Montag, September 11, 2017

Ich kehre wieder heim

Es geschieht immer um diese Zeit ...

Es ist geschehen, es ist gekippt.
Das, was ich hier nun erlebe,
das ist nicht mehr Sommer, nein.
Kaum hatte ich meinen letzten Sommerpost geschrieben,
da, am nächsten Tag, da war es geschehen -
der Herbst hat Einzug gehalten.
Er ist da.

Mein Körper scheint sich immer umzubauen in dieser Zeit, 
ganz so,
als kenne der Sommerkörper nicht den Herbstkörper.
Bin ich glatt jemals barfuß gegangen? 
Im Winter kann ich mir das dann gar nicht mehr vorstellen, 
genauso wenig, 
wie ich mir im Sommer vorstellen kann, 
dass es je anders sein könnte als dieses leichte Schweben voller Zuversicht,
in herrlichem Übermut.

Und fühle ich mich in der dunklen Zeit glatt den Pflanzen näher,
ja, so wie ein Baum,
der sich in seine Wurzeln zurückzieht,
bin ich im Sommer - und das ohne Frage! -
eine Schwalbe.
Ja, da schwirrte ich herum, brauchte kaum mein Nest,
da rief die große Freiheit und die Sommerwärme!
Dieses Jahr hatte es dann glatt zur Möwe gereicht!

Nun allerdings verändert sich etwas.

Schnell bin ich gelandet,
die Erde hat mich wieder.
Ja, und nun?
Ich werde... glatt zum Eichhörnchen???

Eichhörnchenzeit!




Den Trubel eines Altweibersommers,
den könnte ich als Eichhörnchen nur noch in Wäldern und auf Feldern der Biobauernhöfe genießen, stelle ich fest.
Dazu heißt es natürlich auch, mich von der letzten Fülle so ordentlich verwöhnen zu lassen -
Vorräte anlegen, hmmmm, das allerdings ist nun tatsächlich wieder dran!

Auch andere Vorräte werden wieder aufgestockt im kleinen Königreich -
nun sind es auch die Herbstflohmärkte, die mich locken.
Hier ein paar göttliche Fragmente für das Atelier, die der König erbeutete...



Aber auch ganz profan geht es bei uns zur Sache:
Meine Salzzitronen,
von uns schweeer geplündert,
nun bekommt man wieder diese hübschen Kleinen :),
die sich hervorragend zum Einlegen eignen.


Auf geht´s...


Falls Ihr das auch machen wollt, 
hier das Rezept.



Und so stocke ich nun langsam wieder meine kleine Speisekammer auf,
die, ... höm...,
doch vollendet geleert ist.
Wenn ich da reingucke, also, oh weh!
Geradezu jämmerlich, wozu habe ich bitte so eine schöne Speisekammer?





Außer dem frischem Gemüse und dem Obst weiter unten im Eckschränkchen
hängen hier bis jetzt nur ein paar getrocknete Auberginen an der Schnur, und meine Salzzitronen halten Palaver mit den Tees
und dem Meistertrunk unseres Ölmüllers.
Na, nun geht es dann aber wirklich wieder ans emsige Auffüllen!
So kann das ja nicht bleiben ;),


Hier sollten auch längst Kräuter-Büschelchen hängen...
Und eingelegtes saures Gemüse? Wo ist alles hin?
Meine Güte, NIX ist mehr da!

Ja, nun heißt es, fleissig sein,
und ich habe doch auch wieder so schöne Aufträge bekommen,
ein Fotoshooting steht ebenso wieder an...
Ich stelle also fest:
Es war bitter notwendig, dass der Herbst kam!
Auf geht´s!
Ja, es ist soweit - emsige Eichhörnchenzeit, wie schön!!!
Ich mach´ dann ´mal voran...

Alles Liebe Euch,
Ihr Lieben,
macht Ihr es Euch auch herrlich herbstlich und emsig?



