Samstag, Februar 25, 2017

Keine Bange, "zu langsam" gewesen zu sein - das ist Anlauf!

Noch einmal die Runde machen, während andere schon rennen?



Die wahre Méa

Vorab eine kleine Anmerkung. Ich bin ja Königin, wie Ihr wisst.
Und als ich in den ersten Vorstellungen (unlandessprachlich Posts) unseres Soseins den König KÖNIG nannte, da regte sich einst ein Anonymchen gar schröcklich auf.
Apokalyptisches Empören überforderte das arme Anonymchen dann jedoch in Vollkommenheit,
als es auch noch unsere mail-Adresse sah, die ja mit le.roi beginnt.
Aber sei´s drum, ich war gnädig.
Ich habe dem armen Kerlchen nämlich nicht gesagt, warum mein Name für mich so passend ist.
Méa.

Nun, die korrekte Anrede für eine Königin ihres Reiches, die ich ja nun einmal bin, 
habe ich mich ja schließlich selbst gekrönt,
ist in Frankreich, also auch meiner Provence, 
„Madame“.
Und dies ist tatsächlich die Abkürzung für „Mea Domina“ = „meine Herrin“.
Und ich habe sogar noch ´nen Accent Aigus!
Alles klar???
Merkt Ihr was?

Jahaaa, es wird bald März und die Méa albern.
Der König aber auch!
So lesen wir uns zur Zeit aus diesem reineweg göttlichen Buch von Alexander von Schönburg über Königs vor - es ist ein Fest!!!
Wir kugeln uns im Morgenbette.
Königlich, versteht sich.
Vor allem, als wir an die Stelle mit besagter Mea Domina kamen ;))…


Diesen Autor ist Liebling hier - seine Bücher sind wahrlich gekrönt!

Für alle die, die mich noch nicht lange kennen:
Keine Sorge, ich mache nur fröhlichen Quatschkram.
Habe mich dieselbst zur Königin gekürt, weil ich nicht einsah, warum nicht,
mir meine Kronleuchter selbst geklöppelt, meine Furnitur* täuschend echt auf antik gewandelt usw. ...
Ist hier beinahe alles vom Trödel, doch mittlerweile von echtem Adel, jaja, mit fröhlichsten Tricks episch zusammengefügt.
Und falls Ihr sehen wollt, wie es dereinst geschah,
dass aus beinahe Nix ´was wurde, dass ich in der Provence lebe, obwohl ich nie dort gewesen bin, nun, 
in der rechten Klickleiste, unteres Drittel, da habt Ihr so einige Vorher-Nachhers unserer Umtriebe.
Umtriebe in dieser kleinen Familienwohnung,
die zu unserer großen Verwunderung glatt für mittlerweile über dreißig Shootings gut war,
zum Teil als gemietete Kulisse.
Ist das ein Ding?

Kratzt man sich doch am Kopf, ne? Oder auch nicht, denn da sitzt ja die Krone ;)

*Das Wort gibt es nicht. Sollte es aber. 


Doch nun zum Post ...

 In mir und um mich

Nun ist er fast um, der Februar.
Tatsächlich.
Kaum bemerkte man erst die Veränderung, 
dieses hilflos wirkende Gehoppel um klitzekleine 2 Minuten Lichtzuwachs am Tag –
und ich versuchte, gnädig mit mir zu sein, wenn ich einmal nur gerade so funktionierte, 
da Anderes, Inneres mit Macht meine Hingabe einforderte.
Oiii, und dies, während andere schon die Maiglöckchen bimmeln hörten und den Frühling besprachen!
Ich kam mir bald schon seltsam vor, ja, geradezu vergreist, noch im so aufgeräumten Spätwintermodus zu verharren, 
während mich andere hechelnd überholten,
Sensationen herbeirufend...



Vielleicht ging es Euch auch so wie mir?
Habt Ihr im "Immer-noch-nicht-Frühling"-Modus versucht, 
gegen das Winterliche anzukämpfen,
oder habt Ihr anderes in Euch spüren können?
Oh, ich fand das gar nicht so leicht, 
vor allem im Trubel eines konsumsüchtigen Yuppieviertels der Großstadt.

Doch der Februar packte mich dann doch ganz und gar mit seiner ureigenen Energie,
 und auch jetzt ist er noch im Gange, 
der wilde Kampf des Winters gegen den Frühling.
Am Brocken gab es Böen von bis zu 160 km/h.
In Europa wüteten wieder Sturm und Schnee.
Ist der kalte Kerl auch schon besiegt, noch lässt er also nicht ganz los.
Und das macht er so richtig.


Sonst würde aus dem Taumond auch eine ziemliche Katastrophe, 
und die Flüsse würden reißende Ungeheuer,
taute alles in den Gebirgen auf einmal.



So habe ich in meinem Silbertopf fleißig Himmelswasser gesammelt 
und Kristalle gleich schmelzendem Eis  hineingelegt - 
als Abschied an einen großartigen Taumond.
Finde ich so schön...

