Sonntag, August 21, 2016

In stillen Momenten...

Sich erden...

In stillen Momenten darf ich hier oft Schönes sehen. 
Und dafür bin ich wirklich dankbar.
Solche Momente haben nichts Aufregendes, Spektakuläres, 
doch sie verströmen hier geradezu unglaubliche Atmosphäre und Kraft. 
Solche "AUS-Momente" sind mir lebenswichtig, mich zu ordnen,
auch wenn sie in unserer ereignis-süchtigen Zeit nicht mehr "in" sind.
Kreativ sein und etwas zu erschaffen aber braucht diesen anderen Pol, merkte ich. 
Sonst "blubbert" man aus.

Mit diesen Momenten kann man keinen Preis gewinnen, 
nicht irgendwie beeindrucken,
ist nichts, was man groß berichten könnte.
Ne, das wäre ja nicht so das große Thema.
Man stelle sich vor, gerade in der heutigen Zeit, da sich alle nur so mit Freizeit-AKTIVITÄTEN übertrumpfen wollen: 
"Und, was hast Du heute so gemacht?"
"Ich habe so tolle Momente gehabt, da hab ich gaaar nix gemacht."
"HÄ?!"

Ja, ´s ist nichts Spektakuläres ;)
Für mich aber ist es Fülle.
Ich BRAUCHE dann nichts - und bin einfach tief zufrieden.

So blicke ich in einen Spiegel, und dort...

... sehe ich...


... Zauberhaftes...


... in sicherem Nestchen... Die Sonne wärmt den Popooo, das liebt das Tierlein sehr.

Meine neuen klitzekleinen Krönchen scheinen dann auch zu schlummern, obwohl sie ihre Augen weit auf haben.





Manchmal braucht es nicht viel,
auch wenn die Medien uns oft etwas anderes suggerieren.
Die hippen Leute, die ja immer so hipp sind (und auch nie Schlaf brauchen...).
Immer auf der Überholspur, alles mitnehmen, stets irgendwie immer auf Reisen.
Ne, ich grinse und schnapp mir lieber solche Momente, die man nicht bezahlen kann - und bezahlen braucht.
Genauso, wie hinauszugehen in die Natur oder zu den Biomarktständen, die mich mit dem Jahresrhythmus vereinen.
Freunde treffen.
Ein Fundament für mich.

Denn dann wird es hier auch wieder betriebsam und emsig, ich bin auf der anderen Seite ja auch ein sehr unruhiges Geistlein, jaja...
Bestellungen und noch viel mehr wollen in die Tat umgesetzt werden, 
und oft tanze ich zu wildem, epischen Rock auf den Ohren um meinen Kronleuchter :)

Beides ist mir so wichtig, den Antrieb nicht zu verlieren und Kraft in mir aufzubauen.
Sonst könnte ich mir auf diese Weise auch nicht meinen Lebensunterhalt verdienen.

Ihr habt sicherlich auch solch eine Basis der Kraft,
damit Welten entstehen können, und seien sie auch noch so klein.

Eure Méa,
die Euch im nächsten Post jemanden vorstellen muss, der aus Venedig kommt und in ein Jungmannzimmer verschleppt wurde...
(Höhö, na, EURE Gedanken will ich nun SEHEN!! ;)


Und was habt Ihr so auf dem Sofa ? ;)
Engelsschwinge aus meinem Atelier "Méas Welt"

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Samstag, August 13, 2016

Und es ward Wunder...

Heinzelmännchen auf dem Dachboden


Stellt Euch vor, wir haben es getan! Nach dem Flohmarkt vor einiger Zeit war es ja nun so...
Wie soll ich es sagen?
Nun, ich meine, da reduziert man einen ganzen BERG, und  es ist wie bei einer Zwiebel:
Ist die erste Schicht weg, sieht man erst die zweite!
Und dann kommt ein "Ach, DAAAA war das, das hatte ich gesucht, das wollte ich doch auch auf ´m Floh verkaufen... na, nu is zu spät!".

