Dienstag, September 01, 2015

Die Geschichte der Splitterscherben - Akt 2





Ein paar Tage lebte Mathilde nun bereits im Theatre. 
Sie meinte zwar in manchen Momenten die Gegenwart eines Wesens zu wittern, doch das allein vertrieb die Mäusin nicht. Zu schön war es hier doch! 
Der Geist schien sie zu dulden, und Futter war in Hülle und Fülle vorhanden. Es war ganz anders hier als um den Mäusebau, aus dem sie kam. Dort, wo im näheren Umkreis immer alles schon abgenagt war, vor allem unten, und maus so weit trippeln oder eben hochklettern musste, um satt zu werden. Immer in Gefahr.
Oh nein, hier war es so viel besser - auch wenn Mathilde sich nun zunehmend einsam fühlte. Aber war sie inmitten der anderen nicht immer schon einsam gewesen? Und sie fragte sich, ob dies nicht viel schlimmer gewesen war.
Ja, der kleinen Mäusin gefiel das Bauwerk als Behausung ganz enorm, zumal sich nichts und niemand außer ihr selbst auch nur in die Nähe wagte. Die Vögel hoch oben im Baum freilich waren davon unbeeindruckt - aufpassen musste sie natürlich, obwohl Krähen, Bussarde oder sonstige Gefahr für Mäuse nicht zu erkennen war. Eine Eule gab es hier zudem auch nicht.
Hatten sie alle Angst vor dem Geist?




Doch es gab auch Ungutes hier. 

Ein Zeugnis dessen, was sich hier ereignet haben musste, war ein Leuchter aus Kristall, der sicherlich einst das Bühnengeschehen in Kerzenlicht getaucht hatte. Vielleicht hatte er aber einfach nur das Feuer im Kamin reflektiert - und sicherlich das Furchtbare, das sich hier zutrug.
Er war zerschlagen worden. Seine Ketten hingen teilweise in losem Gefüge nach unten.
Nur brachiale Gewalt allerdings hatte die Drahtung zerbrechen können - hätten dies Mäuse tun können? Eher nicht, befand Mathilde.

War es nicht vielmehr die unbändige Wut der verratenen Ratte gewesen? Hatte der Comte doch noch gelebt und war zurückgekommen, dies zu tun? Sein Traum in Splitterscherben, als Unmaß und Anrüchiges gebranntmarkt...







Irgendwie wusste Mathilde tief in ihrem Inneren, es wäre eine Respektlosigkeit, den Lüster einfach wieder heil zu machen, als sei nichts passiert - als sei kein Schmerz verursacht worden, kein Bruch im Schicksal der Ratte. 

Unabhängig davon jedoch gefiel das Glasgebilde Mathilde ohnehin viel besser, als wäre es heil geblieben.























Auch die starken, ganz wundersamen Spinnweben in der Ecke, die den Morgentau so zauberisch funkeln ließen, putzte sie nicht fort. Vielmehr hängte sie in einer Anwandlung die Scherben als weiteren Lichterglanz in eben dieses Gespinst und war hochzufrieden mit dem Ergebnis.  Es sah nun aus, als sei der Morgentau fest geworden - und er funkelte den ganzen Tag.
Zudem zerschnitt maus sich nun auch nicht mehr die Pfötchen an den Splitterscherben.
Ja, es war Mathilde, als habe sie etwas wiedergutgemacht.

Doch hierbei nun war ihr Seltsames aufgefallen. Dem Gemunkel nach sollte sich hier großes Spinnengetier des alten Gemäuers bemächtigt haben. Deshalb hatte Mathilde auch ihr Mäusenest über einem großen Loch in den Bühnenbrettern gebaut... 


