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Samstag, Juni 20, 2020

Eine Türe in den Sommer - es ist Sommersonnenwende!

Tage mit wenig Gepäck

Die Maiblumen, sie sind längst vergangen
und der Sommer hielt seinen Einzug.
Er lockt mich hinaus, hinaus unters freie Himmelszelt...


Da bin ich froh, noch so einiges abgeschlossen zu haben,
für das ich mir nun nicht mehr die Zeit nehmen möchte.
Es ist schließlich die Hochzeit des Jahres!
Die Sommersonnenwende ist tatsächlich da...
und diesmal eine ganz besondere.


Erhalt als Teil unseres Lebens
Während in diesen Tagen viel aufgrund des Virus verging, 
ist mir Erhalt in unserer kleinen Welt wichtig wie nie.
Erhalten anstelle wegzuwerfen, das ist ein zwar manchmal etwas mühseliger Teil unseres Lebens im Königreich, doch es lohnt sich.
Nicht nur, um Ressourcen schonen, sondern man erwirbt dabei ja auch Fähigkeiten für anderes, die sich verknüpfen und zunehmend unabhängig machen.
Wenn es denn irgend möglich ist.
Erhalten, was alt ist und würdig ist, auch Erhalt dessen, was Geschichten erzählen kann aus anderen Zeiten -
das Horizonte weitet, denn es erinnert daran, dass man auch ANDERS leben kann.

Anders gelebt hat.

So viele Stunden haben wir auf ihm gesessen, unserem königlichen "Thron",
Bücher geschrieben, gebloggt, recherchiert...
Und nun war das alte Leinen des Sitzkissens mürbe geworden,
das ich damals verwendete, um das schöne Möbel zu polstern.



Schaumstoff ist zwar ein ziemlicher Frevel,
doch die Sprungfedern darunter sollten doch einen Ausgleich bekommen,
da machte ich eine Ausnahme.
Zudem kann man das Teil so herrlich in Form bringen.


Es soll sich ja schließlich auch an die Wölbung der eigentlichen Sitzfläche darunter anpassen.



Ein Hamster kann auch ich sein - was altes Leinen anbegeht.
Und so habe ich noch so einiges an kostbaren Metern von vergangenen Flohmärkten;
dabei dachte ich damals schon, ich sei verrückt,
so viel davon zu horten.
Doch tatsächlich werde ich es im Laufe meiner Zeit auf Erden locker aufbrauchen...

Und so kann ich erleichtert sein,
haben wir nun wieder einen heilen Thron - 
unseren superbequemen Dicken ;)



Der Fluch der letzten Schritte

Die letzten Maßnahmen zum Erhalt des weißen Hauses abzuschließen,
ach,
aber das war wirklich eine andere "Hausnummer"!  
Sie erweisen sich als Sisyphosarbeit.
Eigentlich handelt es sich um Kleinigkeiten, doch... eben nur fast.
Ah, ich denke, diejenigen unter euch, 
die sich auch schon einmal um solches kümmerten,
können ein Lied davon singen:

Falsche Lampe - richtig montiert
Richtiges Klingelschild - falsch montiert
Türe im richtigen Farbton - vom "Fachmann" falsch gestrichen (warf und wirft nach Nachbesserung immer noch Blasen...)
Gitter im falschen Farbton (metallic!?), dafür ordentlich gestrichen
Richtige Stufe falsch repariert
Falsche "Flieder" in die richtigen Vorgärten am richtigen Platz gesetzt...
Und so weiter.
Ich habe schon den bitteren Witz geprägt, ob das der Fluch des letzten Schrittes ist?!
Es ist zum verrückt werden...
Und es hielt uns beschäftigt, dass wir kaum Raum und Muse für eigene Projekte fanden,
was enorm ärgerlich ist.

