Sonntag, Oktober 15, 2017

Und wieder kommt die Wandelzeit

Schwarzmond und die große Morphosis imOktober





Gilbhart

Der Monat mit dem großen kürbisrunden O
er wird auch Gilbhart genannt.
Es ist der germanische Name des Oktobermondes,
da er das Grün gilben lässt,
das gerade auch bei bleigrauem Himmel leuchtet!
Ich staune jedes Mal auf´s Neue,
was diese Farbe, die ich im Innenbereich so gar nicht mag,
draußen bei mir bewirkt.
Als sagt sie zu mir,
"alles ist gut so wie es gerade ist".

Was für ein Spektakel,
das uns umgibt...



Der goldene Oktober ist hier angekommen,
und die immer dichter werdende Laubdecke bedeckt schon den Boden. 
Sie blickt in den Himmel
und schafft hie und da so manches kleines Heim für Igel und andere,
noch viel kleinere Winterschläfer.
Die Vorbereitungen laufen...


Die drei Stufen derWandlung

Wenn der stimmungsvolle Herbst kommt,
gehen wir von Vollmond zu Vollmond hinunter über drei Stufen –
auch in unserem Inneren.
Stufen,
an deren Ende die Pforte zum Reich des Winters steht.
Diese Stufen sind so verschieden, wie sie es nur sein könnten.


Nach dem Höhenflug in Licht und Wärme werden wir jetzt noch einen Schritt weiter hin zur Muttererde geführt.
Der September war noch emsig gewesen,
hatte noch ein wenig den Altweibersommer,
aber doch schon den ersten Herbststurm und glänzende Äpfel im Gepäck.
Und war gerade noch der dicke Kürbismond des Oktober voll über Feldern und Wäldern gestanden,
gaben kullernde Eicheln und plumpsende Kastanien ihm sein eigenes Lied,
wird auch er jetzt umgewandelt.


Drei Baby-Boos sind hier noch hinzugekommen,
den Kürbismond gebührend zu feiern.

Doch in ein paar Nächten bereits,
nach dem Schwarzmond  des 19. Oktober, 
wird der Mond schon die Sichel des Novembermondes sein!


Warum nur werden im Herbst Gefühle tiefer?

Eine Wandlung geschieht in mir in diesen Tagen des Herbsts,
bis die Morgen still werden und in den Nebeln versinken.
Geht es Euch auch so?
Auf der einen Seite breitet sich eine große Ruhe in mir aus, 
ist es doch draußen ja oft nicht mehr so verlockend.
Man will sich jetzt gar nicht mehr so zerteilen und wird ein wenig häuslicher,
macht es sich gemütlich...
Doch oho, gleichzeitig habe ich noch vom September diese große Unruhe in mir - 
eine Unruhe, die mir immer unerklärlich war und die ich heute erst benennen kann. 
Obwohl es eigentlich auf der Hand liegt,
woher das kommt:

Es ist ein "Sieh zu und mache voran, bevor es zu spät ist! 
Hole Dir Vorräte und sichere alles gegen die große Kälte ab,
´ dass Du gut über den Winter kommst"!

link


Und im Oktober ist es dann beides:
Es ist die unschlagbare Kombination von eben diesem Antrieb,
eben dieser Eichhörnchen-Unruhe,
und dem Glück des Wissens,
gut versorgt zu sein,
sicherlich nicht hungern und frieren zu müssen.
Was für ein unglaublicher Umstand ist das!


Und Du meine Güte, erst bei all den leckeren Schlemmereien im Kontrast!
Es beginnt mir immer an ersten klammkalten Oktobertagen deutlich zu werden,
besonders, wenn ich die üppigen Lebensmittel-Auslagen der Läden sehe.
Also, wer da nicht tiefes Glück und Dankbarkeit empfindet,
dem kann ich da auch nicht helfen.
Bestimmt erspüre ich diese Zeit instinktiv immer noch als kommende Zeit der Entbehrungen und möglicher Not.
Ich erlebe es bei einer gleichzeitigen, beinahe euphorischen Freude, 
dass gut vorgesorgt ist,
und mir diese dunkle Zeit, die da kommen mag, kaum etwas anhaben kann.
Wie ein Tierlein komme ich mir oft vor, 
sicher in seinem wohl gefüllten, sicheren Bau.
Und ich will andere nicht vergessen 
und auch einen Teil abgeben.


