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Der Januar 
im Kreis des Eismondes -
Element Wasser - in Eis und Erstarrung,
unterirdisch das Leben im Erdreich und in den Höhlensystemen,
in denen Kristalle auf ihren Muttergesteinen ruhen.

Klarheit gewinnen und loslassen, sich innerlich ein Stück weit mehr zu erheben


Für mich beginnt der Januar erst nach den Rauhnächten -
ab der Mitternacht des fünften auf den sechsten Januar.
Diese Zeit ist eine ganz eigentümliche, 
und man begreift sie nur richtig,
sieht man genauer hin.

Sinnbildlich geht es um die Pforte des Janus, 
das große Zeiten-Tor zum neuen Jahr,
das man nur heil und ohne Kraftverlust passiert,
hat man einen besonderen Schlüssel.

Dieser Schlüssel ist entweder eine feste Vorstellung davon, 
was und wohin man will 
oder 
der Wille, sich in völligem Vertrauen führen zu lassen,
und diese Schritte dann auch zu gehen.
So hat mein Janus-Schlüssel denn auch ZWEI Bärte...


Die mythische Figur desJanus, Namensgeber des ersten Monats,
ist denn auch Herr über Pforten und Schlüssel,
über Ende und Beginn.

(Hier dienten Neptun und Antinous als Janus)

Er ist der Doppelgesichtige, ein altes und ein junges Gesicht hat er,
und verkörpert damit den Jahres-Anfang, wie es besser nicht sein könnte:
Mit dem einen Gesicht blickt er in die Vergangenheit, 
mit dem anderen in die Zukunft.
Wir aber können und sollten das nicht,
sonst bleiben wir stecken, n´est-ce pas?
Und so lasse ich zunehmend los und wende mich nach vorn,
ins noch Ungeschriebene...
Doch einfach loslaufen?
So einfach ist das nicht.


Blanc page by Méas Welt

Der Januar, der Missverstandene

Was stecken so viele ihre Hoffnungen in den Januar,
und sind dann enttäuscht, wenn sich erst einmal gar nichts weiter tut.
Im Gegenteil,
in diesem Monat spiegelt sich noch deutlich die Dunkelheit der vergangenen Dezemberzeit -
denn so wie sie kam, so langsam geht sie auch wieder.
Für viele quälend langsam.
Und die Menschen denken, ah, es geht ja doch wieder weiter im Einerlei,
 und es ist oft grau und kalt, 
und Frühling ist es auch noch immer nicht...

Sie sehen den armen Januarder doch so erhaben ist,
so wie ich noch vor kurzem als eine kalte leere Zeit,
die man möglichst tapfer erträgt,
bis sie endlich vorbei ist.

Denn Weihnachten ist längst gewesen, also her mit dem Frühling!


Sie sehen die Möglichkeiten nicht –
nur die vermeintlichen Einschränkungen.
So warten sie auf das Verkehrte, sehen auf das Falsche,
und sie versuchen sich im Erzwingen von etwas, das auf diese Weise doch nicht kommen kann.
So aber geht das nicht, die Erstarrung ist mächtiger als sie...



Viele leiden in dieser Zeit psychisch und auch körperlich,
weil sie bereits versuchen, 
das Jahr in eine Form zu pressen und sich als scheiternd erleben.
Doch die Energie dieser Zeit spiegelt sich eben auch darin, 
dass der Anfangselan geradezu "auf Eis" stößt,
es noch beileibe nicht rund läuft.
Also heißt es, klug zu sein...


Früher...

Unsere Vorfahren hatten es ein wenig "besser".
Da ließ ihnen die Witterung nichts anderes übrig,
als sich zu sammeln...
Doch sie litten auch in dieser Zeit,
die Vorräte gingen zur Neige -
Wolfsmond hieß der Eismond früher schließlich auch, nicht zuletzt deshalb, 
da die Wölfe jetzt hungrig in die Nähe der Dörfer kamen.
Eine andere Vermutung ist hier ein Ursprung aus dem Germanisch-Skandinavischen, den Sagen unserer Ahnen,
 nach der das Jahreskind (die Sonne) noch schwach ist und bedroht,
vom Wolf vernichtet zu werden -
und daher noch gut und innig behütet werden muss.

Es war wahrlich nicht die Zeit, "durchzustarten".
Bezeichnender Weise gilt denn auch in den Kirchen der katholischen Christen immer noch Weihnachtszeit,
bis am 02. Februar (!) die Weihnachtsbäume fort kommen.

