.
Doch nie verließ mich die Sehnsucht nach einer echten alten Platte.

So blieb dies all die Zeit doch ein 
VORHER


Ja-ja, ein Luxusproblemchen, ja, ganz doof,
da habt Ihr völlig Recht!
Die Frau hat vielleicht Probleme... ne?
Doch seit ich klein bin, träume ich eben von so etwas,
wie andere von einem Pool oder einem Chanel-Kleidchen
(was mich persönlich absolut kalt lässt).
Aber mit dem richtigen alten Holz, da kriegt man mich -
da bin ich Fetischistin ;)
Etwas unverfälscht Ursprüngliches eben,
das im Alltag mit Wucht eine Atmosphäre schaffen kann wie etwas von der Stange niemals.

Wie viele Jahre ich nach einer geeigneten Tischplatte gesucht habe, weiß ich nicht einmal mehr. 
Waren es zehn? Oder gar noch länger?
Doch nie fand ich wirklich Geeignetes.
Trotz allem blieb ich dran - bei jedem Flohmarkt hielt ich Ausschau.

Alt, uralt, das war mein Wunsch.
Aber eben nicht eklig  und nicht ranzig, ne, appetitlich duftend. 
Und auch ohne Bewohner, oiiiiii!
Zudem aus diiiickem und steinhartem Hartholz, um es nochmal zu erwähnen... 
Mit einem Satz: DAS GIBT ES NICHT.

Und nun:


Ich war so platt, ich hätte sie beinahe nicht mitgenommen!
Noch dazu hatte sie sogar die völlig richtigen Maße! 
DAS war richtig unheimlich!
Am Morgen dieses Tages meinte ich nämlich noch, ein wenig länger und 15 cm schmäler wäre unsere Tischplatte so viel besser.
Und zwei Stunden später, voilà - da war sie!
Auf die Centimeter!
Ich kann es kaum glauben, sie mein eigen zu nennen.

Eine Hartholztischplatte, die auch wirklich wie Holz aussieht!
Hier schon ´mal aufgebockt für einen ersten Eindruck:


Sie wurde aus einem uralten Boden gefertigt, also wiederverwertet -
aus alten Hartholzbohlen eines ur-uralten Abrissgebäudes, 
zu danken einer Truppe, die auf Recycling setzt und solche Schätze rettet.

Erst musste sie noch ein wenig geschliffen werden, doch diese Arbeit war kein großes Thema,
wenn man bedenkt, was wir da hatten!
Alles Rissige wurde beseitigt.

Dann ging es ans Streichen.
Die eigentliche Idee, die wir hatten, war, die Platte zu dunkeln. 
Anthrazit-Schwarz.
Doch, wie eine Freundin so schön sagte, dann hätten wir ein "Loch" im Raum gehabt. 
Zu groß die dunkle Fläche in der kleinen Küche.
Das hätte alles unordentlich und kleiner gemacht, die große Reflexionsfläche wäre verloren gegangen.
Also doch hell. 
Und wie hell!


Natürlich blieb es nicht so zahnpasta-weiß, klar.
Mit meinem Lack, der Puder- und meiner Patininiertechnik war es ein Kinderspiel...
Und wie immer war es zum Staunen, wie sich alles wie von selbst verwandelte.
Der gebundene Puder arbeitet sich durch seinen kleinen Anteil an Öl auf irgendeine Weise selbst in den Naturharzöl-Lack ein und hält wiederum dann die Patina fest.
(Die Patina habe ich mit einem Gemisch aus Dispersionsfarben-Abtöner und Wasser hergestellt, hierzu ist der Puder notwendig, denn sonst würde die Patina nicht auf Naturharzöllack halten)
Alles verwächst so zu einer Einheit.
(Die Kreidefarbe nahm ich übrigens nur zum Schrundenauffüllen,
sonst nicht, da bin ich Snob, rümpf)


Es ergab sich wie immer ein Farbenspiel aus Reinweiß, Wollweiß, Milchweiß, Grautönen und auch Stellen von Taupe,
hach, ich finde das sooo schööön!

