Trister November?
Na, dann mach´ich eben´was draus!
Der Vollmond des November,
Na, dann mach´ich eben´was draus!
Der Vollmond des November,
er kam früh.
Am 4. schon war er hoch und hell am Himmel gestanden,
um Tags drauf das Novembergrau mit all den Nebeln zu bringen,
um Tags drauf das Novembergrau mit all den Nebeln zu bringen,
die diese Zeit so ergreifend machen.
Der graue Lord legt sie wie mit einem Schwung seines Umhanges
übers Land,
um unsichtbar zu wandeln und um zu sehen,
übers Land,
um unsichtbar zu wandeln und um zu sehen,
was die Menschen aus diesen Tagen so alles machen.
Im Nebel blickt er durch so manches Fenster...
Er ist eine Erfindung von mir, die mir
allerdings nach und nach immer mehr gefällt und zu meiner Realität wird ;),
so bin ich
eben...
So stelle ich es mir vor:
Er kommt zum Leben,
wenn es November ist.
Er kommt von weit weit her...
link
Er ist es, der gebieterisch die wilden Horden mit sich bringt,
ein wissendes Lächeln auf den Lippen -
in seinem Gefolge die Stürme mit ihrer gnadenlosen Peitsche,
alles dort draußen gänzlich leer zu fegen.
Sein treuer Gefährte ist ein großer grauer Wolf mit silbrigen Augen,
die Zeit des Mondes einzuleiten.
Und da,
die weiße Frau,
die die Kälte bringt, um damit nach und nach die Farben der Pflanzen zu nehmen.
Sie kam ihm entgegen,
dem Grauen, ihn mit ersehntem eisigen Hauch willkommen zu heißen,
und sie kam aus der Pforte des Winters geschlüpft.
Schaurig schön, nicht?
Hach...

Wenn all das geschieht,
sind wir in diesen November-Stunden nicht mehr abgelenkt vom munteren Treiben und dem Wachstum der Natur wie in den vergangenen Tagen.
Das Jahresrad dreht deutlich langsamer,
jetzt, da der Nebel die Welt verhüllt.
Die Kälte und der Sturmwind weisen uns ab,
machen alles kahl und schicken die Bäume in den Schlaf.
Es bringt uns zu uns selbst,
bevor sich die Pforte für unser Sein im Winter ganz weit öffnet...
Er kommt zum Leben,
wenn es November ist.
Er kommt von weit weit her...
link
Er ist es, der gebieterisch die wilden Horden mit sich bringt,
ein wissendes Lächeln auf den Lippen -
in seinem Gefolge die Stürme mit ihrer gnadenlosen Peitsche,
alles dort draußen gänzlich leer zu fegen.
Sein treuer Gefährte ist ein großer grauer Wolf mit silbrigen Augen,
die Zeit des Mondes einzuleiten.
Und da,
die weiße Frau,
die die Kälte bringt, um damit nach und nach die Farben der Pflanzen zu nehmen.
Sie kam ihm entgegen,
dem Grauen, ihn mit ersehntem eisigen Hauch willkommen zu heißen,
und sie kam aus der Pforte des Winters geschlüpft.
Schaurig schön, nicht?
Hach...
Wenn all das geschieht,
sind wir in diesen November-Stunden nicht mehr abgelenkt vom munteren Treiben und dem Wachstum der Natur wie in den vergangenen Tagen.
Das Jahresrad dreht deutlich langsamer,
jetzt, da der Nebel die Welt verhüllt.
Die Kälte und der Sturmwind weisen uns ab,
machen alles kahl und schicken die Bäume in den Schlaf.
Es bringt uns zu uns selbst,
bevor sich die Pforte für unser Sein im Winter ganz weit öffnet...
Nun, eines sieht er nicht mehr,
der Graue,
zieht er hier mit neblig kaltem Hauch vorbei:
zieht er hier mit neblig kaltem Hauch vorbei:
Die Kürbisse des Oktober - denn sie sind nun fort.
Es war so schön.
Ich freute mich über die gelungene Kürbisjagd und darüber,
die kugelrunden Kerlchen jeden Tag zu sehen.