Und so ist im Handumdrehen tatsächlich ein weiterer "Tower of Power" entstanden.


All dies kommt aber auch noch wechhhh. Auf unserem hoffentlich dann wirklich allerallerletzten unserer Flohmärkte, nächstes Jahr.
Ach, wäre der doch schon heute! Menno.
Aber egal.
Es wird. Und nochmals passiert es uns nicht mehr.
Es ist ja vorbereitet.


Doch erst wurde es hell. Es wurde Licht, dann wurde es licht.
Den Kindern geht nämlich Gehorte ebenso fürchterlich auf die Nerven. Glücklicherweise.
Sie hassten den "gruseligen Dachboden".
Nun mögen sie ihn - und NUTZEN ihn. Zeige ich Euch gleich.


Ja, unsere beiden Kinder waren unsere Heinzelmännchen und mit Feuereifer dabei,
auch wenn ich hin und wieder schimpfte ("... die Borsten nach oooben halten, bis Du da bist, MÖNSCH!").

Guckt mal.
Eigentlich ist der Dachboden auch eh so richtig toll. Sogar Mauerwerk ist da, was ich ja so liebe.
Und Balken. Da denke ich in dieser Kombi immer an die Jacqui Princess-Greeneye, das gefällt mir so gut bei ihr.


Hier hatte es früher mal gebrannt, die schwarzen Bretter riechen immer noch ein klein wenig brenzlich.



Wir schoben erst mal den ganzen Kram zusammen, machten die erste Wand frei und deckten ab.
Früher wäre das gar nicht möglich gewesen, denn hier war einst alles voll gestanden.
Jetzt aber hatte Ausmisten es möglich gemacht!

Dann kam das Spezial-Einsatzteam.
Ihr seht die Entschlossenheit, nein, sie würden das alles hier nun nicht mehr dulden!
Denn schließlich würden sie den Kram mal abkriegen und konnten nun entscheiden, wo es mal hingeht!
Sie bewaffneten sich zunächst mit kalkiger Wandfarbe...


In nur drei Tagen für je einige Stunden war es fertig.
Die Kleine strich das Unten mit fetziger Geschwindigkeit, 
der Große, er streckte sich bis in die Dachgaube und erledigte alles auf der hohen Leiter.
Und dann war es soweit!
Nur noch weniges wurde zurück geräumt, jetzt musste schließlich auch auch die zweite Zwiebel-Schicht gefilzt werden.
Jetzt, da es so schön war aber, fiel weiteres Aussortieren sogar dem König leicht.
Als würde alles im neuen, hellen Licht ganz anders sein, so betrachtet.

 
ENDLICH!!!

Und hier konnten wir sogar ein ganzes Regal entsorgen, brauchten wir nun nicht mehr,
was für ein Luxus.
Man muss nicht alles vollballern, nur weil man den Platz hat, findet Ihr nicht?

Dafür haben nun z.B. alle Reitsachen für´s kleinere Kind Platz, 
samt "Beförderungsmittel".



Hier rechts im Eck ist nun alles an Werkzeugen und Sägen und Dremel, Bohrern und Company untergebracht.
Früher kam der König manchmal gar nicht hin und verteilte all die Utensilien wie Pollen auf der Wiese... Und so dauerte es natürlich oft, bis "Verschollenes" und dann dringend Benötigtes wiedergefunden wurde. HöööööH!
Höhepunkt des Ganzen war eine Äußerung des Königs vor einigen Tagen, die bei der Königin beinahe die Panikattacke auslöste (ich wähnte mich ja nach dem großen Flohmarkt vor kurzem mit einem aufgeräumten Dachboden gesegnet): 
"Na, wenn ich das finden soll, da kann ich ja ewig suchen!"
Ohaaaaa...

Falls Ihr Euch über die modernen Kerlchen wundert, Diese Schränke stammen übrigens noch von der "unstandesgemäßen" Einbauküche der Vorbesitzer (Link).
Die beiden Elemente hatten wir als einzige nicht verkauft, sondern sie wurden auf diese Weise recycelt.