Ja, ein neuer Schwung und ein anderes Lebensgefühl ist nun angesagt,


via

Eure Méa,
königliches Eichhörnchen ;)








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DANKE :)

Kommentare:

  1. Meine liebe Mèa, ich packe nun gleich die Gelegenheit beim Schopf, bevor Zeit und Alltag mich einfangen können und schick Dir allerliebste Septembergrüße. Wie gut ich das kenne, von jetzt auf gleich ist alles anders. Und in keiner Jahreszeit habe ich das jemals so drastisch erlebt. Ich kann mich an meine Arbeitszeit vor endlos vielen Jahren erinnern, in Bregenz, als ich zu Mittag aus dem Büro kam, bääääämmmmm, war das Licht komplett verändert. Und jedes Jahr wieder war dieser abrupte Übergang. Keine Ahnung warum das so ist, es ist einfach und vielleicht auch nur in meiner und Deiner Wahrnehmung, wer weiß.

    Mein Sommer war seeeeeehr groß und lange dachte ich, noch nicht genug, bitte noch bleiben. Doch nun, nach unserer Traumzeit in Nordjütland habe ich den Schritt tun können in die Herbstzeit. Und wie ich mich darauf freue. Unsere Vorratskammern werden gerade mit unseren Gartenschätzen gefüllt - Apfelmus, Apfelmost, Heidelbeeren vom Berg und Holundermarmelade von Omas Strauch, alles Mögliche aus Tomaten, Kräuter, Suppenwürze, das Spitzkraut wird auch schon prall und das Wintergemüse wartet auf das Gartenhaus - heeeeeerrlich.

    Auch mein Inneres ruft nach vollen Kammern des Erlebens, aber nicht mehr als flatterndes Wesen wie im Sommer, sondern erdschwer und sonnensatt mit sehenden Füßen dem Morgentau entlang. Es wird stiller, aber noch nicht die Rückzugsstille des November, sondern die warme zufriedene Stille, die in der gereiften Erde liegt.

    Es ist ein wahrer Schatzmonat, der September und ich wünsche Dir und mir und uns ein frohes Geniessen.

    Liebste Grüße vom Bodensee Deine Veronika

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    1. Oha, na, das klingt wahrlich königlich, was Du da machst, auch das Auffüllen der Vorräte - ja, jetzt hat man wieder Lust, da ist auch vielleicht so ein Instinkt übrig geblieben. Eben der Eichhörncheninstinkt. Und das trotz des Bio-Supermarktes genau gegenüber hier... Das ist etwas anderes.
      Wie müssen die Tiere das erst spüren, bei denen es ja um alles geht.
      Die zufriedene Stimmung ja, nicht mehr das Himmelsstürmende des Sommers, es ist eingekehrt. Das und das Füllhorn macht, dass wir "es" uns einrichten. Uns wieder IN UNS einrichten, um auch die innere Schatzkammer wie in einem Nachhall zu füllen. Ist das der September? Der mit den roten Apfelbacken?
      Die gereifte Erde... Oi, da haste mich nun mal wieder vollends inspiriert, liebe Veronika, Du kannst schreiben, das haut mich immer wieder um :)))
      Ah, und JA, das Licht HAT sich verändert, es wird wieder so... gläsern, ne?
      Ganz liebe Grüße aus dem zunehmend herbstlichen Hamburg, hier wird es nun öfters ordentlich pusten von der Küste her (ein Grund mehr für mich, nicht direkt an der Waterkant zu wohnen), Deine Méa

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  2. Ja hier ist der Herbst nun auch gänzlich da, auch wenn die Sonne sich immer Mal wieder blicken lässt, ist es doch morgens recht kalt. Ja Anja-Frostbeule hat doch gestern schon den Kamin angezündet! Aber sieht man mal vom Regen ab mag ich diese Zeit im Jahr doch sehr. Es ist Erntezeit und wo man hin schaut werden wie bei die die Vorräte aufgestockt. Wozu nimmst du die Salzzitronen eigentlich?
    Kräuter muss ich auch noch trocknen, hab mein Kräuterbeet aber erst vor kurzem angelegt und das sieht noch so schön aus..
    Mealein sei schön emsig und genieße die kühle Zeit jetzt mit der Tasse Tee...ich drück dich, Anja