Während ich all diese Worte schreibe, ist es hier stockdunkel geworden.
Mitten am Tag.
Sturm und Regen peitscht durch die Straßen, 
als wolle mir dieser Monat glatt damit antworten.
Meinen armen Olivenbaum hätte er mir dazu allerdings nicht umhauen müssen!



Habt Ihr Euch auch mit Innerem beschäftigt in dieser Zeit,
 oder hat es Euch bange werden lassen?
Das innere Reinigen des Seelengrunds...
Huiii, das klingt aber schon gut??
Mystisch.
Ja, so erlebe ich diese Zeit.



Bevor es für mich weiter geht im Reigen der Monate,
bin ich wirklich heilfroh, dass ich mir immer wieder ein wenig Zeit nahm und auch die verbliebenen drei Tage noch ganz bewusst nehme.
Noch einmal "setzen lassen",
welche Fortschritte wir in dieser tiefen Phase des Jahres und des Jahresüberganges machten.
Und das waren nicht wenige!



Ich habe mich verändert, ja, das merke ich, 
ich singe nun leise vor mich hin (oii!) und bin so froh, 
wenn ich Regen auf mir spüre!
Ich mache den Schirm nur widerwillig auf, um nicht Klamotten und Handtasche zu durchsumpfen - das wäre nicht so königlich ;))
Der Regen aber ist mir nun wie ein Geschenk.
Ich mag ihn!!!
ICH!
Ich meine, früher war er mir nur ein nerviger Frisurenkiller - was war ich doch ein armes Würstchen...
Doch meine Wurzeln scheinen den Regen im Fühlen der Elemente nun geradezu zu brauchen.
Ich bin vielleicht doch eine Pflanze ;)


Diese beinahe kindliche Kraft aus den neuen Gefühlen durch all meine Bewertungsänderungen, 
die werde ich richtig gut brauchen können,
wenn im März der Jahreskeim die Erde durchstößt.
Das Licht und die Wärme nährt mich dann zusätzlich und nicht mehr nur meine Wurzeln.
Dies soll ein ganz besonderes Jahr werden - meine Wünsche sind sehr einfach, aber mittlerweile SEHR klar.



Einmal noch drehe ich in diesem Bewusstsein die Runde durch mein kleines Chateau 
(hier bedeutet dies: Schloss versteckt in einem Haus, jaja),
zum Abschied an diese unglaubliche Zeit.
Was richtig gut ist, muss nicht ersetzt werden, nur, damit es immer wieder "neu" ist.
Das, was blieb nach alledem, wird uns vielmehr immer wertvoller
 und hat oftmals nur seinen Inhalt gewechselt.
Hier im wahrsten Sinne des Wortes.



In die Weihnachtstruhe kam es nicht mehr, mein Chocolat-Kistlein...


Wir müssen nicht viel haben, was die Allgemeinheit als von Wert befinden würde,
um etwa Eindruck zu machen,
uns groß darzustellen - 
das alles hier spiegelt unser Sosein ohnehin ganz selbstverständlich.



Beinahe wie ein Triumph ist es mir, so zu leben... Freiheit.


 Hobbit´s Grundkurs zum Leben

Na, aber ich habe ja wohl auch das beste Vorbild,
ich will nun gar nicht so tun, als sei ich selbst auf das alles gekommen.
Nein, einerseits hilft mir die Natur -
und zweitens der da.
Ich sag´s Euch, DER hier ist unser Guru!
Hobbit, seines Zeichens berühmter Hoflöwe.
Der kennt nämlich gar keine Bewertungen -
und auf Erwartungen pfeift er.
Er hat ja sich und braucht kaum etwas - nur das Beste ;)
Da das Kerlchen sich vor Wonne und Lebensfreude kugelte, sind manche Aufnahmen verwackelt,
doch schließlich hieß es ja auch "action"!

Hier ist er also, Hobbit´s "Grundkurs Lebenskunst"!

1. Rollen, bis man nicht mehr weiß, wo oben und unten ist,
doch NICHT herunterfallen, das gibt den besonderen Kick.
Anmerkung: Der Puschel ist am "Hinten". Ein rosa Pünktchen = Näschen deutet auf das Köpfchen, also das "Vorne" hin.

2. Darauf mit WONNE pfeifen, ob das wollige "Outfit", das man gerade anhat, "dick macht",
auch wenn man darunter sowas von dünn ist und in Size 0 dem gängigen Schönheitsideal entspräche.


3. Fühlen, dass man nicht viel braucht, denn eine kleine Freifläche kann bereits der Himmel sein.


4. Den wonnigen Gefühlen muss man gebührend nachfühlen - wirken lassen ist da sehr wichtig. Hier der Meister darin!


5. Höchste Kunst: Entschleunigen und einfach DA sein.


Ähem... nun ist der Kurs vorbei - denn wenn das Kerlchen SO guckt...


... fühlt es sich gestalkt. 

Dann geht auch der Puschelschwanz wild hin und her,
und ich nehme lieber Abstand.