Die sind so praktisch, da sie sich herausziehen lassen, problemlos, auch wenn in ihnen ein großes Gewicht ruht.
Und es muss ja nicht immer antik sein, ne?
(Zumindest noch nicht, höhö)

Ach, es ist unglaublich, wie hell es nun hier ist - mit nur drei Eimerchen Farbe!
Als hätte man ´ne extra Lampe angeknipst.
Das leuchtet richtig heraus bei uns!


Und wir haben Überblick, Überblick, Überblick!
YESSS!
Dass es nicht wieder anders wird, dafür sorgt ab jetzt Méa, 
die Schreckliche und Unerbittliche, jawohl.
Sogar die Osterkiste ist futsch und nur noch ein Eierkorb!
Oben das Nestlein mit den Amseleiern, die meine Tochter einst für mich fand, noch ein paar Fehlbruteier unten...
C´est tout!



Auch der krottige schwarze Lichtschacht, der voller alter Kabel war, voller Spinnweben, Gekröse und DRECK bis unters Dach, uaaahhh,
auch er ist nun verputzt und fein weiß gestrichen.
Nächste Woche kommt auch das Gerüst weg.
Ich finde ja, solche Fenster sind die aller-allerschönsten. Hat sowas.
Da passiert etwas in mir, wenn ich das ansehe, ich kann das gar nicht beschreiben.
Vielleicht erinnert es mich an alte Filme?

Wieso nur hat man diese Scheiben einst gestrichen???

Und nun, ja, nun wird hier genutzt!!!
Oh ja, und hier oben trocknet alles auch ratzfatz, muss nun nicht mehr unten in der Wohnung trocknen und püffeln!
Seht mal, mein Sohn schleppte mit Papa sogleich seinen Palettentisch hoch.
Was aus dem wird, zeige ich noch.


Ja, es wird nun genutzt, was da an Platz ist. Endlich. Und Strom haben wir hier oben nun auch. Heureka!


Sauber und fein; früher hätte sich hier nie ein Kind freiwillig aufgehalten.
Jetzt ist das anders.


Was waren wir dumm, nicht schon viel früher "ent-sorgt" zu haben!
Ent-Sorgen, ja! Alles steckt schon in dem Wort, ne?

Ich war so inspiriert und glücklich, ich habe gleich noch unsere Kammer-Nummer auf die Tür gestencilt.
Die war vorher mit einem vergilbten Stück Papier drangepinnt.
Nun, nicht sehr stilvoll und schon gar nicht pittoresk ;)
So gefällt`s mir besser.


Die Kammer des Schreckens, sie ist nun also so, wie sie uns am besten dient - und ohne Schrecken.
An alles kommt man dran, wir wissen, was da ist, und es ist schnuckelig.
Nutzbar!

Währenddessen ist hier in all der wundervollen tatkräftigen Energie etwas ganz Zauberhaftes im Atelier geboren worden, dass nun in die Welt hinausfliegt.
Ich war nämlich wieder als königliche Kronenmacherin auserkoren worden. Ich bin so stolz.
Und das sind sie, die neuen Babies!




Atelier MéasWelt 
"Diamonds and Butterflies"

Und was das mit Scaramuz aus der Comedia dell´arte zu tun hat,
mit Pulcinella und Columbina, nun,
das kommt noch ;) -
denn hier wurde ein kleiner Schatz gehoben und beansprucht.

Bis dahin freuiiiiiiiii ich mir hier nen Kullerkeks und
grüße Euch ganz freudig aus den höheren Gefielden,

Méa,
 die Entsorgende unterm Dach

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Sonntag, August 07, 2016

Ein wilder Kerl aus Shutters

Kreatives Beisammensein –
Urlaubsumtriebe à la Königs


Pour Nathi :) Merci Chérie

Neben einigen Kurztrips in Richtung Meer gestalteten wir hier in trauter und ziemlich verrückter Runde einen Shutterschrank, 
der Freundin eine Freude zu machen.
Denn so krönt man schließlich seinen Urlaub, finden wir.