Der alte Flieder indes im rechten Garten hat alles überlebt,
auch das Abbeizen der Fassade,
darüber freue ich mich SO sehr :)))
Die uralte Duftrose konnten wir ebenso beschützen,
was mir wie ein kleines Wunder vorkommt.
DAS hat ´mal geklappt, Halleluja!


So duftet es hinauf und herüber zu mir,
während es ihm neu gesetzte (nun die richtigen!) kleine Flieder in weiß und fliederfarben  in den anderen Gärten nachtun.


Eine weitere geglückte Mission ging ebenfalls um Erhalt - 
und erforderte echte Hartnäckigkeit:


Akanthusblätter
Die beiden Eingangstüren des sanierten Doppelhauses hatten durch den Zahn der Zeit nur noch eines von vier Zierblättern auf dem Gitter -
sozusagen, nicht mehr alle Zacken in der Krone ;)

Auch das eine verbliebene Blatt war nicht mehr das originale, 
sondern ein viel zu kleines, hingehunztes Behelfsblatt, 
das wohl ´mal einer in der Not ungekonnt angeschweißt hatte.
Die anderen drei Ziergitter hatten dagegen gar kein oberes Blättchen mehr.


So beschlossen wir, alle Ziergitter zu reparieren, und wenn man schon einmal dabei war,
eben mit vier passenden Blattspitzen - 
einheitlich und mit original historischem Material des Hauses.
Nun hatten die alten Balkone in ihrer Schmiedearbeit zum Teil noch gusseiserne Akanthusblätter, 
und die passten in Größe und Epoche!


Das klang schön und einfach,
doch so einfach war das dann doch nicht.
Ja, beinahe wurde nichts aus unserem Vorhaben.
Als unsere Balkone nämlich abgerissen wurden,
(die leider nicht mehr  zu retten waren, leider eine statische Fehlkonstruktion, die zumindest über 100 Jahre hielt...)
bekam ich eine kleine doch gründliche Panik:

"König, die reißen HEUTE die Balkone ab!
Die Blätter, wir wollten die doch noch sichern!"
"Mhm... Naja, aber die fangen doch erst drüben im Nebenhaus an..."
"Am Ende schaffen die ALLE an einem Tag???"
"Alle 16? Méa, niemals - und dann liegen die Gitter ja erst mal unten im Garten..."
"Nein, die nehmen die am Ende gleich mit! Alles! Und dann, dann sind die WEG!"
Der Blick des Königs sprach Bände -
frei übersetzt, "die spinnt".

Nun, es folgte ein höchst königinnenhaftes Gezeter mit dem Abschluss
"... du weißt, dass Du immer meinst, ich übertreibe wieder, und dann kommt´s DOCH so!"
Das ist so, jaja -
meist hab´ ich Recht, wenn ich die Kassandra gebe.
Jawohl, Ihr braucht da gar nicht zu grinsen ;)
Und wenn schon die Balkone gehen mussten,
sollte doch zumindest irgendetwas an sie erinnern?
Histoire???
Und so schwang sich der entnervte König ergeben und doch nicht minder heldenhaft auf´s Gerüst, 
donnerte die wunderschönen Zierteile ab -
und nur drei Stunden später waren TATSÄCHLICH alle Balkone futsch und verladen und WEG.
Ha!!!

Es folgte noch ein weiterer Kampf,
denn die beteiligten Parteien der Gemeinschaft fanden die Idee nicht gut,
die Blätter zu verwenden, 
da sie sich diese einfach nicht vorstellen konnten.
Sie wollten stattdessen lieber teuere und platte Teile ohne historischem Vorbild aus dem Drucker (!!!),
doch ich gab nicht auf.
Der König hielt das antike Stück daneben, ich fotoshoppte beseelt,
um zumindest ein kleines Stück des echten antiken Teils des Hauses zu ehren...

also sooo nicht sondern so


Und auf diese Weise bekam meine Idee doch noch grünes Licht.
UFF.