Schließlich sind wir hier bei Königs, hier gibt es Etikette ;) -
und sonst fliegt mir zudem der Kater um die Ohren.
Obwohl er mir nie wehtut, doch ich bekomme dann mit Samtpfötchen eine links und rechts gleichzeitig. Schafft er aus dem Stand.

Was erst beinahe unerträglich langsam wirkte...
zahlt sich nun so aus!

So gönne ich mir bei aller Frühlingsvorfreude ebenso noch ein Nach-Spüren und einen sorgsam feierlichen Abschluss des Spätwinters.

Darüber nachsinnend, wie es nun hier ist nach all dem Umgestalten und Ausmisten, da uns jetzt die Räume Raum lassen.
Und auch in mir habe ich so ziemlich erfolgreich ausgemistet,
mich "februarend" von so manchen schädlichen Bewertungen und Erwartungen gereinigt,
die ich in mir trug.
Wieder und wieder habe ich sie mir diese grauen Tage angesehen, sie mir überhaupt erst einmal bewusst gemacht;
es dauerte, bis sie schrumpften und nun sehr kleinlaut sind.
Ganz kriegt man die vielleicht nie weg, aber ich kann aufpassen, dass sie nicht wieder wachsen und MICH klein machen ;).
Ihnen muss ich schon gar keine Rechenschaft ablegen!

Und es ist grandios: 
Im Atelier bin ich auf diese, anscheinend so "lahme" Weise auf große Verbesserungen gekommen, 
da ich plötzlich alles mit Abstand sehen konnte.
So manches machte ich noch nicht fertig, überarbeitete es gar noch einmal und noch einmal, musste hierfür sogar eine Bestellung zum zweiten Mal nach hinten verschieben,
drehte mich scheinbar im Kreis - 
und nun sehe ich, dass das GUT so war :)!
Ach was, FORMIDABLE war das!!!
Und nun arbeite ich auch wieder im kindlichem Eifer - dem Eifer eines Neuanfangs.
Der lieben Kundin danke ich von Herzen für ihre unendliche Geduld - es wird dafür auch wieder ganz besonders :)


Neue Werkstücke entstehen gerade, hier zwei davon, noch ganz roh und mit deutlichen Abweichungen zu früheren.

Es war richtig, noch nicht loszudüsen,
sonst wäre alles wie gehabt weitergegangen...

Die letzten Stunden des Februar
Ja, ein Abschied voller Freude ist es tief in mir,
denn all dies hat solch neue und auch zusätzliche, andere Kraft gebracht - zurückgebracht?
Auch wenn es erst aussah wie ein  "nanu, schaffst Du am Ende gar nix mehr?" -
ha, diesmal aber drehte ich genau diesem inneren Kommentar die lange Nase.
Noch so ein Wurzelfresser.
Aber wenn alles nur noch Routine und Zwang ist, wird mein Tun seelenlos und meine Skulpturen ebenso.
Die Freude daran kommt bei mir vor allem in dem Bestreben, etwas weiterzuentwickeln, etwas wirklich gut zu machen.
Dann muss es eben mal mit weniger Einnahmen gehen, auch wenn ich natürlich auch von etwas leben muss.


Wie aber mussten sich unsere Vorfahren gefühlt haben in diesen Tagen - 
das können wir kaum noch nachvollziehen, nicht wahr?
Ja, wie mussten sie sich gefühlt haben. 
Nach dem derben und wilden Februar, der sicherlich noch so manches Opfer gefordert hatte.
Ich denke, sie fühlten vor allem eines:
Tiefste Erleichterung und Dankbarkeit, die sie durchströmte,
die harte Zeit überlebt zu haben,
bevor sie die Euphorie der nächsten Monate packte.
Die dachten noch gar nicht an ein gewöhnliches Durchstarten in diesen Tagen!


Und nun, nun rollt die Kraft der immer höher stehenden Sonne heran, 
das Licht wird dichter und ist nicht mehr so durchscheinend.
Die Austern-Schalen aber bleiben mir wie die Wurzeln - 
und erinnern mich an diese Tage, in denen ich die Wurzelfresser bekämpfte...
Es werden ganz bestimmt nicht die letzten gewesen sein.


Habt es alle geduldig und umso kraftvoller,
Ihr Lieben,
Danke, dass Ihr so mit mir seid!

Alles alles Liebe,
Eure Méa
mit ein paar so heilen Würzelchen mehr als vorher

TROTZ SORGFÄLTIGER INHALTLICHER KONTROLLE ÜBERNEHME ICH KEINE HAFTUNG FÜR DIE INHALTE EXTERNER LINKS, DIE IN MEINEM BLOG ZUGÄNGIG SIND. 
FÜR DEN INHALT DER VERLINKTEN SEITEN SIND AUSSCHLIESSLICH DEREN BETREIBER VERANTWORTLICH.
*
AUCH MÖCHTE ICH ANMERKEN, DASS ALLE DESIGNS - auch der Skulpturen und Skulptürchen!, BILDER, TEXTE UND GRAFIKEN, SOFERN NICHT ANDERS GEKENNZEICHNET, MEIN EIGENTUM SIND 
UND SOMIT URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT. 