... nur falls dies wahr sein sollte. Denn wenn sie schlief, mochte sie sich nun wirklich nicht bekrabbeln lassen von solch Getier, das auf diese Weise nicht heraufkommen konnte. In das Loch heruntersteigen jedoch..., nein, da versagte selbst ihre Neugier.
Doch diese Spinnweben, so erkannte Mathilde dann, sie waren gar nicht von Spinnen gemacht! 
Sie waren vielmehr kunstvoll zerfetztes, gröberes Gewebe, sogar weiße Fellhaare waren verwendet worden. Jemand wollte also, dass diese Geschichten geglaubt wurden. 
Jemand, der dumme Mäuse fernhalten wollte. Ein Theatertrick... eine Gaukelei.



Von dieser Erkenntnis befeuert, sah sich Mathilde in Folge nun alles genauer an - und staunte nicht schlecht. 
Das Gebäude hatte sich im ersten Tageslicht als gelungene Konstruktion aus Kreuzrippenbögen herausgestellt, und Mathilde hatte ihre Augen erst einmal einfach nicht von der herrlichen Patina abwenden können, die die Zeit hier an dem Gemäuer gezaubert hatte.
Aber nun begriff die Mäusin, dass das auf den ersten Blick doch so morbide Gebäude mitnichten baufällig war, wie es zunächst den Anschein erweckt hatte!
Vielmehr hatte zwar der Mäusezahn der Zeit daran genagt, doch... es war instand gesetzt worden.
Damit das nicht auffiel, waren die Maßnahmen durch speziellen Farb- und Putzauftrag maskiert worden, so dass es von ein paar Schritt weiter weg aussah, als sei das Gebäude völlig marode und dem Verfall preisgegeben.
Wahrscheinlich waren Erdtöne verwendet worden - vielleicht sogar aus einer Lehmgrube ganz in der Nähe, die Mathilde entdeckt hatte.

"Ha, ich bin zwar nur eine Maus", brabbelte Mathilde nachdenklich vor sich hin, "doch ich habe durchaus Augen im Kopf. Mögen die anderen sich haben täuschen lassen, aber..."
Unbewusst band sie sich die weißen Federn vom Vortag in ihr Fell wie ein Kleid und verdrängte den Gedanken, wie unmöglich dies "die anderen" gefunden hätten. Doch mit einem Mal wurde die Mäusin sehr aufgeregt. 
Ihr Herz klopfte viel zu stark, und Mathilde hatte das Gefühl, sie habe sich heftig erschrocken:
"Ohhh! Ich habe begriffen! Ein Geist macht solches nicht - auch wenn das Vertuschen so gut gelang und nicht damit gerechnet wurde, dass irgendjemand nach alledem noch so nahe käme! Ahaaaa! Und eine Maus, die kriegt eigentlich nicht einmal solch einen Gedanken hin. Nicht von selbst. Aber nach-denken, das kann ich."
Mathilde nickte vehement, dann hielt sie sich wie erwacht mit der Pfote die Schnauze zu. Ratten hatten schließlich sagenhaft gute Ohren! 
Und während sie sich halb hoffnungsvoll, halb ängstlich umsah und sich auch ein wenig vor ihrem eigenen Mut fürchtete, flüsterte sie, "Du BIST zurückgekommen. Bist ... du noch hier?"

In der Hoffnung, ihre ausgerufene "Entdeckung" der Täuschung sei nicht von unsichtbaren Ohren gehört worden, ging das Mäuschen entschlossen daran, einen Lehmklumpen, den sie aus besagter kleinen Lehmgrube beschaffte, zu formen. 
Es wurde ein Herz mit Schwingen daraus. 

Sie hängte es als ein Geschenk an den wundersamen Schwingenspiegel, wobei sie meinte, beobachtet zu werden. Doch als sie sich umsah... war niemand zu sehen.
Ach, und dabei wünschte Mathilde von ganzem Herzen, dem Comte von Angesicht zu Angesicht entgegentreten zu können - um wenigstens ein wenig Unrecht gut zu machen. Doch natürlich hatte sie auch Angst davor. Denn was, wenn der wunderbare Spiegel tatsächlich magisch war? Ihr Wunsch sich erfüllen würde?