Ob ich deshalb in dieser Zeit gerne werkle,
ja, sogar häkle und stricke,
weil ich die Unruhe damit ein wenig beruhigen kann?
Hat das am Ende etwas mit Nest-Auspolstern zu tun?
Hui!

Somit ist für mich nun …

Igelzeit!

Kennt Ihr den noch?
via 
Ja, der ist mir nun wirklich Tier des Monats,
der Kleine :)

Neben Hobbit natürlich, 
der zunehmend kuschelt und döst und nur manchmal zu einem kurzen Spielchen und seinem heißgeliebten "Nam-Nam" antanzt:

Hobbit trägt bereits Winterfell...

Unser Heim wird nach der großen Unruhe
nun wieder mehr und mehr zum großen Schatz im Leben.
Nie hat dies mehr Bedeutung für mich als im Kontrast zu dem Leben,
das man durch die warme Zeit vorher führte -
da man oft nichts lieber tat, als auszufliegen wie eine Schwalbe!
Ja, geradezu das Nest zu flüchten!
Jetzt... ist es ganz anders.
Wahre Werte rücken zunehmend ins Zentrum,
und aus der oft so übermütigen Sommer-Méa wird eine "vernünftige" Herbst-Méa...

Gerne igele ich mich jetzt auch einmal ein
und denke dabei an den kleinen stachelige Kerl mit seinem Winterschlaf.
Wie sehr steht er doch für das Nestige,
in das sich nun auch das Eichhörnlein zurückzieht.



Im Oktober beginnt diese Magie in mir zu wachsen, 
und dieses Urgefühl ganz bewusst zu spüren, gibt mir viel Kraft.
Kraft, die jetzt auch aus gehaltvolleren Speisen kommt,
um gut durch den nahenden Winter zu kommen.
Ja, ein wenig Vorbereitung auf den Winterschlaf könnte schließlich auch in uns stecken - 
tief in unserer Seele, in der das Wissen aus Zeitaltern schlummert.
Es gibt mir dieses unendliche Wohlgefühl,
wenn ich zuhause sein kann,
 während es draußen unwirtlich ist oder gar stürmt und der Regen peitscht...

Die Unruhe legt sich langsam mit dem Wachsen der Laubdecke auf dem Boden
und erdet sich.
Somit ist die zweite Stufe des Herbstes angebrochen.

Und so kichert man/frau vergnügt im Nest und schüttelt über den Herbstblues nur den Kopf.
Und was macht der? Der TROLLT sich ;)





Das heimelige "Sich-Einkuscheln" und mein herbstliches und so zufriedenes, 
wieder ganz fokussiertes "Werkeln", 
es hat begonnen.
Endlich.
Wollte ich mich je anders fühlen?
Nein, denn jetzt bin ich die Herbst-Méa,
und die Sommer-Méa,
die kommt dann nächstes Jahr erst wieder ;)


Von ganzem Herzen wünsche ich Euch heimelig-wohlige Stunden,
so viele wie nur möglich,
Eure Méa,
der Igel im Nest, 
der sich nun einen heißen Herbst-Gewürztee mit ein wenig Sahne macht...
und dabei schon ganz erleichtert die nächsten Projektlein beäugt :).
Die emsige September-Energie machte sie möglich,
und in der geordneteren Oktoberenergie wird jetzt alles mit wohlig-zufriedenem Gefühl umgesetzt.