DIESE DÜRFEN NICHT OHNE MEINE AUSDRÜCKLICHE ERLAUBNIS KOPIERT ODER WEITERVERWENDET WERDEN.
BEIM TEILEN UND FÜR INSTAGRAM ECT., SEID SO ANSTÄNDIG UND VERLINKT, BZW. GEBT MICH ALS QUELLE AN.
DANKE :)
Please be so kind: Sharing on Instagram is a pleasure - but please mention the source :) Thank you.

Kommentare:

  1. Hach was ist das für ein wundervoller Samstagmorgen - die Sonne scheint vom tiefblauen Himmel, ein klares Strahlen, das in dieser Form nur der ahnende Frühling hervorbringt. Und nun sitze ich im Wohnzimmer und sehe Deinen Post - wahrhaft königlich, und wahrhaft tief und wahrhaft wahr und wahrhaft Stoff für viele Stunden Reflexion.

    Das erste Foto zu Deinen ersten Worten - bääääämmm , besser inszeniert geht nicht. Ich bin immer noch etwas langsam, lasse mich treiben von der Tagesflut und bleibe auch in der Ebbe, wenn sie denn da ist.
    In den verstecktesten Kammern regen sich noch ganz kleinlaut Unmutstöne, ja nicht den Tag zu verplempern, aber sie haben längst ihre Kraft und die Fähigkeit, in mir Unmutstöne hervorzurufen verloren und so schlendere ich weiter den Stunden entlang. Ich brauch schon lange keine Sensationen mehr, ich bin schließlich Sensation genug und Du auch, und das wissen wir beide. Und den vorlauten Befindlichkeiten haben wir Schritt für Schritt das Wort entzogen.

    Tja und was soll ich sagen - Hobbit ist doch eine wahrhaftige Schönheit. Mag er das, wenn ich ihn Schönheit nenne, denn dieses Attribut gehört doch eher den zarten Prinzesschen als dem wahrhaft königlichen König? Ich liebe Katzen so sehr - wir haben drei, nein keine Prinzessinnen, sie sind Königinnen, Herrscherinnen, alles gehört ihnen hier und wir zahlen nur Miete und dienen gehorsamst. Also das schon mal kann ich lernen von ihnen, dass ich mir die Welt zu eigen machen sollte, wie es mir gefällt. In meinen tiefsten, schlimmsten Zeiten habe ich mir ihre ruhenden Qualitäten gewünscht, ihr Selbstverständnis und ihre absolute Sicherheit im Geniessen des Moments. Wahrhaft königliche Wesen, sie tun nichts zu viel und auch nichts zu wenig. Und ihr Gähnen und ihr Räkeln ist Ausdruck höchster Lebenskunst.

    Die Fotos von Hobbit sind ein Traum, wie gerne würde ich in dem Fell kraulen und mich anstecken lassen von seiner Wonnigkeit. Katzen sind Lebensglück pur.

    So jetzt raus ins Leben, Samstagstun ruft, aber nicht zu hektisch. Schon morgen kann es wieder schneien, noch haben wir den Frühling gar nicht in der Tasche. Aber Anlauf hört sich gut an, so fühle ich es auch.

    Und wir nehmen auch Anlauf in den Norden. Ich freue mich wie ein Kullerkeks (süüüüssestes Wort) auf nächste Woche.

    Lass Dich drücken, ich feiere Dich und das Leben, die Ebbe und die Flut und die Sonne des Samstag. Äääähh und nicht zu vergessen unsere königliche Regentschaft.

    Deine Veronika

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Veronika, jou, ab in den Norden mit Dir, hihi ;)) Mail mich mal ;)
      Hobbit liebt es natürlich, wenn seine Schönheit gepriesen wird, ist auch nur ein Mensch, höhö, ja, er ist es zudem gewohnt, dass ihm gehuldigt wird, das findet er nur angemessen.
      Bin richtig froh, ich habe so einige Wurzelfresser ziehen können, es hat aber gedauert, bis diese Bewertungen ihre Macht verloren hatten. Nächstes Jahr um diese Zeit kommen die nächsten dran, da sind sicher noch einige übrig und andere versuchen zu wachsen. Der Februar ist einfach eine ganz wundervolle Zeit dazu :))
      Er hat mich verändert. Wie g... das ist :)
      Und nu mache ich Mathenachhilfe und hoffe, das wir alles kapieren, höm.
      Dicken Drücker und bis sehr baldigst, Deine Méa