Kaum aber war die Mäusin wieder vom Kamin heruntergeklettert, da wehten von draußen weiße Federn herein.
"Wieder geschieht dies... Wie eine Belohnung", staunte die Maus und band sich die Federn an zu den anderen, die sich bereits mit ihrem Fell verbunden zu haben schienen. Nun hatte sie bereits ein ganzes Federkleid!
"Na sowas! Ich kriege Federn", freute sie sich. "Na, die werde ich hier auch brauchen."
Schmunzelnd und mit dem Gedanken, ob sie nun wohl auch Flügel bekäme, kuschelte sie sich wohlig in ihr Mäusenest. 
Die Zug- und Raffquasten der schweren Bühnenvorhänge wagte sie nicht zu bedienen - nun, noch war es warm, dies tat keine Not. 

Noch nicht. Doch der Winter würde kommen...

Immer noch erschöpft von der langen Reise des Vortages fiel Mathilde in einen tiefen Schlaf.
Er glitt in einen Traum hinüber, in dem sie fliegen konnte und weiße Flügel hatte. Doch...
"Scheeer dich weg, Mausssssss", drang es in ihren Traum. "Geeeh zu deiner Sssippe, wo du hingehörssst, sonst verbeissssse ich dich wie all die anderen."


Voller Panik erwachte die Mäusin. Es war ihr noch, als sei etwas kleines Weißes davongehuscht, doch es war im Dunkeln nichts mehr zu sehen oder vielmehr zu riechen! 

Mathildes Atem ging stoßweise. Hatte sie wirklich nur geträumt? Sie hatte das Wispern noch so deutlich im Ohr!
"Bbbi... Bist du das gewesen?", fragte sie in die Stille des Theatres.

Falls sie die bösen Worte nicht geträumt hätte, das wusste Mathilde, dann galt es jetzt. Sie nahm all ihre Kraft zusammen. "I-i-ich weiß, ich störe dich und bin ... dir so dankbar, dass ich hier sein darf, dass du mich d-duldest, nach alledem, was hier... an Verrat... Doch ich bitte dich, zeige dich! Nur Mäuse sollten so hausen - uuu-und auch nur die d-dummen. Ich meine... falls du im Erdreich... Ich komme dich auch nicht behelligen, das schwöre ich. Du aber bist eine stolze Ratte, der übel m-mitgespielt wurde, verkrieche dich nicht. Ich, ich bin nicht besonders, aber ich bin anders.
Und ich habe keine Sippe mehr, da ich ... fort von ihnen ging. Denn ich kam... zu d-dir... Au-auch w-wenn du nun zz-wei Köpfe hast. A-a-aber ein G-Geist bist du ... nicht."
Die Stille nach ihren Worten schien anzuwachsen und wurde riesengroß.
Nichts. Kein Laut.

Mathilde wartete am ganzen kleinen Körper zitternd, und sie war bald heilfroh, bald enttäuscht, dass sich kein Zweiköpfiger zeigte. Es schien wohl doch ein Traum gewesen zu sein? Hier schien niemand zu sein. Außer ihr.
Nachdem an Schlaf nun nicht mehr zu denken war, brach Mathilde schließlich im Morgengrauen zur Futtersuche auf. Zurückgekehrt, stockte ihr vor Schreck der Atem. Sie fand ihr Nest zerstört.
Also doch. Die Warnung war kein Traum gewesen.