 Die Türe in den Sommer
Diese Tür ist nun also wieder heile,
selbst die Fensterlein dahinter sind wieder gangbar gemacht.
Das Holz ist wieder unter Lack geschützt,
der den originalen Farbton hat wie auch die Balkongitter,
und nicht mehr so hässlich blaustichig wie zuvor.
Ohne Lack und Rost waren die gewölbten antiken Blätter zudem sogar noch filigraner -
sieht das nicht stimmig aus?
Und es sind eben ECHTE Reminiszenzen, 
die verdienen Respekt,
jawohl...
... auch wenn das nun wahrlich nicht die schönste Tür und das schönste Ziergitter sind.

Leider mussten wir als Schutz diese scheußlichen Zierbleche anbringen,
die Fahrräder schrammen sonst immer böse Wunden ins Holz,
da einige Bewohner leider nicht immer sorgsam sind -
die SPUCKE-hässliche Klinke ist denn auch solch einem Umstand geschuldet...
Nun warten wir als letzte Etappe noch auf die neue schöne Hausnummernleuchte über der Tür,
die gerade eben angebracht wird, während ich hier schreibe,
und auf einen Schließzylinder nach neuestem Stand...

So ist dies also meine Türe in den Sommer,
auch wenn "das da draußen" dieser Tage so anders ist.
Corona schwebt immer noch mitten unter uns,
zeigt nach und nach auf, 
was von Übel ist,
es geht für so manch´ primitiv Unverbesserliche wieder an den Ballermann,
in Amerika herrschen teils bürgerkriegsähnliche Zustände,
nichts wird sein wie vorher und doch... oder gerade deshalb?...
bin ich schwupps auch schon wieder weg!
Hinaus-hinaus in den Sommer,
weil ich gar nicht anders kann.
Denn wer weiß ohnehin, was auf uns wartet?


Bis denne Ihr Lieben,
habt es trotz alledem so unbeschwert wie möglich und zauberschön,
heute ist der längste Tag des Jahres,
bevor die hellen Stunden wieder kürzer werden!

Eure Méa
Post Postum:
Eine Sonnenwende des Feuers!

Passend für diese epische Zeit wird es morgen in der Früh,
also genau nach der Sommersonnenwende,
 eine ringförmige Sonnenfinsternis geben.
Wir hier werden sie nicht sehen können,
doch der Osten und Süden der Welt schon -
und vielleicht spüren wir da ja auch etwas?
Der Mond wird sich in seiner Bahn kurz vor die Sonne schieben,
und da er im Moment sehr weit weg von der Erde ist,
verdeckt er sie nicht ganz.
Optisch steht daher außen herum ein epischer Feuerring am Himmel.
Eine Corona...
Meine Herren des Gesangsvereins, ist das heftig???
Hätte Hollywood nicht besser machen können...
Nur, das ist eben ECHT.


F ür alle, die Interesse an meiner Arbeit als Sculpteuse haben,
klickt einfach auf den Link unter dem Bild,
schon seid Ihr im Atelier und könnt sehen,
was ich dort herstelle -
und was dabei herauskommt, wenn einer Méa Flügel und Mäuse wachsen.

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Méas kleine Mäusewelten

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8 Kommentare:

  1. Das ist so ein schöner Stuhl, Méa- manchmal muss man halt einfach ein paar moderne Hilfsmittel in Anspruch nehmen, um die Sache wieder ins Lot zu rücken! Das Kissen ist wunderbar geworden, und altes Leinen würde ich auch bei jeder Gelegenheit kaufen- das ist sooo was Herrliches!
    Das selbe gilt auch für die Haustür. Natürlich würde ihr eine wunderbare alte Klinke gerechter werden. Aber Sicherheit ist auch ein Argument, und ein anständiges Schloss mit einem stabilen Beschlag hält alles, was nicht ins Haus gehört, davon ab, es zu versuchen..... Dafür sind die Blätter wunderbar- wie gut, dass du so beharrlich warst! Manchmal lohnt es sich einfach, sich für Dinge einzusetzen, die einem am Herzen liegen! Alles in allem finde ich die Tür sehr gelungen.
    Herrje...die Vorstellung, dass heute schon wieder der längste Tag ist, die ist beinahe ein wenig surreal. Irgendwie bin ich noch gar nicht im Sommer angekommen, und jetzt solls schon wieder bergab gehen? Seltsam. Gut, ich kann nicht behaupten, dass ich die Hitze vermisse. Bei uns ist es nach wie vor sehr angenehm (zumindest für meine Verhältnisse, *ggg*!), und es regnet immer wieder. Das ist gut für die Natur und gut für das, was ich auf den Miststock gepflanzt habe. Mehr dazu später! 😉 Und jetzt, wo die Dicken im Jura sind, haben die Tage wieder unendlich viele Stunden, das geniesse ich so!
    Gerade war ich im Stall, hab die Mietzchen betüddelt, ein paar Fotos geschossen, geguckt, was die Weide so macht. Das alles fühlt sich schon beinahe ein bisschen wie Ferien an, auch wenn es im Job gerade doch recht anstrengend ist.
    Méa, ich hoffe so sehr dass sich das bewahrheitet, was einige, die es wissen müssen, so voraussehen: Dass sich was ändert, dass die Menschen begreifen, dass es so nicht weitergehen kann. Vielleicht wird doch vieles nicht mehr so sein, wie es mal war......Es wäre eine grosse Chance für unseren Planeten.
    Ja, lass uns das huldigen, was wir haben! Denn nur Menschen, die zufrieden und zuversichtlich durchs Leben gehen sind imstande, anzupacken und Veränderungen herbeizuführen.
    Dicken Drücker!!

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    1. Mein liebes Hummelein, ja, der große Dicke ist zwar gar nicht mit so viel Polster gedacht, doch so ist er sooooo bequem :))
      Die Haustüre, nun, ich träume immer von einer ganz eigenen Türe, die ich aussuchen (natürlich eine historische, gerettete...) darf, heile machen kann und mit authentischen Beschlägen bestücken, hachzzz... Ach, das wäre Endstation Sehnsucht. Aber das geht halt (noch?) nicht, und so bleibe ich mit den dreieinhalb Mit-Straußen noch eine weitere Weile hier und bin es (noch) zufrieden.
      Was Du da gepflanzt hast, ist nicht vielleicht ein Holunder??? Bin gespannt.
      Es wird sich spätestens im Oktober zeigen, welch Ernte der Globus eingefahren hat, da wird´s ordentlich scheppern, denke ich, das alles ist ja erst am Anfang... Ich bleibe optimistisch und wachsam :))
      Innigsten Herzensdrücker, liebes Hummele, hab es voller Sinn und manchmal auch Unsinn, diese Tage, ach, so schön, lass sie uns genießen :)) Deine Méa

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  2. Liebe Mea, Altbewärtes retten ist immer schön und wenn man noch aus Vorräten schöpfen kann erst recht. Und irgendwie hat man da so ein Bauchgefühl wenn man was auf Vorrat kauft.
    Die Türe und auch all die anderen Dinge - ist klasse geworden, genauso wie das ganze Haus. Ich versteh Dich aber sehr gut, dass du eine eigene Tür für dich möchtest.
    Ja und C schwebt über uns. Mir wird etwas mulmig wenn ich so einzelne Fetzen von Mitteilungen mitbekommen, Urlauber von Usedom wurden heimgeschickt, weil aus Risikogebiet, Kreisabhängige Lockdowns, moderne Sklaverei von Menschen damit sie für die Lieben zu Hause Geld verdienen können.


    Ja warten wir ab was mit all den Dingen gerade passiert, wo stehen wir in der Mitte oder erst am Anfang von allem Übel keine Ahnung.

    Lass dich drücken und genieße den Sommer in vollen Zügen, wenn auch anders.