      Löschen
  2. Ach Méa,
    das ist ja ein mehrfach Post sondergleichen und
    wie herrlich Du da wieder alles in Worte gekleidet hast!
    Und der Hobbit ist wunderbar,ja sie verstehen es zu leben,ich sehe das täglich an unseren zwei Katern.Sie sind einfach sie selber.
    Ich mag noch gerne im Spätwinter bleiben,mag noch nicht hinaus ans Licht.Ein Gefühl als ob einem die schützende Decke weggezogen würde.Nein,ich geniesse lieber auch noch die Tage und zwar in aller Ruhe.
    Ein schönes WE ins Königreich
    LG die Bauke aus F in H.
    Ach ja,und den Alexander v Schönburg mag ich auch sehr!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebste Bauke, hast Du sein Buch gelesen "In bester Gesellschaft" - das will ich unbedingt noch lesen.
      Ganz liebe Grüße, genieße noch den Kuschelmodus, Deine Méa

      Löschen
  3. Liebe Mea,
    ich habe mich über die Bilder vom Katerchen Hobbit köstlich amüsiert! Er sieht puschelig, wuschelig aus, eben ein aufgeplatztes Sofakissen, hihi!
    Eine schöne Zeit wünsche ich euch, bis bald,
    liebe Grüsse
    Tanja

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Jaa, das Sofakissen, hihi. Der ist wirklich zu gut. Der geht übrigens in die Dusche (trocken wohlgemerkt), damit sein Opernsingen lauter klingt! DAS müssteste mal hören. Mamauuuuu... Krawaaaa... Wir sterben dann vor unterdrücktem Lachen, denn auslachen darf man ihn nicht, da wäre er zutiefst verletzt. Er lauscht dann seiner Stimme, das ist zu gut :)))
      Frohe kuschel-katzige Grüße an Dich, liebe Tanja, Deine Méa

      Löschen
  4. Awww a patch of sunlight and enough space to stretch out to nap makes Hobbit feel like a prince in his Kingdom of art and love. Méa I enjoyed reading about how your kingdom came about, following you for 3 years of blogging I am always intrigued with the beauty you create from items others would discard. Your name indeed fits you and a visit to your newest post always leaves me smiling. I too have my crystals out... ahh from the universe and the Big Bang! 30 times your kingdom has been photographed - wow that is amazing. Surely a book will be pubished soon.
    Sending hugs!
    xoxo,
    Vera

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dear Vera, yes, there is an offer for a book - but I am not yet convinced. I need somebody really trustworthy, so many people tried to make something here... And then nothing was working, the pictures were gone or the camera was broken and no publishing. All work for nothing. I will be careful, very careful now.
      Is it really amzaing, Vera, three years???? Wow... This is quite a while - oh thank you for being SO with me :))
      Kissies from me, your friend Méa

      Löschen
  5. ja, da hast Du garnicht so unrecht - jede Jahreszeit hat ihre Bedeutung, ist wichtig - nicht nur für die Natur, sondern auch für uns selbst. Für mich persönlich ist es so, dass ich das ganze neuzeitliche Gedönse ohnehin nicht mag. Und so ist für mich persönlich z.B. ein Ei nicht nur ein Ei zu Ostern sondern ein Ei, dass das ganze Jahr wunderschön anzusehen ist. Ich würde Eier ja am liebsten sogar zur Weihnachtszeit dekoriert lassen. Aber so mutig bin ich dann doch noch nicht - aber wußtest Du, dass man Glaseier sogar als Weihnachtsschmuck an den Tannenbaum gehangen hat?!? - ja, es gibt sie nur selten, aber es gibt sie (ich hab einige wenige und hüte sie wie einen Schatz!).
    Aber ich schweife ab.......genauso ist es für mich mit Frühlingsblumen - ich brauche sie nach dem Jahreswechsel einfach - für mein "Seelenheil" - vermutlich, weil ich es aus Kinderzeit noch kenne - da hatte meine Mutter immer Zweige aus dem Park mitgenommen (vom Winterschnitt der Parkarbeiter, NICHT GEKLAUT!) nicht dass wieder ein Anonymchen auf den Plan gerufen ist)), die dann in der Vase erblühten und somit immer frische Blüten im Haus (Wohnung waren, eben auch zur Winterzeit). Und das brauche ich noch heute, die frischen Blüten auch in der kalten Jahreszeit und trotzdem ist die Kälte nicht nur für die Natur sondern auch uns Menschen wichtig! Aber ich denke auch, dass der Jahresanfang auch mit dem Sehnen nach Frühling und wärmender Sonne zutun hat - diese Vorfreude auf frisches Grün an den Bäumen. Treibt uns nicht ohnehin auch das Sehnen im Leben an? Und da rede ich natürlich nicht von Kommerz!
    Und bevor es hier noch ein Post anstatt eines Kommentars wird, hab einen schönen Sonntag, Jacqui