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    1. Anjalein, die Salzzitronen MÜSSEN zu meinem Ful (ein Bohnengericht, zu dem ich manchemal noch Mandelmus und Sardellen zugebe), selbst mein Sohn schnappt sich da ein Salzzitronenstück ums andere, und das will was heißen.
      Ja, das mit dem Kräuter ernten, man soll sie schon ernten, wenn sie so schön sind, aber ohhh, das ist schwer. Doch ein Frost und die sind hin. Auf dem Höhepunkt, schön in der Sonne, sind ja auch noch gut ätherische Öle drin. Also doch loslegen, jaja, hätte ich sogar schon machen sollen. Man muss ja nie alles nehmen...
      Wie lieb, dass Du mich besuchst, freu mich, ich drück Dich, Deine Méa, die noch ein wenig staunt, dass der September jetzt wirklich so ganz da ist :))

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  3. Genau, Méa, die Tierchen machen es uns vor: Jetzt aber voran, Vorräte für die dunkle, kalte Jahreszeit anlegen, man muss gut vorbereitet sein! ;oD Und wozu hat man (du!) schliesslich eine so schnuckelige Vorratskammer, wenn sie nicht gut befüllt wird?
    Ich bin ja nicht so die Vorräte-Ansammlerin. Aber ich mache immer mal wieder ein bisschen was: Mal hab ich Lust, Confiture einzukochen, mal ein bisschen Kompott. Ab und zu trockne ich ein paar Sträusschen Kräuter oder Tee, lege Knoblauch ein, und zur Abwechslung rühre ich ein, zwei Gläschen Erdnussbutter an. Aber immer nur grad so viel, wie wir in sinnvoller Frist wegputzen können. Oder ich siede mal wieder einen ordentlichen Schwung Seife, aus all den wertvollen Ölen, mit Honig oder Bienenwachs. Die muss man sich auch auf Vorrat anrühren, weil die ja viel Zeit zum Reifen brauchen. Nicht, dass die guten Stücke plötzlich alle sind!
    Jaaaaa, du ahnst es: Ich freue mir ein Loch in den Bauch, dass der Herbst kommt! Heute Abend war es soooo schön: Durch dicke, bedrohliche, dunkle Wolkenberge schoben sich goldene Sonnenstrahlen und gossen ein ganz und gar zauberhaftes, wenn auch beinahe unirdisches Licht über die Landschaft. Der Wind frischte auf und liess das hohe Gras auf der Ponyweide beschwingt hin- und herwogen. Herrlich war das, man konnte tief durchatmen und fühlte sich gleich ganz belebt!
    Und ich freue mich darauf, mich in Kleiderschichten einzumummeln. In der Stube zu sitzen und der wilden Jagd eines Herbststurmes zuzuschauen. Oder mit den Ponys durch den stillen, mystischen Wald zu zuckeln, wenn die Nebelfetzen sich zwischen die bunten Blätter spannen und feiner Sprühregen die Haut rosig macht. Dann ist der Hain eigentlich am schönsten; er legt seine ganze Magie in die Waagschale und das Oberstübchen wird angeregt und spinnt Geschichten von kleinen Elfen und Gnomen, die zwischen den Stämmen huschen und in den geheimnisvollen grauen Schwaden verschwinden. Nur ihr feines, perlendes Lachen klingt noch nach...
    Das ist ein Phänomen: Der Herbst ist ein wahres Elixier für meine geistige Kreativität! Die ist im Sommer meist ein wenig gedrosselt, doch kaum kündigt sich der Herbst an, wird sie wiederbelebt. Und das finde ich ganz grossartig, denn sie ist ein wichtiger Teil meiner selbst.
    Also lass uns ihn fröhlich empfangen, den Herbst. Er bringt so viel Schönes mit sich, so viel mussevolles Sein, rühriges Werkeln, entspanntes Geniessen! Ist das nicht wunderbar?
    Hummelzherzensgrüsse und freudigen Herbstdrücker!