Immer noch ist es jetzt schließlich tiefster Winter -
auch wenn der Kommerz bereits schrill Maiglöckchen läuten lässt und den Frühling an- und auspreist.
Ja, dieser Monat, der passt so gar nicht in unsere gierige, bunte, laute und ungeduldig angepeitschte Zeit, 
die von "Event zu Event" rast.

Doch aller Anfang ist innen,
und ich möchte mich freuen auf weiteren Wandel im neuen Jahr, 
in Vertrauen und dem Lauschen nach dem Richtigen.
Und dem SOLLEN und DÜRFEN wir Zeit geben,
um innen ganz heil zu sein oder zu werden,
haben die Rauhnächte nun doch ordentlich Tribut gefordert.

Vorsätze zu Sylvester - abgerutscht in eineUnsitte

Die üblichen "Guten Vorsätze für´s neue Jahr" dagegen,
die haben in diesem Werden nun so gar keinen Platz -
sie stehen sogar im Widerspruch hierzu.
Das funktioniert daher auch nicht, und wenn doch,
dann nur mit enormer Willensanstrengung,
die uns eher schadet, Kraft frisst und von wirklich Wichtigem ablenkt.
Die Natur zeigt uns das auch ganz deutlich:


Was sagt mir denn die Natur? 
Um mich herum herrschen noch immer viele dunkle Stunden.
Der Lichtzuwachs ist minimal und erreicht in diesem Monat nicht einmal eine Stunde Tageslänge mehr.
Die Wiederkehr des Lichts ist also nicht wirklich das Hauptthema -
auch wenn sich dieser Prozess bereits in Gang gesetzt hat 
und die Sonne nun schnell zunehmend höher am Himmel steht als noch vor kurzem.
Nein, dieses Licht sagt, "warte",
und es zieht noch kaum Pflanzenkinder aus dem Boden in die Höhe.
Doch was ist es dann?

Unser Innerstes scheint hier wie ein Spiegel der äußeren Welt zu sein:
So ist auch der Same vieler Pflanzenarten noch gar nicht keimungsfähig,
er hält noch eine sogenannte Keimruhe oder Dormanz,
also eine Art Schlaf,
um „abzuwarten“, bis ihm ganz bestimmte Umweltreize den richtigen Zeitpunkt zur Keimung vermitteln.
Dazu gehören eben auch Kältereize über eine gewisse Dauer.
So ist dieses Warten also ein Erspüren und keine Stagnation!
Es ist ein gesunder Prozess, während draußen alles ruht.
Die Energie ist demnach noch sehr geistig - beinahe wie im Schwebezustand.
Die Umsetzung ins Stoffliche findet kaum statt.
Das Jahresrad bewegt sich beinahe gar nicht, es ruckelt höchstens ein klein wenig,
während auch alles andere von zäher Langsamkeit spricht.
Eis und Erstarrung herrschen in der Natur und spiegeln genau das Verharren gegen einen zu frühen Aufbruch.
Nicht lange beleuchtet von Tageslicht, will die Welt dort draußen uns bald wieder hineintreiben.

Der Samen imErdenschoß 

Und so liegt der Samen nun behütet in der Muttererde, 
umhüllt vom Mantel der Nacht.


So kann ich mir meinen Seelengrund auch vorstellen.
Eträgt unsere langsam ankommenden Vorstellungen des neuen Jahres in sich, unsere Wünsche und Ziele, 
bis sie klar und fest wie Eis ausgebildet vor uns stehen.
Das muss nichts Neues sein, 
es kann auch der Wunsch sein, alles solle sich um genau das drehen, was uns auch bereits im Vorjahr gut tat ...

Das aber ist nur der eine Weg.
Denn manifestiert sich da partout nichts, 
hat der Wille "aufgegeben".
Nein, das ist Schlechtes, im Gegenteil,
denn dann haben wir bereits losgelassen und sind weitergegangen, 
uns formen zu lassen, 
um unserem Weg eine ganz neue Qualität zu geben und anders weiterzuwachsen.
Ein "weiter so" würde sich dann falsch anfühlen - und wäre es auch.

So aber gibt es einen anderen Weg - 
wir akzeptieren unbeschränkte Möglichkeiten und sind auch bereit, 
ins vermeintlich Leere zu fallen.
Möglicherweise Verzicht zu üben, um andere Fülle zu finden.
Echte Fülle.
Wir geben dem Schicksal auf diese Weise nichts mehr vor,
schränken es nicht mehr ein,
um dann willig weiter zu gehen,
ist ein Wandel erforderlich.

