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Sonntag, November 15, 2020

Unser Durchbruch - November und die steinerne Passage


Das Ding ist falsch!



Solange es draußen lauschig ist, 

und es dort Wunder zu bestaunen gibt wie diesen magischen Durchlass aus Efeu, 

ist dieser nicht gerade große Mensch hier abgelenkt,

und der König kann aufatmen. 



Doch wenn die grauen Tage mit Sturm und Regen aufwarten

 und ich mich daher in unseren Wänden befinde, 

dann findet mein argwöhnisches Auge mit absoluter Treffsicherheit 

wieder diese eine "Sache".



Genau, diesen Durchlass. 

Auf dem Foto sieht er schöner aus, 

in Wirklichkeit aber macht er die Atmosphäre kaputt.

Wie so ein Möbelstück...

Wir haben ihn "gehübscht" mit einer Supraporta, wie ich ja schon postete, 

doch... es fühlt sich immer noch soooo falsch an!

Ich denke, er ist original, über 100 Jahre alt, doch irgendwie so massengefertigt 

und irgendwie wirkt er so modern..., so... neeeeee!

Zu viele Leisten, eine auf jeden Fall zu viel.

(Nennt man dann wohl infiziert mit dem Nörgelvirus?)


All die anderen Türzargen hier sind so schön, so stimmig - 

doch das hier, nein, es ist Fakt: 

Wir beide, die Zarge und ich, wir werden einfach keine Freunde mehr!


Jaja, als der König dieser Hallen meine Blicke auf "die Sache" bemerkte, 

wusste er schon, was ihm da blühte.

Allerdings guckte ich mit ihm noch einige ansteckende"Vorher-Nachhers" auf Youtube, 

ihn in Stimmung zu bringen, 

dann wieder einmal das Video über das wundervolle, 

unvergleichliche und wieder hergestellte Chateau de Moissac 

und meinte dann:


"Weißt Du, etwas wird nicht schöner, nur weil man´s schmückt - 

es sei denn, das bin ich... 

Und jetzt haben wir uns mit dem Durchgang eine solche Mühe gegeben, 

erst fein gemacht, mit ´nem Korbel als Supraporta gekrönt - 

und es fühlt sich immer noch absolut verkehrt an. 

Das Ding ist falsch."


Die Erlösung kam, als der König tatsächlich nickte.

"Na, ich häng´ da wirklich auch nicht dran.

Wenn Dich das immer noch so stört, nehmen wir doch einfach die Verschalung vorsichtig ab, 

kann man später ja immer noch mal wieder anbringen, wenn wir mal ausziehen."

"Meinst Du? Und dann kracht nix zusammen?"

"Méa, das ist nur die Verschalung??? Bretter? Der Sturz ist doch oben innen."

"Höm... Stimmt, weiß ich ja eigentlich..."

Und los ging es :)



Das steinerne Element


Hach, ich liebe es ja, mich so richtig schön "einzuspinnen" in die jeweilige Monatsenergie.

Tut mir so gut - und gerade in Coronazeiten.


Na, und dieses Projekt passt doch im November einfach geradezu herrlich?

So schön spitituell - die vielen Grautöne und subtilen Steinfarben draußen, 

da kann man soooo schön an das steinerne Element denken?

Ein kleines Stückchen Ewigkeit ist es mir.


Damals zu Halloween und hin zum November ist

schließlich auch einst unser Herzstück entstanden,

dieser Kamin.



Link, wie er entstand

Und eben dieser Kamin, er wollte immer ein Pendant hier im winzigen Chateau -

das hat er mir gesagt...

Jawohl, hoch die Nase, es wird wird weiter geadelt!



Putzorgien im kleinen Palast


Wer uns kennt, weiß, dass wir absolute Demeure-Fans sind.

Gemäuer heißt das, aber Französisch klingt schöner - 

hat sowas, findet Ihr nicht?

So würdig.

Demöööör ;)

Und so sollte der Durchlass letztlich und endlich ein Mauerdurchlass werden,

schlicht und ergreifend, und doch so ein wenig wie in einem Schloss.


Einige Nägel musste der König allerdings mit dem Dremel durchsägen, 

nicht alles ging so leicht wie hier -

und das alte Holz sollte ja schließlich heil bleiben...




Erst ging es auch ganz einfach.

Außen ringsum mit Cuttermesser aufritzen, 

dann vorsichtig hebeln und pockeln:






Dann die Enttäuschung - 

es waren keine kleinen Balken unter der Verschalung, wie erhofft, 

nur Ziegel,

und oben prangte ein spucke-hässlicher Eisenträger.

Aber nun gut, damit hieß es eben umzugehen.