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Du, da hatse so Recht - so ein Ei ist so derart schön, solch eine Skulptur, die die Natur mal eben so raushaut, auch noch essbar, in so vielen Variationen, das ist schon der Kracher.
      Und ich habe auch diese Sehnsucht nach Blütenzweigen (aber nur Blütenzweigen oder dann nach den grünen Blättern daran. Meine Magnolien brauche ich regelrecht. Doch so Schnittgemüse wie Tulpen oder so, damit könnte man mich jagen. Ja, Magnolienzweige, so archaisch, die sind es für mich. Hier haben die schon Knospen an den Bäumen.
      Das Nasse hier, das genieße ich so richtig, das helle Grau... Ich laufe gerne herum, war auch gerade wieder draußen im Nassen, das hat so ´was - dann war da ein gluckerndes Flüsschen mit ziemlich hohem Wasser und ordentlich Fahrt... hach... schööön.
      Taumond eben.
      Und so kann der März gerne noch zwei Tage warten, ich bin tatsächlich immer noch völlig im Februarmodus :)
      Vielen Dank für Deinen lieben Besuch, grüß mir, ne, kraul mir die Babies, alles Liebe von der Méa

      Löschen
  6. Das ist es doch, was ich heutzutage oft vermisse: Die Fähigkeit der Menschen, etwas geschehen zu lassen. Nicht nur die Jahreszeiten, die allesamt ihre Berechtigung haben und ausserdem von grosser Notwendigkeit sind, damit die Natur und somit unser aller Leben überhaupt "funktionieren" kann. Nein, auch das Leben gemeinhin "einfach nur" zuzulassen. Heutzutage kann man bald alles steuern, beeinflussen, so hindrehen, wie es uns im Moment grad am besten nützt. Der Mensch optimiert und dirigiert alles um sich herum, egal, was es ist. Er will alles im Griff haben, die Dingen nach seinem Gutdünken ablaufen lassen. Und er erkennt in seinem Eifer gar nicht, dass er damit sein eigenes Leben in einem irren Tempo an sich vorbeiziehen lässt. Denn es ist wichtig, es, das Leben, auch einfach mal nur so geschehen zu lassen. Und ihm dabei über die Schulter zu schauen, in aller Ruhe, mit differenziertem Blick, um überhaupt zu erkennen, worum es gerade geht. So wie die kalte Jahreszeit Ruhe in uns einkehren lässt (oder lassen sollte!), damit wir uns solche Gedanken machen, wie du sie beschrieben hast, so sollten wir auch den Frühling langsam und bedächtig angehen. In uns aufnehmen, wie nun, Schritt für Schritt, Fauna und Flora erwachen, zögerlich und zart erst, um dann mit aller Kraft wieder Besitz zu ergreifen von der Landschaft. Das ist ein Prozess, der einige Wochen in Anspruch nimmt, der kontinuierlich abläuft und uralten Regeln folgt. Und was macht der Mensch? "Ich will JETZT Frühling, sofort!!" schreit er. Da wird lieber schon im Februar als erst im April österlich dekoriert, hopp-hopp, voran, die Zeit rennt!
    Dabei wäre es so wichtig, dass sich die Menschen wieder ein wenig be-sinnen. Sich selber und das, was sie da tun, reflektieren. Und vor allem den Rhythmus verlangsamen. Einatmen...ausatmen......sein.
    Ich werde manchmal ganz gaga wenn ich beobachte, was um mich herum so abläuft. Ich will mich diesem Tempo einfach nicht mehr ausliefern. Ich will meine Tage ganz bewusst leben. Wer weiss schon, wieviele einem gegönnt sind? Da gibt es keine stille Reserve irgendwo, wenn sie aufgebraucht sind. "Kauft, Leute, kauft! Nehmt euch ein Leben, und wir legen das zweite gratis dazu?" Nein, so ist es eben nicht. Und deshalb klinke ich mich aus, springe ab von diesem Karussell, das sich immer schneller dreht. Und erkenne, wie zufrieden und ausgeglichen mich das macht.
    Draussen ist grad Frühling. Und für übermorgen ist wieder ein wenig Winter angesagt. Ja und??
    Herzlichste Grüsse, liebe Méa, lass uns das Leben genussvoll zelebrieren!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Sag, mal, Hummele, Du hast mich völlig geflasht. Habe Deinen Kommi vorhin schon gesehen und konnte gar nicht antworten. Der erste Absatz ist ein POST! Also nicht, weil er lang ist, sondern weil Du bittebiddeeeee einen draus machen solltest/müsstest/wolltest??? Bettel! Das sind SOLCHE Gedanken, ich dachte mir, WOW, DA hat sie Recht. Da hast Du etwas erkannt - lag so auf der Hand, doch ich hatte das tatsächlich so noch nie gesehen. STIMMT überhaupt, dachte ich mir.
      ich kann Dich nur dankbar umärmeln, das ist völlig großartig und noch dazu innem Kommi bei mir, Daaaanke, alles Liebe, Deine Méa

      Löschen
    2. Ah, und Bauke hat hier drunter was an Dich geschrieben, gucke mal :))

      Löschen
    3. Najaaa...wer weiss?? Mal sehen! ;oD
      Schönen Abend noch, liebe Grüsse!

      Löschen
  7. Chapeau,Frau Hummel mal wieder wunderbar geschrieben !
    Ich mache auch mit.
    GLG Bauke

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke, Bauke, das freut mich sehr! Liebe Grüsse!