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    1. Liebstes Hummele, wundervoll, wie Du alles beschreibst - nur das mit den Klamottenschichten, das kann ich so gar nicht begreifen, wie man das mögen kann. Und das Zeug ist ja dann auch alles so schwer, was da an einem herumhängt. Die Haut möchte doch von Sonne und Wärme druchdrungen werden. Ich fühle mich immer ein wenig, als verkümmere ich so unter so vielen Schichten... Und ich laufe doch soooo gerne barfuß oder in offenen Schuhen...
      Aber so hat alles eben sein Für und Wider.
      Und die Magie kehrt ein, jaaa, DAS spüre ich auch so sehr, will wieder mehr in den Wald...
      Der Typi mit den Bienenkörben hatte nüscht dabei, außer Holzteller, die unten hinkommen zum Anlocken, er bringt aber einen kleinen zum nächsten Flohmi mit. Der ist bald. Noch also ist die Hoffnung nicht aufgegeben :) Ich bleibe dran.
      Die geistige Kreativität... ja, das haut richtig rein, das geht mir jetzt auch so. Was da nun wieder abgeht und durch all die Sommererlebnisse aufgefüllt wurde, huiii, DAS ist schön.
      Es ist schon wie Wellen, findest Du nicht? Im Sommer das nach außen Gekehrte, nun wieder huiii, nach innen.
      Einen ganz freudigen Herbstdrücker zurück, Deine Méa, die wünschte, der Herbst wäre in den Morgenstunden ein wenig wärmer... seufz...

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  4. Liebe Méa,

    hachja, genauso geht es mir auch. Ich kann mir im Sommer einfach nicht vorstellen, dass es irgendwann wieder kälter und dunkler wird und ich mich dick anziehen muss. Genauso geht es mir im Winter, wenn ich mich zwar an den Sommer erinnere, mir aber nicht vorstellen kann, dass tatsächlich wieder so sein wird im nächsten Jahr.

    Der Herbst kam ganz plötzlich, obwohl der Sommer sich gar nicht richtig entfaltet hat in diesem Jahr. Mir ging es auch so. Eines Morgens bin ich aufgewacht und es war Herbst. Ich bin dann rausgegangen, hab Holz geholt und den Ofen angefeuert. Hab mich mit einem heißen Tee vor den Ofen gesetzt und gedacht, dass das auch wieder eine wunderbare Zeit ist, die jetzt kommt. Obwohl ich nichts gegen ein paar Sommertage hätte. Nur noch ein paar Sommertage. Aber wenn es jetzt Herbst bleibt ist es auch in Ordnung. Dann kommen die dicken Kuschelkissen wieder auf Sofa und der Ofen wird jeden Tag angefeuert.

    Vorräte habe ich auch noch nicht. In diesem Jahr ist alles anders. Es ist so viel anderes zu tun. Meine Äpfel sind fast reif, ich müsste ganz viel Kartoffeln ausbuddeln und einlagern und all sowas. Ich hoffe, ich komme bald dazu. Die Fliederbeeren sind auch überreif und wollen zu Saft verarbeitet werden.

    Bloggen könnte ich auch mal wieder. Vielleicht entspannt sich im Herbst wieder alles ein bisschen.

    Ich wünsche Dir einen guten Start in den Herbst, liebe Méa :-)!

    Liebe Grüße,
    Birgit

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    1. Da geht es uns also so richtig ähnlich, liebe Birgit :)
      Ja, jetzt ist auch wieder mehr Zeit, man muss nicht mehr fürchten, groß etwas zu versäumen, man darf schwelgen und wursteln. Als wird man ein wenig "vernünftiger", hihi
      Bei Dir war ja aber auch so viel los, meine Güte, mich hätte das erst mal alles völlig umgehauen.
      Und sag, Fliederbeeren, wenn ich hier etwas vermisse, sind es Fliederbeeren. Das ist hier nicht mehr "in", die krieg ich nicht am Markt. In Flaschen im Biomarkt schon, aber die Beerlein, ach, sie fehlen mir.
      Ganz entspannte Tage, in denen Du herrlich "voranmachen" kannst, das wünsche ich Dir, einen ganz lieben Umärmler, Deine Méa