Rostumwandler, Spezialklebeputz und Armierung mussten besorgt werden,

Trocknungszeiten eingehalten (ich hasse das), 

unten musste der Holzsockel umgearbeitet werden.

Hierdurch schien es erst einmal, als würde nichts voran gehen...


Doch wir kennen ja mittlerweile dieses Stadium:

Ich nenne es das "Oh-Du-heilige-Sch...-was-haben-wir-uns-da-nur-angetan?"-Stadium.

Oder kurz: "Waaaaaruuum machen wir sowas?"

Doch dieses Stadium geht vorbei - 

die Belohnung folgt schließlich, wenn man dran bleibt,

das wissen wir langsam.

Und dann platzen wir vor Stolz und freuen uns dusselig :)


Endlich (!) ging das Verputzen los, und neue Ideen zeigten, dass wir langsam wieder hoffnungsfroh wurden.

Mir gefiel "die Sache" jetzt schon viiiiiel besser - vor allem oben!


Wie auch diese Idee, die Form ein wenig zu verändern.

Oben quer sollte es massiver werden und kaum merklich gebogen sein,

was hier noch so gerade war...




Ach, ich entwerfe sooo gerne!


Ziegel jedoch, das passte nicht - zu kleinteilig.
Es machte den Raum kleiner und unordentlich, unruhig.
Das "oben" aber war schon eher passend.
Und so kamen wieder einmal wie damals beim Kamin

"echte antike Kalksteine aus dem Luberon" zum Einsatz - 

aus Verputz gezaubert wie auch in unserem Bad und Flur.

Wir sind ja schließlich "verarmter Adel " und nicht Krösus.

So ein Steindurchlass würde um die 14.000,-- kosten,

von den Transport- und Einbaukosten ganz zu schweigen,

und er wäre zudem noch VIEL zu schwer für den Boden.


So ging es also mit Spezialzauber weiter.

Verputzen, und dann Einsatz Méa!



Steine wurden erschaffen, die es gar nicht gab.



Imperfektionen wurden gelassen,

in denen sich Natürlichkeit und Schönheit ausdrückt...

Der weiße Feinputz nämlich wirkte,

als habe man eine Seite in einem Buch aufgeschlagen,

ja aufgeblättert,

unter der die frühere Geschichte enthüllt und sichtbar wurde.

(Die Illusion war so stark, dass ich manchmal vergaß, 

dass die echte Histoire ja Ziegel waren!)

Das war so schön, dass ich es so beließ - und nur ein ganz wenig abmilderte.



Ein "Schlussstein" wurde gesetzt, höm... geritzt...



Doch so nett die Sandsteinoptik auch war..., 


... na, wir stehen da ja mehr auf die schweren Jungs!
Will heißen, auf Kalkstein. 
Millionen bis Milliarden Jahre alt, einst aus Sedimenten voller Lebewesen entstanden. 
Wir haben sogar solch einen Kerl hierher geschleppt - 
Ihr kennt ihn ja, er wohnt seitdem in der Küche.
Und der ist tatsächlich echt.


Sodann hieß es, den Putz grundieren mit Braungrau...



"Kälken" mit Kreidefarbe, die ein wenig Ocker und ein wenig Graubraun gekostet hat - ich mache das alles übrigens mit Läppchen:



Hervorheben der "Schatten" und der Struktur in Details:



Und dann schleifen, schleifen und schleifen,

(hab´ mir echt ´nen Wolf geschliffen!) 

bis es gut aussieht und sich auch vollkommen echt wie Stein anfühlt:



Voilá!

Und plötzlich war es fronzssssöööösischear Kalkstein aus der Provence... Höhö.

Das ging ja leicht! Sowas...

Jetzt passen die drei "Stuckebenen" endlich zusammen!

Die waren so zertrennt - das hatte mich wohl auch so gestört.

Und etliche Zentimeter Durchlass sind zudem gewonnen, 

so dass beide Räume noch weiter verschmelzen können.


Verschmolzen zu einem Gemäuer



Guckt doch mal, wie diese Elemente jetzt zusammenpassen:



Zusätzlich hat denn auch unser Kamin endlich ein Pendant.

Und so ist die Wohnung noch ein wenig mehr zum kleinen Schloss geworden.


Teil des Gemäuers ist die Passage nun...




















Ach, das fühlt sich so richtig an.

Bis auf den Staub in der ganzenWohnung und anschließender Putzorgie nach der Verputzorgie...

war dieses Projekt wirklich die reinste Wohltat!




                             





















Wir sind stolz, ich bin selig.

Und der graue Lord November kriegt wieder ordentlich was zu sehen,

wenn er durch die Fenster guckt ;)!