    Liebe Grüße
    Ursula

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    1. Liebe Ursula,
      so richtig...
      irgendwie wird mir schummerig, wenn die Leute von "nach der Krise" sprechen. Solange man der Natur nicht deutlichst mehr Raum gibt, kann sie sich nicht heilen, denn die Ökosysteme brauchen Platz. Covid19 wird viele Nachfolger haben, solange sich da nicht grundlegend etwas ändert, das ist ja nun allen eigentlich klar, wie das zusammenhängt. Doch alle meinen nun, wir können "danach" noch ein Weilchen weitermachen mit all der Ausbeutung, und ja, wie Du so richtig schreibst, auch der modernen Sklaverei, dem Quälen der Tiere, den Betrügereien... Steueroasen und "Vorzeigeunternehmen" wie Wirecard.
      Immer noch haben sie es nicht verstanden, wie trotzige Kinder verdrängen sie, dass wir völlig umkehren müssen - auch in unser aller Verhalten. Das geht nicht vorüber wie ein Schnupfen - denn wir sollen uns ändern.
      Ein Zeitalter beginnt, in dem andere Werte (hoffentlich!), ja, andere Bewertungen aufkeimen. Ich bleibe hoffnungsfroh - für mich nicht mehr, aber doch für das Leben der kommenden Generationen. Auch eben meiner Kinder. So sollen und dürfen wir nicht weitermachen. Insofern ist das Virus ein deutlicher Fingerzeig. Oder es wird etwas kommen, wogegen Corona tatsächlich nur ein kleiner Schnupfen ist...
      Innigste Grüße, ich danke Dir so sehr für Deinen lieben Besuch, Deine Méa, die trotz allem Hoffnungsfrohe

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  3. Liebe Mea,
    oh, dein Thron ist wundervoll und noch wundervoller geworden, nachdem du ihn wieder fit gemacht hast. Hmm, ja, mag sein, dass es wirklich immer im Endspurt hakt. Ich lese den Witz des Überstandenen aus deinen Worten. Kann es sein? Tolles Projekt, großartige Arbeit, wundervoller Einsatz. Ich ziehe den Hut.
    Hab einen feinen Sommer
    Elisabeth

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    1. Liebe Elisabeth, ja, so ein wenig ist das so - doch glaubst Du, die haben mittlerweile hinbekommen, diese Lampe fertig zu machen? Da müssen wir schreiben und schreiben, jeder einzelne Schritt braucht gar einen Tritt. Dabei ist das nicht einmal unsere Aufgabe...
      Und so scheint sich alles zu wehren, fertig zu werden, und will noch ein wenig Kraft nuckeln bei uns, so langsam geht einem da wirklich die Puste aus, denn so ein Haus braucht ja immer wieder heilende Hände, da soll dann Altes endlich abgeschlossen sein...
      Elisabeth, ich wünsche Dir unbeschwerte Sommer-Sonnen-Tage, vielleicht hörst Du ja den einen oder anderen Mauersegler dort bei euch, alles Liebe von der Méa :)

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  4. Liebe Mea, einfach wundervoll, aber viel Arbeit und Stress stehen dahinter. Die Tür ist einfach Klasse geworden. Wie schön , dass Du altbewertes ehrst. Ich wünsche Dir eine sommersonnige Erholungszeit wie und wo auch immer trotz Corona. Da müssen wir ja nun mal alle mit Vorsicht durch.
    Liebste Grüsse nach langer Zeit, Klärchen

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    1. Liebes Klärchen,
      vielen Dank :) Ja, da müssen wir durch, doch wir sind ja flexibel. Ist schon verrückt, wie schnell man umstellen kann, auch wenn es einen so beschwert, so beschwerlich ist. Einen ganz ganz lieben Gruß zurück, wie schön, dass Du vorbeigeguckt hast, lass Dich drücken, Deine Méa

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