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  5. Huhu du königliches Eichhörnchen,
    deine Vorratskammer ist ein Traum, Salzzitronen das hört sich interessant an, aber zu was oder wie ist man die?Ich hab da jetzt keine Idee. Deine Vorratskammer ist traumhaft schön, ich will auch so was haben.
    Hab einen schönen Tag liebste Mea und grüß mir den süßen Hobbit, alles Liebe vom Reserl

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    1. Die Kerlchen sind wie Oliven, Tatjana. Und ich nehme sie für mein Ful, ein Bohnengericht, in dem alles ist, was der Körper braucht - und schön exotisch, jajaja.
      Passt aber auch, wenn ein Kartoffelgericht wenig öde geworden ist.
      Ich werde den Taschentiger von Dir grüßen, der hatte ein wenig Zahnstein und wird nun jeden Abend zu seinem Entsetzen ein wenig "gepflegt", sprich, eine nach Hühnchen schmeckende Paste wird aufmassiert, gaaanz zärtlich, aber er maaaaaaag es nicht, doch er muss eben, höhö, DAS Gesichtlein!!!
      Herzlichen Umärmler, Deine Méa

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  6. Liebe Méa,
    zuerst einmal Deine Vorratskammer ist einfach ein Traum,hätte ich auch zu gerne.
    Und dann das Eichhörnchenbild am Ende,ich hab mich so gefreut,sowas rettet mir den Tag!!!
    Ja,Voräte anlegen im Herbst liegt glaube
    ich im Blut,das spüren Menschen die für so etwas "Antennen" haben auch heute noch,liegt bestimmt am Sonnenstand.
    Den Sommer vermisse ich doch sehr,er war mir gar nicht sommerlich genug hier.Ich bin aber froh,dass man sich jetzt nicht mehr "grähmen"muss über das Wetter.
    Die Holzteile vom Flohmarkt sind ja oberklasse,wo die wohl mal waren?
    In einer Kirche oder einer christlichen Schule oder in einem hochherrschaftlichen Haus wo jemand einen Hang zum gotischen Stil hatte?
    Einfach grossartig,bin gespannt was ihr daraus zaubert.Ich würde sie glaube ich so lassen.
    Ich hätte gerne Dein Rezept für Ful,es gibt ja verschiedene Arten der Zubereitung und esst ihr das warm oder kalt?
    Die Zitronen haben mich schon damals fasziniert.Ich muss die jetzt mal ausprobieren.
    Sei herbstlich gegrüsst und frohes Sammeln noch!
    GLG die Bauke aus F in H.

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    1. Baukelein, ich habe das mal gepostet... müsste ich suchen...
      Ich mach das immer so ein wenig spontan, gar nicht so nach Rezept.
      Und Du hast Recht, der Sonnenstand macht so viel in uns aus. Aus dem Element Luft kehren wir zum Element Erde zurück.
      Oh, DAS ist auch so etwas Spannendes, mit den Elementen, da setze ich mich gerade auseinander... Und warum manches nur in bestimmten Jahreszeiten klappen kann, jajaja, ganz spannend, poste ich alles auch noch...
      Diiicken Drücker Dir, meine Liebe, lassen wir es herbsteln und hambstern... öh, eichhörneln, hihi, Deine Méa

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    2. Bauke, gucke mal, der genialste aller Schreibfehler! Hambstern, ich schmeiss mich wech!!! :)))

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  7. Haha ja,hambstern in Hamb urg. : ))
    ich finde aber eichhörneln beflügelt auch die Phantasie... ; )))
    Ich albernes Mädchen,
    ich antworte Dir später noch auf die mail,spätestens morgen.
    LG und einen kuscheligen Abend war ja recht stürmisch bisher,die Bauke.

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