Der kennt mich ja schon, jajaja...










































König ist übrigens völligst hin und futsch vor Begeisterung,

das ist schön.



Habt es märchenhaft in dieser oft so kalten Welt,

heute ist Neumond,

innigst, 

Eure Méa, die eine Orgie feierte ;)



Anmerkung:

Dieses Projekt ist reversibel - 

falls die Menschlein, die danach hier leben,

es lieber wieder original verschalt wollen.

(Was wir uns alle natürlich beileibe nicht vorstellen können ;)

Die Schalungsbretter haben wir nämlich fein säuberlich, ordentlich und "entnagelt" auf dem Speicher geborgen. 

Wie auch die Türen, die wir nie benutzen werden.


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Kommentare:

  1. Hey Mea,
    zuerst dachte ich: was will sie denn, sieht doch toll aus - die Holzverkleidung des Durchgangs. Aber ich habe es eingesehen, bei den vorher-nachher Aufnahmen. Es ist ein richtig guter Gedanke gewesen, denn bei genauer Betrachtung der Räume sieht man - das Holz war fehl am Platz. Ganz sicher merkt Ihr als Hausherren tatsächlich den wohnlichen Unterschied. Deine / Eure Liebe fürs Detail finde ich immer wieder sehr beachtlich. Fühlt Euch wohl und seid glücklich in "Eurem Chateau".
    Alles Liebe,Pia

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    1. Liebe Pia, vielen Dank :) Leider ist mein Objektiv so ungeeignet, in der Realität und für Menschenaugen sieht es noch so viel besser aus. Der Durchgang wirkt auf den Fotos viel enger und kleiner als in Wirklichkeit. Jeden Tag finde ich diesen Durchgang noch ein wenig schöner. Nichts stört mehr. Die Kinder waren erst völlig entsetzt, dass wir den Holzrahmen weggenommen haben, aber als es verputzt war, meinten sie auch: "Ach, DAS meintet ihr - jetzt merk ich es auch. Viiiel besser." Uff...
      Pia, ich bin sicher, Du genießt noch in vollen Zügen, was die Natur in dem bisher noch so warmen November bietet, hab es zauberhaft und stärkend, alles Liebe von Deiner Méa, die immer an Dich denkt, wenn sie Deine Gewürze genießt - so anders und so viel besser als alles!

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  2. Mea, das sieht "affen-g.......e......i.....l" aus - auch wenn man / Frau das eigentlich nicht sagen sollte............ Kein normaler Mensch würede das rückbauen. Naja, man weiß ja nie, aber ich niemals!
    Und Du hast mich auf eine Idee gebracht....... jaaaaaaa, hier ist nämlich ein Träger verschalt im Wohnzimmer. Der Held wird mir die Papiere geben, wenn ich es ihm vorher erzähle, was ich da vorhabe. Aber sollte er wider erwarten tatsächlich an Weihnachten zu seiner Familie fahren, DANN.............. auch wenn es eine (Straf)Arbeit wird, als hätte man Vater und Mutter erschlagen.
    Ich bin begeistert von Eurem Durchbruch!, Jacqui

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    1. Na, Jacqui, von DIR hab ich das doch :)) Als Du da damals dein Bad "verputzt" hast, hab ich ja doch glatt auch losgelegt, so hat mir das gefallen. Da siehste mal, was Deine Ideen so bewirken. Ohne das hätte es nie das hier gegeben.
      Ich bin schon gespannt, was Du da vor hast, da werd ich sicher gucken :))) Hab es fein, Du Liebe, lass Dich drücken, Deine Méa

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  3. Liebe Méa !

    Ich war schon so gespannt, was da wieder entsteht…
    Mauerziegel freigelegt, wäre zu offensichtlich, nein.
    Das hier sprengt einfach mal wieder den Rahmen :-)
    Wie ein Puzzlespiel fügt es sich nun zu einem Ganzen.
    phénoménal!!!
    Da frage ich mich immer wo nimmt die Méa ihre Ideen her, mehr geht doch nicht - gibt es da vielleicht doch einen königlichen Zaubertrank ? Jetzt muss ich nochmal meine Äuglein schweifen lassen – macht mir so viel Freude und vielen, lieben Dank dafür !
    Ich wünsche Eure Majestät eine wundervolle Zeit und bleibt alle gesund!
    Liebe Grüße,

    die MÉ(G)A begeisterte
    Anouschka aus Bonn


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    1. Anouschka (ach ja, so ein grandioser wunderschöner Name, hoiii!), ich danke vielmals und freue mich über Deinen lieben Kommi.
      Die Ideen kommen wahrscheinlich dadurch, dass ich mich einfach nicht abfinden kann, wenn was nicht passt. Ich bin da schrecklich. Dann kommen mir zwar Lösungsideen, doch das koooostet immer so viel, und wir sind hier 4,5 Vielfraße - also muss sich das Hirn was anderes einfallen lassen, hihi. Und dann, dann kommen solch seltsame Sachen raus ;)
      Einen ganz ganz lieben Gruß nach Bonn, hab´s fein, liebe Anouschka