Sie bescherten uns und den Kindern noch ein wundervolles Samhain:
Aus dem Kürbis-Inneren machten wir eine herrliche Suppe,
die wir standesgemäß zu einem Gruselfilm in fröhlich angegruselter Runde futterten.
die wir standesgemäß zu einem Gruselfilm in fröhlich angegruselter Runde futterten.
Auch die kleinen Koboldkürbisse, die die Küche aufgrund ihrer Winzigkeit wie verwunschen aussehen ließen,
sind nun weggeräumt...
Ja, sie sind jetzt fort, die koboldigen runden Kerlchen,
denn wenn die Bäume kahl geworden sind,
wird es für sie wirklich Zeit zu gehen...
wird es für sie wirklich Zeit zu gehen...
Im November steht es nun an,
mich noch mehr zu finden.
Eine Zeit der Einkehr ist es,
mich auszudrücken in fröhlichem Wirken -
und Vertrauen zu sammeln auf das, was kommt.
lasst Euch da mal nicht anstecken -
manche arme Leutchen begreifen halt nicht,
was gerade vor sich geht und sind blind dafür,
was uns so fröhlich machen kann.
Früher wurde von unseren Vorfahren dieses Ende der oberirdischen Vegetationszeit auch bereits gefeiert -
als den Beginn eines neuen Jahres,
denn nun ruhte der Samen ja bereits in der Erde!
Was für eine andere Sicht der Dinge...
Großartig.
Für uns geht es nun auch an einen Aufbruch.
Einen Aufbruch in tiefere Schichten...
die noch brach und verborgen liegen.
Dieser Monat ist wahrlich geheimnisvoll in seiner mächtigen Würde.
Und wenn es so stimmungsvoll ist in diesem kleinen Reich,
dann ist es mir einmal mehr,
als sei ich in einer anderen Zeit und einer anderen Welt.
Es ist an mir, etwas aus diesen Tagen zu machen -
an mir, und nichts und niemandem anderem.
Ich staune dann oft über die Wucht der Atmosphäre, die wir hier erschaffen haben,
Es ist an mir, etwas aus diesen Tagen zu machen -
an mir, und nichts und niemandem anderem.
Ich staune dann oft über die Wucht der Atmosphäre, die wir hier erschaffen haben,
die aber auch wiederum mich prägt und anstiftet,
noch mehr zu zaubern.
Zudem brauchte es dazu wahrlich keinen großen Aufwand...
Zudem brauchte es dazu wahrlich keinen großen Aufwand...
Winterblätter
Die Kürbisse sind weg und die Bäume kahl.
Na, da fiel mir gleich etwas ein -
und so machte ich kurzerhand Winterblätter für meinen magischen Spiegel.
wer´s nachsehen will, kann hier klicken)
Ich wollte so etwas ja schon so lange einmal machen,
und jetzt war zwar auch keine Zeit dafür,
aber nun machte ich es einfach.
Macht einen großen Spaß, kann ich vermelden!
Habe die Blätter aus Kartonpapier ausgeschnippelt, ...
dann dünn mit ein wenig Pappmaché bestrichen, ...

dann dünn mit ein wenig Pappmaché bestrichen, ...
... weiß angestrichen und dann patiniert.
Ich habe vor allem die Ränder ein wenig dunkler gemacht.
Ruhig schön unperfekt, dachte ich mir...
Das Ganze habe ich, noch ein wenig feucht vom Bemalen, zurechtgebogen,
ein Löchlein hineingestanzt...
und an einem Zweiglein befestigt.
Und ein Blatt, eines nur, das habe ich dann hoch-feierlich und wie hingehaucht mit echtem Blattsilber überzogen.
Das hat so etwas Königliches.
Zum Schluss habe ich all das, was nach Draht aussah, schnell noch mit Pappmaché und Farbe kaschiert.
Voilà.
Ja, so mag ich das :)
Dieser kleine November-Schmuck ist dann auch schon der Anfang meiner Dekoration für das Winterfest,
wenn die Rauhnächte beginnen -
wenn die Rauhnächte beginnen -
ach, das wird schön!
Was meint Ihr?