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DANKE :)

Kommentare:

  1. All so beautiful Méa in your October kingdom. I agree emotional thoughts are deeper this month, soulful haunting beauty more appreciated. Changing light and a cleansing of glorious bounty before the cold hardness of frozen winter’s ground. Hobbit and Simon with their new winter coats and their awareness of the changing season. Lovely photos shared and I have reserved my JDL in November to see your beautiful kingdom featured in the magazine. So very excited to enjoy your beautiful mini crown you created for me.
    Hugs my friend and many kisses,
    Vera

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    1. Oh yes, it will be so matching to your world :)), dear Vera, as Hobbit and Simon do, these heartbreakers.
      I have no idea, how many pages I have in JDL, I hope, not only that one picture I see in the preview... oi...
      Can´t wait.
      My dear friend once again I want to tell you, how happy I am about your support, have a great time,
      your friend Méa

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  2. So beautiful Méa. The amber forest enchants. I will return when I can view the post on my laptop so I can translate to read it. Happy weekend x

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    1. Amber!!! That is the word, yes you are so right, like amber reflekting light it is sometimes. Wow, what a thought!
      And amber comes from the blood of the trees, so it makes perfectly sense.
      Kerrie, sweet poet, have amberfilled golden hours, hugs from me, Méa

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    2. I have returned to translate and read your words. Your deep words about the moon and change of season resonate with my soul. Though we do not experience the harsh cold of Winter here in Northern California. Our Autumn also comes much later...not till November. We are still in the midst of Indian Summer with temps near 80. But the leaves are falling and the critters are gathering in our garden for Winter. There is a rustling of restlessness. I am not fond of October. It always feels like danger is lurking around the corner. This year the fires have surrounded us and have consumed some. November's calm shelter is anticipated. But a bit of adventure awaits us too. Enjoy the amber days. Sea Tidings x

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    3. Danger lurking around the corner, yes, a bit of this is in it, isn´tit? I feel that too. And in fact, when it´s icey here, I feel it, the once so life threatening... The trees saved themselves by pulling their life back to the roots...
      I watched those fire, I still do on Cal fire fire map, first Oroville Dam, now this, my goodness, mother nature so angry - no wonder.
      But in all this lies a chance, that those, who laughed about warnings, will finally understand.
      Let´s stay connected, dear Kerrie, lots of hugs from me to you:)))

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  3. Wundervoll liebe Méa ,
    genauso fühlt es sich an!
    Und die lustigen Fotos von den „Vierpfotigen“, zu schön.
    Einen frohen Gilbhart LG Bauke.

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    1. Und ja ,Du hast recht,wenn der Himmel bewölkt ist und nur etwas Licht durchsickert leuchtet das goldene Laub um so mehr.Das habe ich auch schon so oft bestaunt.
      LG Bauke

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    2. Als glüht da irgendwie noch die Sonne in der Farbe weiter... Kerrie eins weiter oben meinte, es sei wie Bernstein, ist das ein irrer Gedanke??
      Insofern, goldene Stunden, heute hatten wir hier eine PINKE Sonne und rosa Licht, der Hammer...
      Bis ganz baldigst, Drückaaaa, Deine Méa

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  4. Liebste Mea,
    wie schön du das wieder geschrieben hast und ich liebe den Oktober mit all seinen Farben und das Wochenende war wirklich sehr sehr golden und die Farben die die Natur malt, sind ein Traum. Sehr schöne Fotos hast du gemacht und ich freu mich, dass du den Hobbit gezeigt hast, habt einen guten Wochenstart ihr zwei, alles Liebe vom Reserl

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    1. Liebes Tatjana-Reserl, ich sag´s Dir, wenn ich aus meiner doch oft so monochromen Welt nach draußen gehe, haut´s mich regelrecht UM in diesen Tagen, was sich da für ein Spektakel auftut.
      Herrlich, und erst dieses Durcheinander von wirbelnden Blättern, ach, das wuselt so schön herum und macht fröhlich.
      Solange es noch mild ist, ist es purer Lebenszauber - und das, obwohl nun ja der Winter bald vor der Türe steht. Ist schon "der Knaller"...
      Ganz lieben Drücker Dir, knutsch die Vierpfotler, Deine Méa