"Oh weh... was soll ich nur tun?!" rief Mathilde. "Und die warmen Tage sind vorbei und die Nächte werden bitterkalt!!! Heilige Mäuseschnauze!"
Doch dann wurde sie wütend.
"PAAAHHH, ich WERDE aber nicht zurückgehen - ich würde ersticken!! Das musst doch gerade du verstehen! Ha? Hörst du mich?! Gerade du! Nein, dann erfiere ich lieber!"
Und die Maus, sie wurde immer noch wütender - eine Eigenschaft, die ihr trotz ihres zarten Erscheinungsbildes zu eigen war - und die sie nie hatte aufhalten können:
"FEIGLING, der du bist, komm raus!!! Na los! Sag´s mir ins Gesicht! Sag mir, dass du das Wichtige verrätst! Die Wahrheit um das Andere, das du verkörperst, weil Du es wagst! Und eine Freundschaft, die ich dir bieten wollte! Sogar als Geist, der du nicht bist! Mit deinen Taschenspielertricks, hahaaaa!"


Dann sauste sie davon. Doch dies tat sie nicht aus Angst, obwohl ihre Knie schlackerten wie die letzten Holzäpfel am Ast im Herbstwind. 
Nein, sie suchte vielmehr wunderschöne Beeren und legte sie neben das Loch im Theaterboden. 
Leider fand sie keinen Wurm, das hätte sie für angebracht gehalten.

Doch ihr gerade noch so großer Mut schwand mit dem Schweigen, das sie einmal mehr umhüllte.
Sie musste das Theatre verlassen. 
Mathilde fröstelte. Keine Grille zirpte nun mehr. Es wurde Herbst...

Am Abend baute die Mäusin sich schließlich ihr Nest vor den breiten Steintreppen des Theaters, als sich auch bereits die Nacht schwer und böse heranschlich. Das würde sie nun immer früher tun. 
Mathilde war von Nest aus eine kleine Frostbeule, unter Kälte litt sie schrecklich. Und sie litt darunter, nun offen sichtbar zu sein und nicht mehr im Schutze des großen hohen Theaterraumes zu liegen. 
Doch gerade das, so hoffte sie, würde die Ratte herauslocken und zum Handeln bewegen - wenn der Comte das war, wofür sie ihn hielt. Wieder aber fühlte sie sich eigentümlich beobachtet...

Doch da, nach einiger Zeit, witterte Mathilde etwas! 
Diesmal gab es keinen Zweifel - nicht den leisesten. Es war wirklich etwas gegenwärtig, das bildete sie sich nun nicht mehr ein!

Beinahe lautlos näherte sich etwas - oder ... jemand. 
Mathilde stockte das Blut in den Adern. Das war etwas Großes. Sehr Großes...
Zitternd linste sie durch ein Loch im Mäusenest... und wünschte, sie hätte es nicht getan!

Einen Aufschrei unterdrückend versuchte sie, einigermaßen Luft zu bekommen. 
Dort aus dem Boden des Theatres stieg etwas durch das große Loch herauf!
Und dies, was da so beeindruckend groß und mächtig scheinbar dem Erdboden entstieg, es hatte... zwei Köpfe!!!



Panik brach in Mathilde aus, doch es war zu spät. Der Zweiköpfige war mit einem einzigen machtvollen Satz direkt vor ihrem Nest gelandet - sie saß in der Falle.
Nun war aller Mut dahin - zu schrecklich dieser Anblick.

