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Über mich und diesen Blog

Was gibt es über mich zu sagen?

Ich bin Gestalterin in Szenographie und Sculpteuse - 
und ein Mensch, der gerne selber macht.



So kann ich zum Beispiel fliesenlegen, polstern, Einhörner schnitzen, und vieles mehr.




Ich liebe das französische Savoir Vivre über alles, 
versuche, dass es mein Leben in seiner Einfachheit und ökologischen Wertigkeit durchzieht, 
und kann doch die französische Sprache nur verstehen, wenn ich sie lese.
Excusez-moi, ich hatte Latein...



Äußerlich bin ich eine nicht allzu große Frau von 1,67 cm, 
zähle auf der Waage um die 53 kg, wie auch an Jahren -
die letzteren allerdings werden seltsamerweise beständig mehr ;)
Eine Frau, die es sich nicht leicht macht und bei vielem mit Wonne nicht im Mainstream mitrudert.
Die versucht, die Natur zu schonen, auf viel "verzichtet",
um bei den Biobauern einkaufen zu können,
und die Bienen und Bäume liebt.
Und Flohmärkte!




Im Übrigen bin ich ein sehr schräges Geschöpf, das geradezu peinlich vernarrt in "Biiibies" ist (Babies = Hund-Katze-Schäflein-Maus...),
in ihnen ihre Geschwister oder gar Kinder sieht und daher seit über 30 Jahren Vegetarier ist.
Der hier, unser Hobbit, muss ein Carnivor sein, ich nicht.

Méas Vintage: Der königliche Hoflöwe geruht zu ruhen

Ah, und ich kann Autos, Krägen und Knöpfe nicht leiden - was untertrieben ist.
Was gibt es noch? 
Oh ja, wenn ich lache, bin ich nicht mehr zu halten, ein richtiger Lachsack bin ich und ziemlich albern - 
wenn ich nicht gerade traurig bin.
Doch traurige Momente gestatte ich meinem Leben nur bedingt - 
zur "Verarbeitung".
Bin eigentlich ganz schön tapfer, in meinem Leben ist viel sehr Schlimmes geschehen, ein ganzer Roman ist das.
Sonst bin ich gerne ein wenig ver-rückt - im Wortsinn, und manchmal auch nicht eitel. 
Manchmal... ;)



So ist es vielleicht auch nicht verwunderlich, dass es hier oft seltsam zuging.
Denn zudem bin ich, die Méa, ein regelrechter Ideenbrunnen.
Ich kann das nicht abdrehen, ja, bin völlig unfähig hierzu,
ein Psychologiestudium mit hochgelobtem Diplomabschluss konnte dies auch nicht verhindern.



Die Kunst hat mich einfach, hat mich im Griff bis hinein in den Alltag - 
ob ich da nun besonders gut bin oder nicht, ich werde einfach nicht gefragt...
und verbesserte mich über die Zeit.


Die neuesten Projekte im Atelier: Neue Schwingen

Daher fanden hier auch eine gefühlte Million Vorher-Nachhers statt -
ich kann in einem Überblick nur wenige auflisten.
So viele Posts gab es da über unser wunderliches Tun bezüglich Wohnen und dem,
was sich hierbei im Atelier tat.
So komme ich zum Blog...

Viel dachte ich mir aus an Seltsamkeiten,
ich patinierte Wände, antikisierte scheußliche Fenster,
wir bauten Shutters ein,
und Bilder wie dieses wurden so typisch fürs "kleine Königreich".
Zur Erklärung sei gesagt, ich halte mich für eine Königin und meinen Gefährten und Vater meiner Kinder für "den König".
Das mag ein wenig wahnhaft sein, 
doch ich bin wahrhaft königlich, jaja.
Ich brauche nämlich wenig - 
was gut ist, da mich dies als Konsumenten sehr unabhängig macht,
und vor allem mache ich aus fast nichts sehr viel. 
So.



So wurde hier schon einmal für ganz ganz wenig Taler ein Sofa hergestellt, ...




Dieses wurde dann aber zu einem XXL-Bett für den Sohn und wich einem Daybed...



... während der Kamin sich ebenso völlig wandelte...



Erst fand ich diesen Spiegel hier auf dem Flohmarkt, ...



...dann ging es los ;)







Méas Vintage

Ach, und erst die Lüster, wie die sich doch wandelten...
Oder überhaupt erst einmal aus alten Steinen entstanden!
Vor vielen Jahren begann sie, diese Leidenschaft -
und hört bis jetzt nicht auf.


Aber das ist auch logisch, denn ich bin ja schließlich Königin.



Erst aber musste ich viel lernen,
bis aus peinlichen Erstlingen Prachtstücke wurden,
authentisch gedrahtet, die Klunker uralt und die Drähte mit höchst unkonventioneller Methode "antikisiert"
...



Ich lernte vor allem, die FORM und den Aufbau zu komponieren.