Es ist kein Abgeben von Verantwortung, 
sondern ein aktives Orientieren und die Entscheidung, 
auch völlig Neues zu akzeptieren, statt sich an Altem festzuklammern.
Dann aber muss man die Schritte auch gehen,
sonst bleiben wir stecken, und unsere Seele ist hin- und hergerissen.
Wir machen innerlich einen Schritt voran, weil wir spüren, es sollte voran gehen,
sich lebendiger anfühlen,
dann aber gleich wieder einen zurück.
Das ist keine gute Daseinsform, finde ich...

Genau hinsehen...

Die große Kraft und die Chance dieser Mondzeit ist die klare Sicht und wenig Ablenkendes in der Natur.
Sie zeigt ihre karge, entkleidete Seite.
Nichts lenkt nun mehr ab.
Der Januar offenbart in weitem Überblick die grundlegende Struktur, die alles tragen wird, 
was das Jahr hervorbringen wird.
Und noch viel mehr zeigt uns all das auf.
Die Erstarrung, sie hat Sinn,
denn in diesem (scheinbaren) Stillstand, diesem höchstens zähen Fließen,
ist mir nicht genau dadurch die Möglichkeit gegeben, 
genauer hinzusehen?
Mehr zu sehen als im sonstigen schnellen Lauf der Ereignisse?


Genau das ist für mich nun auch wichtig -
ich merke, das ist es, das ich nutzen kann!

Ist der Boden des Keimlings während der Rauhnächte bereitet worden -
an den Bedingungen, die nun für ihn herrschen, kann ich jetzt etwas gewaltig ändern.

Die Energie, die um mich mit eisigem Zepter herrscht, wird mir dabei helfen.



Das große Klären und Lösen

Ach, es ist so offensichtlich, etwas anderes hat hier nun Raum - braucht Raum!
Raum, nicht zu verkrüppeln und unsere Bereitschaft zum Sein und Werden.
Wie genau gehe ich also am besten mit der Erstarrung um, die mich umgibt?
Wie schwinge ich mit alledem, das mich umgibt,
um das Leben wieder in Fluss zu bringen?

In diese Tage fällt hier nach all der Üppigkeit der vorigen Zeit das Klären und das Loslassen von Dingen in der heimischen "Höhle" -
von Dingen, die man nicht mehr um sich braucht.
Von überkommenen Vorstellungen und Zielen, was einmal in Angriff genommen werden sollte.
Dieses Klären und Aussortieren passt genau zu diesem Jahresabschnitt -
ich schaffe so die besten Bedingungen für den zukünftigen Keimling in meiner Seele.
Damit setze ich die Prozesse in Gang,
und ich bündele so auch meine Energien, damit sie in die derzeitige Richtung fließen...

Ein Same braucht ein wenig Platz zum Keimen


Wie immer an einem Anfang heißt es, 
erst einmal Überblick zu gewinnen und dann loszulassen, was hindert.
Dies ist die Basis,
bevor Pläne genau Gestalt annehmen können, Ideen sich zeigen,
die helfen, unser Sehnen umzusetzen -
denn erst einmal müssen wir klar erkennen und begreifen,
wer wir JETZT sind und damit, 
was wir trotz aller Einschränkungen des Lebens in dieser Gesellschaft und echter (!) Verantwortlichkeiten eigentlich wirklich leben wollen.
Alle Jahre wieder - um uns nicht zu verlieren.
Unsere Sicht auf das Leben ist vielleicht mittlerweile eine ganz andere, bewusstere geworden,
unabhängiger und freier als damals, als wir begannen, uns unser Leben in dieser Welt einzurichten.

Das und nur das ist geeignet,
die Erstarrung zu lösen.
Hierdurch kommt es dann wie von selbst zur Orientierung.
Antriebsarmut lebt von Überforderung,
so ist es nun an der Zeit, sich zu entfordern ;)
Und damit entwickelt sich auch ordentlich gebündeltere Schubkraft.

Ich verschaffe mir in diesen Tagen als Spiegel der Natur außen 
also wohltuende Klarheit und Überblick -
und so miste ich jedes Jahr unser Nest aus, als bereite ich es neu, ja,
als SEHE ich es mit neuen Augen an,
gar, als wolle ich umziehen!