Ein Knurren... doch dann ein leises Lachen. "Der Floh in meinem Pelz, ah? Rennst also nicht zur Mausesippe zurück? Naaa? Ahhh, komm da raus, ich hörte deine Worte wohl - ich lasse dich ziehen."
"Nnnnein, ii-i-ch denke-he nihicht dran!" piepste Mathilde da zwar jämmerlich, aber dennoch - ihre Wut kam zurück und half ihr. "Und mitten in der Nacht? V-vor allem aber, damit ich auch so werde wie die? Dann bihist du wirklich... grau-ausam..."
Lange Zeit stand der Zweiköpfige nur da. Er schien verblüfft. Schließlich ertönte ein Schnauben. "Dann komm zumindest herein, ´s ist hier viel zu kalt für eine Maus. Aber baue dein Nest gefälligst nicht wieder auf meinem Ausgang, sonst werde ich es wieder zerstören."
"Ach, deshalb hast du es zerstö... Pah, als ob du nicht für einen weiteren Ausgang gesorgt hättest! Für wie dumm hältst du mich?", kam es nun schon mutiger aus dem Nest.
"Mäuse", grollte es zurück, doch da war eine gewisse Anerkennung in der Stimme gelegen. "Warum nur falle ich immer wieder herein auf euch?"
"Weil es Ausnahmen gibt", meldete sich da leicht gekränkt ein kleines Stimmchen zu Wort, das Mathilde nicht einordnen konnte. "So wie du auch eine dieser, deiner Rattensippe bist, n´est-ce pas???"
"Jawohl, und hereinfallen sollte doch ich, nicht wahr?", fiel Mathilde ein. "Mit all der Patina, die du vorgetäuscht hast. Und den "Spinnweben", die gar keine sind."
"Oho, na da sieh mal einer an. Nun, bei allen anderen hat es geholfen. Doch noch Hoffnung? Kannst ja denken, Maus. Aber das habe ich ohnehin gemerkt, als du seltsames Wesen das mit den Splitterscherben machtest."
"Deine Splitterscherben..."
"Jawohl, meine - und hättest du wie so manch anderer hier diesen Lüster einfach instand setzen wollen, ich hätte dir den Kopf abgebissen", grollte der Comte. "Dann hätte ich gleich drei... 
Und nun: Komm heraus, du Maus!"





Der Vorhang fällt, eine kleine Pause bis morgen.
Dort, wenn Ihr mögt, wartet der dritte und letzte Akt auf Euch...
Wir freuen uns auf Euch!
Tomorrow the third and last part of this story is waiting for you...

Eure Méa


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Kommentare:

  1. Na da hat sich das sitzenbleiben je gelohnt, nun bin ich ganz vorne dabei. Und noch ein Teil, ich bin doch so ungeduldig, ach Mea, du machst mich schwach.
    Die Geschichte ist so toll.
    Ich drück dich ganz lieb... deine Anja die ungeduldige, aber ich bleib hier sitzen!

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    1. Hihi, ne, den gibt´s erst morgen :) Ist ein wenig schade, so viele sind nun in Urlaub, aber ich mach das dann einfach in meine rechte Klickleiste (die schon sowas von voll ist, oii)
      Und danach geht es erst richtig los, das Atelier bekommt Schwingen, ich sag´s Dir. SO VIELE PROJEKTE stehen an! Eine Veröffentlichung, die mich fast von den Schuhen hauen wird, ohhhh, ich werde mein bestes geben. Der ganze Salon= Wohnzimmer=Tanzraum=Atelier wird anders, VÖLLIG verwunschen.
      Hatte mich immer noch nicht so recht getraut, doch nu will der König auch!! Juhuuuu, das wird sooooooo end-g... wird das!
      Ich drück Dich mit dieser Energie und steck Dich an - bis Morgen, Anjalein, Deine Méa, die erst ganz am Anfang steht, aber schon weiß, wo´s lang gehen wird...

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  2. Du lieber Himmel Mea, das ist so wunderschön. Hörst Du vermutlich schon die ganz Zit und wohl auch die nächste Zeit noch. Da ist mehr als nur ein Kunstwerk!
    Ich lese die beiden Teile leider erst heute. Leider, weil ich die letzten beiden Tage doch "anderweitig" verfeiert hatte...........aber die Geschichte und die Bilder haben mich wirklich ergriffen. Was Du da erschaffen hast kriege ich nicht in Worte! Ich sag es ja immer wieder: Du bist wirklich eine Künstlerin. Und ich kann nur erahnen, wieviel da an Deinem Leben in dieser Geschichte verpackt ist.
    Ganzliebe Grüße, Jacqui

    und die Maus und der Pfau - sie sind einfach zum niederknien schön!