Bilder, die von selbst im Alltag entstehen...
Hier verzaubertes Basilikum:



Guckt doch ´mal diese Struktur an, mögt Ihr auch so etwas?
Was habe ich solches vermisst.





Und der Alltag wird zum Märchen...
Die Schrunden zum Teil aufgefüllt,
habe ich alles noch einmal mit Wachs versiegelt.
So lässt es sich kinderleicht putzen - 
ist ja auch meine Hauptarbeitsplatte,
da muss es robust sein
und eben weich wie ein Babypopo :)

Man sieht nun die Schublade viel besser, da die Platte nicht mehr so nach vorn übersteht:


Der König hat durch das Mehr an Überstand rechts genau das Mehr an Platz, das fehlte - obwohl es nur 2 cm waren.
Denn wir haben zusätzlich das Gestell darunter weiter zur Wand geschoben, 
so war auch mehr Beinfreiheit nach Links möglich.
Klasse - warum nur nicht schon immer so???
Muss doch nicht mittig sein?
Und man kann die Platte durch einen Rahmen darunter eh nach rechts oder links schieben :),
falls es einmal anders gewünscht ist.


Ich habe zudem ein lustiges neues Wort aus dem Amerikanischen gelernt:
Das Teil hier ist ein "Wowzer" (gesprochen wie Wauser, hihi).
Ein Ding, das einen "Wow" sagen lässt,
also mich zumindest, höm.
Edel formuliert ein Pièce de Résistance,
nüchwahr, aber Wowzer klingt so viel lustiger.
Jeden Tag freue ich mich nun daran wie Bolle aus Berlin!!!
Die Paneel-Wand dahinter wurde sogleich schnöde weiß gestrichen und abgepudert,
da sie den Wowzer hervorheben soll und nicht konkurrieren.
Das Ecklein rechts allerdings in Taupe, das darf bleiben, das ist sooooooooooooooooo wunderschööön.


Das da:



Beinahe wie ein Schatten...



Abends sieht das mit dieser alten Platte dann gar richtig dräuend aus, hach...
und trotzdem so herrlich heimelig.


Dem hier war das alles derweil vollkommen schnurz, 
er liebt höchst unkatzenhaft Styropor, da dieser Mai so kalt war...

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung meiner Tocher Faye :))

Er kann natürlich auch höchst sophisticated das Edelkatzi geben -
in Mamas Bett...

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung meiner Tocher Faye :))

Doch, oi, Ihr ahnt es schon, das eine zieht das andere wie immer nach sich.
Ich jedenfalls werde die neue Tischplatte feiern :))), 
die ich seit so vielen Jahren suchte und nun endlich fand!

Bis denne,
habt ein traumhaftes Wochenende
Eure Méa,
der Wowzer bzw. Pièce de Résistance
der ganz eigenen Art, höhö...

Anmerkung:
Hier ist viel passiert in der letzten Zeit, daher möchte ich einige Punkte hervorheben.
Es gibt hier kein bloßes Austauschen, um das Konsumrad schneller zu drehen.
Wir verkaufen/verschenken das Ausgemusterte günstig auf dem Flohmarkt. 
Das hilft uns und der Umwelt, aber auch denen, die sich darüber freuen, da sie es brauchen.
So werfen sie ihr kleines Geld keinem Großkonzern in den Rachen.
Der Erlös unseres letzten Flohmarktes geht nach und nach über in Bioware direkt vom Erzeuger (bevorzugt Marktstand).
Vieles verwerten wir auch wieder, verarbeiten es zu anderem Zweck,
so nur irgend möglich.
Bevorzugt kaufe ich Altes/Gebrauchtes, das noch gut ist und teils länger hält als neu Gekauftes - vor allem auch Kleidung.
Alles dabei mit Bedacht und Augenmerk auf Wertigkeit/Wiederverwendbarkeit.
Der verwendete Lack ist ein Biolack.


Wer wissen will, wie man sich in Ermangelung echter alter Teilchen helfen kann,
Patina auf Bretter zu bekommen,
hier ein



Zum Kalenderblatt des Honigmondes geht es hier:

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Hier geht es zum Kalenderblatt des Juni: https://measvintage.blogspot.com/p/juni.html

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Ab Herbst lege ich wieder los :)

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