      Löschen
  8. Liebe Méa,
    das ist so wunderbar, wie Du immer die richtigen Worte findest. Ihr macht es richtig, Du, der König und der Hobbit. Der süße zeigt uns mal so richtig, wie man lebt. Unsere Sheila kann das auch. Genießen bis zum umkippen und immer im Jetzt leben. Ich sehe immer zu, dass ich sie mir zum Vorbild nehme. Warum soll ich denn an so einem regnerischen Tag nicht mal faul auf dem Sofa rumlümmeln, lesen oder ins Feuer gucken. Die Zeit ist ideal dafür. Zwischendurch gibt es mal erste Anzeichen des nahen Frühlings, die Vögel zwitschern, die Luft wird wärmer.. dann wieder Frost. So ist das, es ist gerade noch Februar. Und auch der März bringt sicherlich noch ein paar kältere Tage. Dass es jetzt schon wieder Osterdeko gibt habe ich kürzlich auch mit Erstaunen festgestellt. Alles voll davon. Aber Ostern ist doch erst Mitte April ? Was soll denn das ?

    Doch, ich habe schon richtig Lust, im Garten zu wühlen, das gebe ich zu. Das ist aber nur, weil die Luft zwischendurch schon mal kurz so vielversprechend war. Ich kann aber auch wunderbar noch nichtstun und Anlauf nehmen, stelle ich fest.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
    Birgit

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Birgit,
      ja, noch ist er nicht um, der Februar - und ich bin so froh darum. Ich koste das aus, jaaaa, und im März werde ich dann rappelig, hahahaha
      Das Ostergedönz nervt scheußlich, denn es wurde versäumt mal was anderes zu erdenken, was den Februar ehrt. Wurzeldeko, wohlig runkelig raunig, DAS wär´s doch. Ach, die sind so einfallslos, klauen die uns glatt eine so wichtige Zeit.
      Birgit, hab es herrlich und genieße noch den Anlauf, ich freu mich so über diese Zeit - und Deinen Kommi und Dich natürlich!
      Ich drüüück Dich, Deine Méa

      Löschen
  9. Hallo liebe Méa! Jetzt komme ich doch so langsam auch mal wieder zum Kommentieren, aber gelesen habe ich alles hier, war immer dabei! Das königliche Buch sieht ja interessant aus, das werde ich mal näher in Augenschein nehmen. Ich glaube, wer aufmerksam und mit ein bisschen Verstand lesen kann, versteht auch, wie ihr Den König lebt. Der Frühling kommt bei uns auch schon zwischenzeitlich ein wenig durch, und ich kann es gar nicht abwarten, ich tendiere auch immer zum Herbeirufen. Aber Frühlingsdeko gibt es bei uns auch noch nicht, das Gefühl muss einfach stimmen. Ich freue mich schon wieder auf neue Posts von dir, und vielen Dank DIR für das bisherige ❤ Liebe Grüße, und eine schöne Woche! Deine Nina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nina, wie lieb von Dir :))!! Ja, wir alle können uns zu Königen machen, eine Regentschaft über uns selbst führen und uns nicht das Zepter aus der Hand nehmen lassen. Koste es noch aus, Ninalein, die letzten Winterstunden, doch doch, der Frühling kümmt ja ohnehin schon mit Riesenschritten. Lass Dir den Februar nicht nehmen.
      Alles Liebe und viel Freude bei Deinem Feuerzaubern, Ninalein, Deine Méa

      Löschen
  10. Gut, dass ich keine Bange haben muss zu langsam zu sein.
    Bin auch noch voll im Februarmodus und genieße jeden Tag. Es ist wunderschön draußen den Wind zu spüren, der den Schnee langsam dahin schmelzen lässt. Die ersten grünen Willkommensgrüße konnten auch wir schon entdecken. Dennoch mag ich es, wenn jedes Monat seine Zeit bei uns verbringt. Lieber jeden Tag mit allen Sinnen genießen, als im Dauerlauf durch das Jahr.
    Deshalb liebe ich deine Posts, du nimmst dir die Zeit, das Wesentliche zu spüren und lebst danach. Was du tust, es macht dich glücklich und es ist wunderbar, dass du dieses Glück mit uns teilst.
    Ganz liebe Drücker,
    deine Manuela

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ach, Manuela, hast Du das schön gesagt: Dass Du es magst, wenn jeder Monat seine Zeit bei euch verbringt. So schön ist das.
      Ich habe heute meine letzte Austernschale vom Tisch geräumt, das war mir ganz seltsam, da ja im Februar diese Kerlchen immer auf dem Tisch liegen - die zwei Schönsten.
      Ja, heute kam auch sie in´s Kistchen... Der Februar ist nun um, der Lenzing kommt, und das Licht hat dann ab dem 20. gleichgezogen. Am 12. ist Frühjahrsvollmond.
      So schnell ging das...
      Hab es wundervollst, meine Liebe, ich wünsche Dir erwartungsfrohe Tage, Deine Méa