Und so hat ein Herzensmensch auch etwas Wundervolles von uns bekommen. Einen Shutterschrank.

Das ist ja immer so ein Ding, so ein besonderes Teil.
Ist nicht unser erstes, müsst Ihr wissen.
Hier der erste Monsieur!

Noch ein analoges Foto, so lange ist es her...

 Ah, den kennt Ihr noch gar nicht.
Rechts noch das Bobbycar zu sehen, oben links im Bild ein Stück des damaligen Prinzenleuchters, der heute durch eine coooole Industriallampe ersetzt wurde.
Logo!

Ja, das war was, damals. Königin entwarf, und der König setzte um.
Da unser Sohn damals alles erkletterte, musste der Schrank völlig selbständig stehen und un-umkippbar sein.


Das Holla-die-Waldfee-wo ist-der-Jäger-Grün (würgs) wurde von mir durch ein türkises Hellblau ersetzt, 
mit kleinen Inseln des Holzes, das freigeworden war, und des Grüns des Originalanstriches.
Ja, türkis, Ihr seht ganz richtig, das wollte unser Sohnemann, darauf bestand er.
 

Der entstandene Schrank diente neben Aufbewahrung 
zum Haus-Spielen, 
Puppenspielen, 
da kind früher noch zwischen den drei Türmen durchlaufen konnte. 
Könnt Ihr es Euch vorstellen?


Die Scharniere wurden daher auch seitlich umgesetzt, damit die schweren Klappfenster nicht herunterdonnern konnten und Fingerchen abhacken. 
Ist Hartholz...
Aber dieser Schrank war auch schon mal eine wüste Geisterbahn mit Pseudospinnweben, übler Musik und schummeriger Beleuchtung.
Man setzte einen Zwerg am einen Ende rein, und zum anderen Ende (dort war dann ein beleuchtetes Skelett), kletterte das mutige Kerlchen mit gewonnenem Schatz wieder raus. 
War das Highlight bei einer Geburtstagsparty, kam super an ;)!


 Und die Details, hach, das ist eben was für uns :)

 


Und nun der Shutterschrank der Freundin.
Denn das hatte zusätzlich einen guten Grund. 
Wir konnten unsere Liebe doch beim besten Willen nicht mit diesen Teilen da unten... Ich meine, DIESEN uaaahhh... nein... das ging nicht!
Nein, diese sperrigen Tanten-Sargteile mussten weg! 
Stauraum geht anders.

No-go! 

Und noch ein No-go!

PLAAATZ brauchte sie, die Freundin!
Die Wohnung so klein, und die Lösung so nahe.
Also hieß es, die Schränke über "3 2 1" weg und ran an den Speck!

Denn Shutters deluxe waren schließlich ohnehin schon da. 
Warum sie nicht nutzen und so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen?
Klar, nur einfach so hingestellt sind sie formidable, 
aber alles war VOLL mit ihnen und diesen... Schränken.

Falls Ihr denkt, Ihr habt gerade ein Déjà-vu, ganz Recht, hier hat die Freundin schon aus ihrer Sicht berichtet: LINK.
Und so beschränke ich mich auf die Bilder, diese sagen bestimmt mehr als tausend Worte.

Planungen..., erstes Chaos... Die Monsterschränke bereits weg :)
Den Schrankinhalt lagerten wir derweil auf unserem Dachboden, da die Freundin keinen hat.
Hier kann sie gar noch nicht wirklich glauben, dass es losgeht.
Aber es GING los!




Erst einmal gab es ein munteres Hin- und Hergetrage.
Welcher Shutter passt zu wem? Nein, einmal umdrehen, Lamellen müssen doch soooo zeigen, nicht nach oben... Die Königin hatte so gewisse Vorstellungen ;)



Und nochmal gaaanz anders...