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    1. Jacqui, wie viel mir DAS bedeutet! Und? Haste Deinen Leuchter entdeckt? Auf dem Introbild? Da war er noch zerschossen (mag ich ja) Nu isser heile :)
      Und Du, hier TUT sich was, die nächsten Posts werden endlich mehr Méa zeigen. Ich hau nu so richtig auf die K... Hahaha
      Ich drüüück Dich, morgen ist Finale, kommmmmm wieddddaaaaa, Deine Méa, nun sogar mit Schwingen von innen

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  3. ohh mein Gott... MÉA... was für eine tolle IDEE... So ein SCHÖNE Geschichte... Die Bilder sind der WAHNSINN!!! Du bist etwas ganz, ganz besonderes mein Liebe. Das passt so toll in meiner schon sehr herbstlichen Stimmung. Ich liebe Geschichten vorallem das Lesen zwischen den Zeilen. UNGLAUBLICH!!! Leider auch erst heute entdeckt... eigentlich ganz gut so hatte ich mehr zum lesen hihihi Ich gratuliere dir vom Herzen und wünsche dir viele schöne weitere Idee mit denen du uns verzaubern kannst. Ganz viele liebe Grüße deine Gina

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    1. Oh Gina, wie schön! Dann kommste morgen auch? Sind ja sooo viele in Urlaub, muss ich mal rechts so ein dickes Bild mit Märchenlinkmachen (über das ihr euch sicher kugeln werdet... Méa mit Ast im Haar...)
      So, dann bis Morgen, ich drück Dich fröhlich, Deine Méa

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  4. Oooh du folterst mich ;) so lang stillsitzen muss ich... und so schöne Bilder * träum*
    Meine Tochter liebt deine geschichte jetzt schon und sie musste gestern abend beim zubettgehn vorgelesen werden. Wir sind schon gespannt wies weitergeht.
    Bis dann eine hibbelnde Lina und ne Jasi mit plattgesessenen Hintern :D

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    1. Ach, dann grüß mir das Töchterlein ganz dolle :)) Morgen erfährt sie die Auflösung... und ich bin gespannt, wie alle sich den Schluss erklären, denn der hat eine magische Möglcihkeit... und eine sehr weltliche. Mal gucken ;))
      Also Lina und Jasi, dann wünsche ich euch morgen viiiiel Spaß :)) Und Danke, dass ihr mein Publikum seid :) eure Méa

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  5. Applaus,Applaus!!!!
    Was für eine Bühne,alles ist so zauberhaft und doch wirklich.
    Der Wald so verwunschen.
    Mathilde so zart und doch so stark.
    Comte gruselig und geheimnisvoll.
    Und die weißen Federn,ich liebe weiße Federn.
    Weiße Federn sind Grüße der Engel ! Sie geben (mir) Hinweise oder sie Bestätigen meine Gedanken.
    Eine weiße Feder für Dich,liebe Mea. Dein Aprilengel

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    1. Ohhhhh, na, wenn DAS mal nicht tausendmal schöner als so ein krotten-häßlicher Oscar ist :))) Wie wundervoll.
      Und die letzte Feder... wird nicht weiß sein ;))
      Ganz lieben Märchendrücker an mein Aprilengelein, Deine Méa

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  6. Ganz großes Mea Theatre! Das schreit nach Veröffentlichung, nicht nur auf diesem Blog. OMG diese süße Maus im Federkleid, so entzückend! Ich liebe die Bilder. Das muß doch weiter raus in die Welt. Bin sehr gespannt wie es weiter geht. Auch im Schloß mit der Unterstützung des Comte, äh Königs.
    Ganz liebe Grüße von
    Petra

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    1. Ui Petra, Danke Dir... Und jahaaa, ich krieg ein daybed aus der Provence und das Sofa wird ein Bett und ich habe Schubladen ge... Ich werde es posten ;)) SO VIEL IST HIER LOS!
      Hach...
      Ja, da gibt es ordentlich was zu feiern bald.
      Und wie schön, dass Du mich besuchst - und morgen natürlich ist der letzte Akt online :))
      Einen ganz großen Dankesdrücker, Petra, Du Liebe, Deine Méa