Mal ´was anderes zum Fest...
Und überhaupt,
während es draußen grau und kalt ist,huiiiii,
sieht man hier nun ohnehin allüberall die Sternlein blitzen.
Auch sie machen aus dem Grau Silber,
und der Kälte begegnen sie mit warmem Funkelglimmer.
Wenn das alles Mylord November nicht schnurren lässt ;),
jaja, er soll mal schön hier reingucken, hier gibt es jede Menge zu sehen!
In weichem Vogelsand sind sie gut aufgehoben,
bis sie ein anderes Heim schmücken,
in dem dann diese Tausende klitzekleiner Spiegelstückchen blinken und blitzen -
denn schließlich sind sie aus uraltem Spiegelglas...
So ein wenig dunkel dräuend haben sie nichts mit dem üblichen Weihnachts-Bling-Bling zu tun
und wirken schön antik.
Wer weiß, vielleicht wirft ja auch die ein oder andere Winz-Scherbe eine Reflektion aus alten Zeiten zurück?
Ach, sowas mag ich!
Auch wenn die kleinen Kerlchen mich beim Herstellen manchmal scherben-stachelig in die Finger pieksen wollen...
Nun, die Pinzette liegt immer griffbereit - der Gedanke an eine gewisse Spindel auch...
Hier jedenfalls passe ich ebenfalls gut auf, mich nicht zu pieksen ;)
Meine Noël-Banner haben ja nun ebenfalls Hochkonjunktur,
und ich lasse hier die Nadel ihre vielen kleinen Stichlein tun -
schön ist das...
Ihr kennt es ja sicher noch... (link)
Apropos schön pieksig:
Obendrein habe ich von der Blumenfrau noch einen Schlehenzweig bekommen,
bin ja ganz selig!
Wie das alles wieder zusammen passt...
Ich finde ja Schlehen und November ein großartiges Paar!
Kleine Novemberkugeln sind sie mir... - über so etwas kann ich mir einen Elch freuen!
Grau getünchte Eichenblätter mag ich auch sehr in diesen Tagen:
Wie Nebel-Rauch...
Sind die nicht très novemberig ;) ?
Ob die schimmeln oder trocknen, was meint Ihr?
Ach, einfach ausprobieren...
November
Silbrig-weißer
Nebelschein ist nun der Glanz,
der wie auf
Rauchschwaden durch die Räume zieht.
Die Räume, in
denen man nun so viel lieber ist.
Ein Fest ist
es mir,
all diesem
mit einem Funkeln zu begegnen!
Habt es magisch, Ihr Lieben,
und funkelt schön,
und funkelt schön,
Eure Méa,
im Traumland hinter der Schlehenhecke ;)
im Traumland hinter der Schlehenhecke ;)
Post Postum: Falls Ihr denkt, ich spinne, habt Ihr Recht.
Und wie ich spinne!
Geschichten und Ideen spinne ich, webe sie ein in mein Leben und in meine Arbeit :),
damit sie Seele hat.
✴
Nachtrag:
Letztlich hatte JDL noch eine
Aber dieses Kapitel ist nun abgeschlossen,
die zauberischen Bilder waren mir ein wunderschönes Geschenk :),
und ich freue mich!
Denn alles andere habe ich losgelassen wie die Bäume nun die Blätter
und wird überstrahlt vom goldenen Lichtlein in mir.
Bin schließlich Königin ;))
Für alle, die Interesse an meiner Ateliersarbeit haben,
habe ich für kurze Zeit
✴ meine Weihnachtswelt ✴
in einer kleinen Übersicht zusammengestellt:
Und für alle, die die rechte Klickleiste* nicht einsehen können:
TROTZ SORGFÄLTIGER INHALTLICHER KONTROLLE ÜBERNEHME ICH KEINE HAFTUNG FÜR DIE INHALTE EXTERNER LINKS, DIE IN MEINEM BLOG ZUGÄNGIG SIND.
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UND SOMIT URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT.
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seid dabei aber bitte SO ANSTÄNDIG UND VERLINKT,
BZW. GEBT MICH ALS QUELLE AN.
DANKE :)