Diesen hier nach all den Änderungen noch einmal umdrahten, sollte ich nicht -
doch nun wüsste ich, dass ich ihn ein wenig länglicher hätte machen sollen.
Er gefällt mir aber auch so, wie er nun wurde.





So viele Klunkerkerle entstanden hier,
oder sie wurden restrauriert und
funkelten mit ihrem alten Kristall um die Wette...

Méas Vintage

Ja, all die Posts über diese "Lüsterlinge", meine Güte...





So viele und solch verschiedene waren es mittlerweile, ich kann die gar nicht alle auflisten...


Méas Vintage

Aus diesen Schubkästlein mit Nummern dann
 entstand aus der Notwendigkeit, alles für meine Arbeit nahe bei mir zu haben, 
und voller Herzens-Hingabe
mein kleines Atelier ;),
das dank all der wundervollen Aufträge nie ruht...
Es ist kaum zu glauben, WAS ich da alles unterbringe.
Die Lädelchen, sie sind in steter Betriebsamkeit unter meinem Tun.
Ich wüsste gar nicht, was ich ohne sie täte.
Sie sind wie Hermine Grangers Tasche... innen um ein Vielfaches größer ;)







Die übrigen "Nummernboys" fanden sinnvolle Verwendung bei uns in "la Säkrätäär" ;),
der aus einem schnöden Regal entstand...
Mit allerlei Ideen und Fundstücken wurde es umfunktioniert und aufgepimpt -
wie es hier so üblich ist.







Ach ja, Bruchstücke, alte Teile vom Trödel - hieraus besteht so vieles bei uns.
Sie machen es möglich, aus "fast nichts" so viel zu machen.
Da sprudeln bei mir die Ideen nur so über, ... und das ist schön.

Dieser Spiegelrahmen ist so ein Beispiel, der zu einem Schrank wurde.

Er ging,
und wurde durch einen anderen ersetzt,
der vorher nur eine Tür war.
Einer aus dem Schlafzimmer - 
ein Schrank weniger, hieß es dadurch...



Denn aus einer alten dänischen Bäckerei-Tür entstand etwas,
das hier lieber sein wollte.
Erst war sie ein Eckschrank für Nähzeugs und Stoffe geworden...
Dann bekam sie im Fluss der Entwicklung eine neue Aufgabe.
Auch diese funktionalen Wandlungen und das Wiederverwenden sind typisch für uns.




Bis auf´s Kleinste gehen wir hierbei so gerne.
Das Riegelchen z.B. wurde selbst geschnitzt und auf alt getrimmt ;)



Ein wunder-wunderschöner antiker Spiegel vom Flohmarkt wurde zu guter Letzt eingebaut und adelt fortan diese Tür...,
die nun ein Schuhschrank ist.



Etwas, das auch in Magazinen Anklang fand 
(hier unten zum Beispiel ein Bild aus der Zeitschrift Jeanne D´Arc Living).
Die Ziegel der Wand wurden zusätzlich freigelegt und beschnitzt, 
bis sie halb so groß und alt aussahen -
hatte ich nämlich dummerweise das einzige neue Stück Wand in diesen alten Räumen freigelegt!



Auch so einige Spiegel wurden hier hergestellt -
ihr Job ist es, echten alten zum Verwechseln zu ähneln ;)







Ach, Du liebe Güte, und Mäusetheater wurden gezaubert,
wie auch ganze Mäusewelten und Charakterköpfe im Atelier entstanden...
Nachts erwacht hier so einiges zum Leben.





Wandpferde wurden geschnitzt...





Für das Jahr des Mondes schließlich entwarf ich einen Mond.
Nicht spektakulär, ich dachte, das wird einfach,
hach, mal eben ´nen Mond - doch wie schwer fiel mir das.

Das Problem war die Vielgestalt des Erdtrabanten, denn eine normale Sichel wollte ich nicht, da der Vollmond ja mit angedeutet werden sollte -
schließlich mag ich doch die Mondfeste so gerne.
Dann aber fiel mir mit dem Reif die Lösung ein,
beide Mondstadien zu vereinen.
All solche Gedanken fließen mit ein, wenn ich etwas gestalte.
Ob das jemand merkt? Vielleicht spürt man das ja...?
Auch, dass diese Ranke alle Grenzen überwindet und gleichzeitig vereint?
Ich hoffe es zumindest, viel Herzblut steckt darin.



Und neben all meinen Skulpturen und Skulptürlein ...



... entstand im Laufe der Jahre eine Schwingenform, die wohl nur hier wachsen konnte.
In die bin ich immer noch regelrecht verliebt.



Sie alle flogen aus, auch meine Schwingenspiegel, und bevölkern nun zunehmend die weite Welt...