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  5. Oh ja wie haben wir es doch gut,wir müssen uns nicht mehr abmühen um über den Winter zu kommen. Brauchen keine Vorräte mehr und müssen nicht mehr in dem Wald um Feuerholz zu schlagen. Nee wir haben jederzeit nen warmen Popo und nen vollen Bauch. Manchmal denk ich auch dran wie hart das doch früher gewesen sein muss. Ich glaube hier auf dem Land war das schlimm, wenn die Ernte schlecht war haben sicher etliche Menschen den Winter über gehungert. Nee wir haben's in der Sache sehr gut. Ich bin auch schon im Igelmodus obwohl wir jetzt den schönsten Altweibersommer haben, bin ich doch schon in Kerzen-kuschelstimmung. Mealein ich wünsche dir eine schöne Zeit... Deine Anja

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    1. Anja, IGELMODUS ist schööööön. Ein herrliches Wort. Ja, der Igelmodus hat so etwas Quietsch- und Stillvergnügtes, was haben wir es da gut, wenn man an früher denkt. Das muss so heftig gewesen sein. Ich dagegen kenne diese Zeit nur als Kuschelzeit in Geborgenheit... damals als Kind in Vorfreude auf Weihnachten.
      Meine Güte.
      Wie hab ich es gut.
      Tage frei von Sorgen wünsche ich Dir, Du Liebe, Deine Méa

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  6. Auch wenn wir uns eigentlich um nichts mehr kümmern müssen, die Vorratsschränke voll und Wohnungen warm sind, das Wasser läuft und unser Abfall entsorgt wird, so sollten wir doch nie vergessen, dass das keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist! Gerade bei dieser fragilen Weltlage, wo ein Grössenwahnsinniger dem andern droht und sich aufplustert, dass einem ganz übel wird dabei! So schnell kann diese Sicherheit kippen, werden Grenzen dichtgemacht- wohl dem Land, das schon vorher in weiser Voraussicht alles daran gesetzt hat, sich im Notfall auch selber versorgen zu können...... Grade vor Kurzem haben wir hier in der Schweiz über ein Gesetz abgestimmt und es auch angenommen, das unsere Selbstversorgung garantieren soll. Ich hoffe, es greift. Ja, ich bin mir sehr, sehr bewusst, wie glücklich wir uns schätzen dürfen und müssen. Und ich hoffe, dass auch diejenigen, die nach immer mehr schreien, irgendwann endlich zur Einsicht kommen, dass es bereits mehr als genug ist....
    Ansonsten freue ich mich wie ungalublich über diesen bis jetzt so zauberhaften Herbst, der uns seit vielen Tagen Sonnenschein, blauen Himmel und eine Farbenpracht sondergleichen gönnt! Wie wunderbar, dass ich seit heute auch noch Ferien in der Agenda stehen hab! Wir sind schon zurück von der Stallarbeit und haben bereits einen Café auf lait genossen, ein Zopfbrötchen dazu, und freuen uns so sehr über unsere freie Zeit die wir einfach so nehmen, wie sie daherkommt.
    Ja, der Herbst bringt auch über mich eine grosse Ruhe und Gelassenheit. Zwei Eigenschaften, die mir auch im Rest des Jahres nicht fremd sind ;oD, aber im Herbst machen sie sich noch mehr bemerkbar. Noch viel öfter als sonst schon schweifen meine Gedanken, sezieren mein Da-Sein und kümmern sich um viele Belange, die mich beschäftigen.
    Schlussendlich ist es ein in-sich-selber-ruhen, das mich einfach nur glücklich und sehr zufrieden macht. Kann man sich mehr wünschen?
    Herbstfrohlaunige Drücker und liebe Grüsse!