Beratungen, Beratungen... Dann ein Aha-Erlebnis.



Auf ans Werk - ich war hier übrigens der ERNSTHAFTE Teil, jaja. 
Das sind vielleicht zwei Alberköpfe...



Dann aber wurde es ohnehin ernst.



Ja, gemeinsam mit Freunden wursteln. Wir lieben solches.
Auch wenn es beinahe gescheitert wäre, da zwei unvorhergesehene Ereignisse dazwischen kamen, und ich nicht so richtig dabei sein konnte.
Doch ich tat eben mein Bestes und hielt die Stellung zuhause: 
Bei Elektrikern, die natürlich ausgerechnet nur da Zeit hatten und einem Shooting nebst Ferienkinder-Bespaßung und -Versorgung.
Der König kämpfte währenddessen bei der Freundin.

Hin und wieder aber sauste ich rüber (sie wohnt um die Ecke, isss nich schön?) und guckte.
Wäre ja sonst vor Neugier geplatzt!







Not yet ready... Noch nicht fertig hier.
Doch man erahnt schon Kommendes.
Der Schrank ist natürlich jetzt bereits in Benutzung. 
Sein Stauraum ist einfach prima, und er wirkt verschwindend im Gegensatz zu den ZWEI vorherigen Monstren!


  
Das endgültige DANACH kommt dann im nächsten Post heute bei Ihr.
Das nehme ich hier nicht vorweg, ist ja nun ihr Schrank.
Und das kann sich sehen lassen, wir waren fleissig!

Ich sage nur: 
Dachbekrönung, 
Garten in der Provençe... jaja...
Und die Freundin, sie freuiiiit sich, logisch, sie wohnt ja nun in der Provençe :))! 
Da kommt noch ´was Wunderschönes.

Aber wie gesagt, ich darf ja nicht zu viel verraten, denn dies ist ihr Zuhause :), und das wollte sie Euch zeigen.

Bis auf weitere geplante und ungeplante Untaten,
habt herrliche Sommertage und liebe Freunde,
Eure Méa

Nachtrag:
Zu Motten und Lamellenschränken:
Ja, Lamellenschränke sind nicht "dicht", doch welcher Schrank ist das schon?
Motten gehen zudem ohnehin nicht an pflanzliche Fasern, nur an tierische (Seide, Wolle z.B.).
Lavendel hilft da ein wenig, 
doch wenn man die Lamellentüren von innen mit feinem Organza bespannt,
dann können einen auch die hartnäckigen Motten mal ;)
Also, kein Problem.

Und für alle, die noch das Rezept für den Kartoffelauflauf à la Provençe wollten,
hier habe ich es Euch wie versprochen aufgeschrieben:




700        g             Kartoffeln (mehlig kochende)
    1         EL          Kräutersalz
    1         gr.          Prise Pfeffer
    4        EL          Olivenöl
  50         g            schwarze oder noch besser rote Oliven (am besten solche aus dem Glas im Sud)
 1\4        L            Rotwein (Zinfandel, Merlot oder Burgunder)
 1\5        L            Gemüsebrühe    
    1         g.TL       Rohrzucker
360        g             Schafskäse (cremiger ist hier besser, Feta tut´s zur Not auch)
    4                       Zehen Knoblauch klein geschnitten oder gepresst
Und die Nadeln von einem ganzen Zweiglein Rosmarin, sonst ist´s nix mit der Provence ;)
  

Kartoffeln gut abbürsten, in Scheiben schneiden.
2El Olivenöl (es geht hier aber auch das hitzebeständigere Kokosöl) in eine Auflaufform geben, 
die Kartoffeln darauf geben,
gut pfeffern und salzen.
Bei 220°C 30min backen.
Währenddessen die übrigen Zutaten mischen, den Feta hierzu in Würfel schneiden.
Anschließend dieses über die vorgebackenen Kartoffeln geben
und zusammen offen nochmals 20 min bei 220°C backen.


Bon appetit!


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