Das schließlich ist doch der Januar, für den der Eis-Kristall steht -
die Natur bis auf die Struktur befreit für das neue Werden!





Ich frage mich, was darf überhaupt noch mit in mein weiteres Leben –
bin ich das noch, lebe ich das noch, brauchen wir das wirklich?
Oder zieht es mich hin zum Erstarren wie im Eis dort draußen?
Nimmt es mir Lebensraum?
Werdens-Raum?


Genau jetzt werden in den Wäldern auch die Geweihe abgeworfen,
und wir sollten das ebenso mit dem machen, was falsch war oder nicht mehr dienlich ist.
Das, was nicht mehr WIR ist oder uns hindert, es zu werden.

Beinahe wie ein Triumph ist es mir, so zu leben... in Freiheit,
denn ich habe mich für das Vertrauen entschieden und keine Angst, was es anzieht,
wenn ich loslasse, was mich (be)hindert.



Und beim Loslassen spüre ich tief in mir eine kleine Aufregung,
ja, gar eine Vorfreude - 
denn die Energien kommen wieder zum Fließen.
Ich spüre das Leben in mir.
Es wird vielfältiger, manches erschließt sich nun oft auch erst, 
denn ich lege mich nicht mehr so fest.
So ist Organisieren und Ausmisten bis in alle Fächer und Winkel nun mein Fest und meine Freude!
Sogar Finanzpläne und Steuererklärungen werden, soweit es nur geht, 
erarbeitet, wenn nötig verändert.
Auch hier ist Übersicht das Motto, schenkt obendrein ein gutes Kontrollgefühl
und Klarheit als Bedingung für die weiteren Monate.
Der Kopf wird nun viel freier,
um auf weiteres, das da sicherlich kommt, möglichst unbeschwert zu reagieren.
Eine Festplatte "cleart" man auch, n´est-ce pas?

Und die Anlage zum Keimling, erst noch Same,
er kann sich schön ausformen -
denn ich will mir nicht weis machen, ich sei schon angekommen... 
Das Leben ist Veränderung.
Daran will ich arbeiten in diesen Januartagen.
Und das magische Januar-Licht mit seinen dunkel durchsetzten Strahlen hilft mir dabei,
auch Unmögliches für möglich zu halten.



Überblick über den Eismond:

Januar - 
Begreifen und Loslassen,
um auf keinen Fall das Ausformen zu behindern

Janus, der Herr der Pforten und des Beginns,
er sieht mit einem Gesicht in die Vergangenheit,
mit dem anderen in die Zukunft,
während wir uns nach vorne wenden und
loslassen -
auch von Materie oder festen Lebenszielen.
Geweihe werden nun abgeworfen,
und wir feiern in jeder Jahresrunde das "Ausmisten" innen wie außen.
So nur kann sich ein gesunder Jahreskeim bilden.
Ich gebe so einiges fort, in Freude auf das, was kommen mag,
bereit, immer "bloßer dazustehen",
um immer mehr meinen Weg finden zu können und zu gehen.
Überblick über die momentane Situation wird geschaffen,
wie auch die Natur jetzt ihre bare Struktur offenbart.
Dadurch ziehe ich Neues an,
und ich vertraue darauf, dass es mich weiter reifen lässt und in meiner Entwicklung voran bringt –
meinem Alter entsprechend.
Bei alledem aber braucht es noch Geduld in der Erstarrung - der Spiegel ist das Eis -,
um Klarheit und Überblick zu gewinnen,
wie es uns auch das Bild der Natur jetzt zeigt.
Doch es ist eben auch diese Energie, die den richtigen Prozessen so hilft,
dem Schaffen der bestmöglichen Bedingungen für zukünftiges Werden.


Der Schmuck dieser Jahreszeit

Schlüssel, Türen, Kristalle, Geweihe und geschaffener Leerraum.

Die Botschaft der Natur

Erst klären, Überblick verschaffen, dann den Weg beginnen...
Damit man sich nicht an Hindernissen abarbeitet, sich gar den Kopf einrennt und stattdessen lieber eine solide Basis schafft,
bevor das große Schmelzen kommt! :)


Post postum:
Laut Wikipedia steht das Wort Keimling auch für einen Kristall, 
der beginnt, sich auszuformen, 
ist das nicht wunderschön?

Hier geht es zum Februar:
Link zum Taumond an den Wurzeln



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