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    1. Du, das mit dem Agrarland, DAS ist es überhaupt! Ich finde, da ist Deutschland völlig verblödet, und diese paar Monokulturen, die ernähren kaum einen. Das hat die Schweiz geradezu erschreckend großartig gemacht! Wahrer Reichtum ist fruchtbares Ackerland. Doch erst mal kommt für die Autonation hier der Straßenbau und die Luftverpester, ganz schlimm, so viel Unnützes, falscher Luxus... und auf´s falsche Pferd gesetzt ;)
      Insofern, wundervolle Tage, die auf´s richtige Pferdi setzen (hihi), kuschelige Igeltage in Zufriedenheit, ich drüüück Dich, Deine Méa

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  7. Liebe Mea, es tut so gut Deinen Blog zu lesen. In dieser so hektischen Welt, empfinde ich es immer
    wie eine Verzauberung meines Alltags, wenn ich bei Dir lese. Den Herbst mag ich auch sehr. Draußen
    das orange-gelb der Bäume und drinnen so kuschelig und heimelig. Ja, wie dankbar müssen wir sein, dass wir nicht hungern müssen und eine warme Stube haben. Und was sehe ich denn da auf Deinen Tisch?
    Sind das etwa die Flittersterne und Schriftbanner? Habe schon eine große Vorfreude.
    Eine zauberhafte Woche wünscht Dir die Ulla

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    1. Hihi, jaaaaaaa, das sind ´se, die Kerlchen gedeihen und sind beinahe zur Abreise bereit, liebe Ulla.
      Hier ist im Moment ein wildes Stübchen, oiii, so viele schöne Aufträge, darf ganz viel zaubern, was hab´ ich für ein Glück :))
      Ganz ganz liebe Grüssels, goldenfunkelnde Herbststunden wünsche ich Dir, Deine Méa

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  8. Ich weiß garnicht, wie ich die derzeitige Jahreszeit beschreiben soll. Man ist gedanklich bereits im Herbst / Wintermodus, das Wetter zur Zeit bei uns aber eher wieder spätsommerlich. man kann noch druassen sein, genießt jeden schönen Moment.
    Deine Fotos haben sich verändert finde ich - sie sind unglaublich kraftvoll geworden. Das Foto mit den Eicheln, einfach genial!
    Liebe Grüße, Jacqui

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    1. Ja, stimmt, es pendelt noch so ein wenig herum, das macht mich manchmal ein wenig wuschig. Aber es ist eine sehr sehr lebendige Zeit, bis die große Ruhe einkehrt - irgendwie mit der Dicke des Laubes auf der Erde ;))
      Vielen Dank für das Kompliment, gerade von Dir kommt das guuut, geht runter wie Öl, da ich das Kraftvolle in Deinen tollen Bildern doch immer so bewundere, aber das weißte ja ;)) Da freuiii ich mich :)
      Ich platze auch schon vor Neugier, Jacquilein, oi, wenn erst meine Heftlein kommen, bald sind se bei Dir und dann auch bei mir, hach.... immer wieder bin ich da sooo aufgeregt.
      Ganz wunderbare Tage, auch mit dem kleinen Enkelprinzen, vielen Dank für Deinen Besuch hier, lass Dich drücken, Deine Méa

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  9. Liebe Mea, soo wundervolle Gedanken - auch ich kenne genau diesen Übergang von sommerlicher Unruhe hin zu mehr Innehalten...Ruhe und Besinnen. Was ist das für eine unglaublich edle Katze???
    Liebe Grüße
    Kathrin

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    1. Oiii, da wird er schnurren, der kleine Hobbit :)) Das ist der kleine Löwe des Königreiches, seine Mami war eine weiße, goldäugige Maine-Coon, sein Papa ein wohl sehr leidenschaftlicher Perser-Hauskatermix, höhöööö, hat er gut gemacht, ne?
      Kathrin, wie schön, dass Du mich besucht hast, hab es wonnig und kürbisrund, alles Liebe von mir, der Méa

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