JDL/ siehe auch unsere Veröffentlichungen u.a. in der Jeanne D´Arc Living auf dem rechten Sidebar (hierzu "web-version" des Handy´s anklicken)

... wie es auch meine Kronen, Noelbanner und Glasflitter-Sternlein zu Weihnachten tun:

Méas Vintage

Meine Arbeit und auch die Arbeitstage - 
sie sehen also ein wenig anders aus, als bei den meisten.
Und sie sind oft sehr sehr lang.
Finanziell könnte ich mich zudem wahrlich besser stellen...
Doch ich muss einfach kreativ sein, ob beim Schreiben oder Gestalten,
das GEHT GAR NICHT ANDERS.
Jaja, das war schon immer so mit mir...

Am meisten veränderte sich wohl in der königlichen Küche.
Früher ein moderner, liebloser Raum mit Einbauküche und Neuzeit-Murks,
heute ein Reich für sich, in dem viel gelebt und emsig gewurstelt und zubereitet wird.
Wieder waren es Bruchstücke und Wracks, die zu neuem Leben erweckt wurden -und nun hier mitten in der Stadt Urlaubsgefühle eines Landhauses der Provence zaubern.
Jeden Tag.


Méas Vintage: Als ein Riese mit einem Lüster spielte...

So wurde schon einmal nach einigen Umbaumaßnahmen dieses Stücks Müll,
das Hobbit von Anfang an sehr liebte,
aus einem maroden Pflanztisch ein herrlicher Sprossentisch für dieses Ecklein, ...

MEAS Vintage

Hier steht er nun mit einem unsichtbaren Gitterrost, auf dem meine Getreidekeime für das basische Brot trocknen...
Und Hobbit findet es wundervoll.



Ja, so viel geschah hier...
Ein Spüloberschrank wurde ausgetauscht.





Eine alte Tür wurde eingebaut,
denn diese hier, die mit dem grauen Hängeschränkchen, war lichtundurchlässig gewesen und hatte ausgedient,
als wir in der Kammer Tageslicht bekamen.



So wurde meine Kammer sichtbar;
was war ich darüber glücklich!
Nach so vielen Jahren eine Erweiterung unserer Küche...






Ah, aber ich merke, da werde ich doch wieder Weiß haben wollen -
so ist mir die Tür immer noch zu unruhig im Gesamt...
Ja, das hört bei mir vielleicht nie auf ;)
Voilá.
Ich kann´s einfach nicht lassen.



Da wurde auch schon einmal ein Bruchstück eines fränkischen Jugenstilschrankes völlig verändert und zum Schloss-Schrank aufgestockt.
Höher als hier im Bild war der damals nämlich gar nicht.



Heute ist er grooooß :)



Und was wir erst im Bad veranstalteten, oi!
Ich kann Fliesen nicht nur verlegen... sondern sie auch verschwinden lassen ;)








Das war nur ein ganz kleiner Ausschnitt, 
Du meine Güte,
ja wirklich, nur ein kleiner Teil -
und es zeigt mir, wieviel von meinem Sosein und auch wieviel Leben doch in solch einem Blog steckt.
So viele Posts habe ich geschrieben!


Danke
dass Ihr mit mir seid,
ich weiß sehr wohl, das ist nicht selbstverständlich, und gebe mir Mühe :))


Eure Méa aus dem kleinen Königreich


Anmerkung:
In der rechten Klickleiste 
(auf dem Handy zu sehen, wenn Ihr die web-Version-Funktion anklickt),
könnt Ihr dies alles und noch viel viel mehr in allen Schritten als Vorher-Nachher ansehen, 
falls Ihr darauf Lust habt, es noch nicht kennt.


F ür alle, die Interesse an meiner Arbeit haben,
klickt einfach auf den Link unter dem Bild,
schon seid Ihr im Atelier und könnt sehen,
was ich dort sonst noch so herstelle -
und was dabei herauskommt, wenn einer Méa Flügel und Mäuse wachsen.

Link                                        Link


Méas kleine Mäusewelten

Kontakt + pdf-Ansichtsmaterial meiner Skulpturen, 
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gerne unter le.roi-strauss@web.de

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 findet Ihr mit einem Klick
auch viele Vorher-Nachhers zur Wohnungsgestaltung, Techniken, die sich über die Jahre bewährt haben,
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Nicht zu vergessen: Den ehrenwerten Monsieur Honoré und andere Akteure ;),
sowie ein Mäusemärchen.


Link zum Märchen

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und um Euch besser zu schützen,
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Das ist so schade, aber Ihr könnt mich ja ohnehin erreichen :),
wie Ihr es schon jahrelang tut.
Vielleicht stellt Google da endlich eine Lösung, die konform der Verordnungen ist - 
zur Zeit ist sie es mitnichten.

Ihr könnt Eure früheren Kommentare, wenn Ihr möchtet, selber löschen oder von uns löschen lassen.

Muss aber nicht, denn es beträfe verbindlich nur die Kommentare ab jetzt.