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  4. Hallo
    Zuerst dachte ich auch, was ist denn, der Türrahmen sieht doch gut aus, im Vergleich mit dem jetzigen Durchbruch sah das alte doch etwas mickrig aus. Toll das man diese Vorstellung hat und das durchzieht.
    Ich habe von diesen Materialien keine Ahnung, ich nähe.
    Liebe Grüsse, Doris

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    1. Liebe Doris, das ist der übliche Verputz aus dem Baumarkt. Damit kann man unglaublich schön herumexperimentieren. Ich habe in meinem Flur damit sogar eine kleine Mauer kreiert und in meinem Bad eine Wand verwandelt.
      In allen drei Fällen ist das Resultat soooo schön gewesen und viele haben das nachgemacht und waren begeistert. Und es kostet ja eh fast nix :))
      Hab vielen Dank für Deinen lieben Besuch, herzliche Grüße von der Méa

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  5. Hy Mea, vorher - nachher, jaa, da hattest Du vollkommen recht. Es ist schön geworden und dem König gefällt es auch. Da war ein Fest fällig. Nun wirst Du ja wohl mal nichts entdecken und Pause machen. Staub gab es ja genug und Du hast den richtigen Durchblick. Erhole Dich und passe auf Dich auf, alles Liebe, Klärchen

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    1. Hihi, jaha, Durchblick durch Durchgang ;)) Und nun... bin ich glatt schon in Weihnachtsstimmung, oi. Ich bearbeite gerade Entwürfe, gehe noch einmal über meine Schwingen, sie noch zu verbessern, werde einen neuen Schwingenspiegel machen, da ich nun endlich wieder aufbaue, gaaaanz gaaanz langsam - und es brennt ein Kerzlein bei meinem Tun, dessen Schein sich nun auf den "uralten Steinen" verfängt. Das hat mir ordentlich Kraft und Besinnung geschenkt. So ein bisschen Putz, der vorgibt, Stein zu sein...
      Ich wünsche Dir auch alles Liebe, viel Spiritualitätin in diesem so ganz speziellen Monat des Überganges, lass Dich drücken, Deine Méa

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  6. Das ist wirklich hammermässig geworden, Méa! Das sieht so echt aus...und richtig, richtig schön. Da hat sich die Arbeit wirklich gelohnt- und das Putzen hinterher wohl auch. Ich kann mir vorstellen, dass der Schleifstaub in jeder kleinsten Ritze zu finden war....😳
    Solche Veränderungen können so viel Cachet in einen Raum bringen! Es war ja vorher schon sehr attraktiv, aber jetzt siehts perfekt aus. Ich weiss aus eigener Erfahrung: wenn man sich erst mal sowas in den Kopf gesetzt hat, dann wird man es nicht mehr los- und dann MUSS es sein! Jetzt. Sofort. 😄 Ohne Rücksicht auf Verluste und die Nerven der Mitbewohner, *ggg*!
    Ein bisschen beneide ich dich, denn wir sind ja "nur" Mieter und können solche Projekte hier leider nicht umsetzen. Ich hätte ja auch so meine Vorstellungen, aber naja. Man kann nicht alles haben im Leben!
    Einen schönen Abend wünsch ich dir, dicken Drücker und herzlichste Grüsse!

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    1. Liebes Hummele, oi, ja, da putzten wir wie die Wilden - muss ja immer sofort sein, damit unser Fussel auf vier Pfoten nicht alles sogleich emsig verteilt.
      Als wir fertig waren, stand es ganz still da, unser Katertier, und fühlte. Der Durchgang ist ja ein wenig größer jetzt, und so fühlt es sich auch für ihn anders an. Er war sehr zufrieden, gefiel ihm.
      Bei eurem Vermieter könntet ihr ja fragen - wenn ihr ihm schriftlich die Garantie gebt, es wieder in Originalzustand zu versetzen beim Auszug? Oder eine Wand gestalten, die man über Rigipsplatten vor die eigentliche montiert - da kann man sich auch schön austoben, ohne die Substanz zu gefährden...
      Na, wie auch immer, dieser spirituelle Monat fällt mit seinem Mond schon in die Zeit des goldenen Kindes, ich bin schwerst in Stimmung (bei Dir sicher schon Apfenz ;)), alles alles Liebe und ein wenig freie Zeit wünsche ich Dir von Herzen, Deine Méa

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