      Löschen
  11. Liebe Mèa,
    wie ich es liebe Deine Worte, Deine Wortwahl und natürlich Deine Fotos.
    Du beschreibst alles , genau so wie ich es empfinde. Wie liebe ich diese ruhig Zeit und mit der Natur zuleben.
    Leider kann ich es nur privat leben.
    Da ich in meinem Beruf Schaufenster gestalte, bin ich der Zeit immer voraus.
    Freu mich soooo, Dich gefunden zu haben.
    Danke fürs TEILEN!
    Einen himmlischen Drücker und einen heimeligen, letzten Februartag.
    Dein Aprilengel

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Oh ja, liebes Engelchen, DAS kann ich Dir nachfühlen, habe ich auch schon so manches Schaufenster dekoriert. Da lässt man viel Kraft, nicht? Ich meine, schon vorarbeiten und nicht mitschwingen können... Aber da hilft die Vorfreude auf kommende Monate, das macht es ein wenig leichter, nicht wahr?
      Ich hatte einen wundervoll kreativen Tag, ganz langsam, doch, schwupps, staunte ich, was ich alles geschafft habe. Ich habe solch schöne Schwingen gemacht, bin so hin und futsch, ich kann gar nicht mehr aufhören - muss ich aber, weil meine Haut an den Händen nun vollends aufgeweicht ist, hihi. Schruuuumpelig.
      Mein Englein, bald ist Dein April dran, aber erst, erst kommt der Längsing, das wird schöööön.
      Lass Dich umarmen, Du Liebe, bis dahin, Deine Méa

      Löschen
  12. liebste mèa, du weißt wiiiiiie gerne ich dich lese, doch nur selten komme ich zum schreiben... heute aber MUSS ich mal wieder ein paar zeilen hinterlassen, um dank zu sagen für das mich so berührende bild deines silbertopfes mit gesammelten himmelswasser und den kristallen... sooooooooo schön!
    hab es guuuuuuut und sei innigst gegrüßt
    amy

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Amylein, das ist aber schön :)) Ich habe Dein Magnolienbild gesehen und will meine Reling in der Küche nun auch so streichen wie die Hintergrundbretter auf Deinem Bild... War ganz hin und futsch.
      Hab es auch fein, Liebes, fühl Dich gedrückt, in meinem Silbertopf keimen übrigens gerade Keimlinge für mein Basenbrot :)) Deine Méa

      Löschen
  13. Die Sache mit Königin und Königreich brachte mich nicht zum ersten Mal zum Nachdenken… hmm…
    Diesmal vielleicht mehr, als sonst.
    Welche Frau träumt nicht davon, Königin zu sein? Schon dieses Wort vor dem Vornamen ohhh, wie das denn klingt!
    Welches Mädchen träumt nicht davon, Prinzessin zu sein?
    Auch in der letzten Zeit höre ich öfter… Königin… oder Magd?
    Es bedeutet doch, zu meiner wahren Größe zu stehen.
    Wissen, wer ich bin. Vor allem, Verantwortung übernehmen, in diese Haltung hineinzuwachsen und da zu bleiben.
    Neulich, als ich die Photos von der Kaminwand jemanden zeigte, hörte ich:
    „Wie ein Schloss… in Frankreich“. Und dieser jemand wusste vorher nichts davon, wie ich lebe! Ist das nicht schön!
    Ja, einem kleinen Chateau bin ich nicht abgeneigt.
    Und, wenn ich keinen Erzbischof und keine Westminster Abbey brauche, wenn nur ein Wort von mir reicht…hihi…
    dann tue ich es und…
    ich kröne mich selbst zur Königin meines Reiches:)))
    So einfach kann es sein:))))
    Liebe Méa, danke für die großartigen Inspirationen, habt einen zauberhaften Tag mit Veronika, bis bald, deine Grażyna, die frisch Gekrönte

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ha! JAWOHL! Na, aber wir waren doch auch dabei bei der Krönungszeremonie, wir bestätigen dies, Euer Durchlauchtigste :)))
      Na, wenn WIR nicht gekrönte Häupter von eigenen Gnaden sind :)), staubgeboren, doch "von Immerhin" ;)
      Aber im Ernst, unser Schicksal, dass es uns so gut geht, na, wenn wir uns nicht als Königs fühlen, wie undankbar wären wir. Ich bin so stolz auf mein seltsam-selbstzusammengestöpseltes Reich, auf mein So-Sein, die Entwicklung hart erarbeitet. Und wenn wir uns treffen, geben wir uns die Ehre. Es ist uns überlassen, wer wir sind, denn unsere Fantasie ist mit uns und ist der wahre Adel. In einer kleinen Wohnung zaubern wir uns eine ganze Welt, in einem Ausflug sehen wir die ganze Welt. Na, wenn das nicht königlich ist.
      Ich drück Dich ganz adelig und staubgeboren übermütig ;), auf fröhliche Regentschaft, bis zum Käffchen, Deine Méa :)))

      Löschen