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  7. My dear Mea, this is so wonderful ....!!!!!!!!!!!
    Well, you know, google translation is really funny sometimes ;)) and I need some effort to understand ...... but your picture .... their language is so vivid, persuasively ....... every detail, withered leave, cracks on the floor, winged heart in Mickey hand,chandelier, berries ....... etc. with words and the eloquent images you've created a unique, magical theatre ....fairytale .....ohhhhhhhhhhhhhh.......and.....ahhhhhhhh
    There is such attention and love to every detail .... I am charmed :)))
    I just admire how much you give to us...... you are amazing...this is for sure......
    Very, very BIG hug from your friend Neringa...hmmmmmm

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    1. Oh Neringale, my Neringale, now I have tears in my eyes. Thank you! And don´t worry, there will be a translation, my poor sister will do that, she lives in the USA, she might do it better than me :)
      So come tomorrow to see, how it is gonna endddddd :)) Hugs and kissies, your friend Méa

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  8. Liebe Mea
    ich bin ganz verzaubert von deinem Mäuslein so zauberhaft und deinem Theater da fehlen mir schlichtweg die Worte,sooo schön mit dem Kamin und dem Lüster wie ein kleines Schlösschen das im Dornröschenschlaf liegt,die Fortsetzung der Geschichte werd ich mir für heute Abend aufheben mit ganz viel Zeit zum schauen und lesen;.)))
    bis morgen liebe Zauberfee Mea ...ggl. Grüße..Petra

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    1. Petra, oh ich freu mich. Du bist da. Und wenn Du den 2. Akt guckst, sieh mal, der Méa-Schwingenspiegel in klein, mit echten patinierten Spiegel-Scheiben, jahaaa, ich hatte glatt ne LUPENBRILLE auf, als ich den machte.
      Morgen kommt noch ein schöööner Schlagabtausch, denn so klischeehaft bleibt es nicht :)
      Eine ganz liebe Umarmung und einen verzauberten Abend, Deine Méa

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  9. Mea` your theatre is enchanting. I have never seen anything like it. Your work reminds me of the brilliant Tim Burton. The tiny chandelier, fireplace and magical mirror are amazing and just like the large ones in your own home. Stunning. And the image of Mathilde holding the tiny tiny winged heart...like a fairytale. I cannot read the story very clearly with the translate, but the photos are lovely to see. I can only imagine the effort gone into creating this masterpiece. What a unique, one of a kind artist you are. xxo

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    1. Oh Kerrie, thank you sooo much :)) I layed my heart in it, so difficult, as there is just such tiny room for all, what I wanted to put in it. My sister in California will translate the story for me, I am happy :)
      Thank you sooo much for being here, maybe tomoorow as well? Huuugs to you, the mousemomi Méa

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  10. I love your awesome creativity Mea, something so lacking or perhaps sleeping in many. You, and others in the land of Blog
    keep me in the circle of creativity and wonder!!!!! One could feel so alone, on a path not walked by many. The world is filled
    with 'normal' and so needs the heart and souls of women like you to stir the embers of beauty and imagination!!!!

    Your creations here, and the story, so W O N D E R F U L!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    ~ Violet

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    1. Ohhh Violet, your words honour me - I am really touched and sooo happy, you like it. As I released the first act, I thought. if one might think, I am a bit crazy - but then again... soooo what :))
      Violet, please be with me tomorrow - for the final act (is it called this way?) - I hug you sooo much, and thanks again for being here, your mousdirectrice Méa

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  11. Hallo Mea,wow welch eine schöne Geschichte,hoffentlich ist bald morgen und ich weiss wie es weiter geht.Die Bilder sind dir wie immer sehr gelungen.Freu mich schon wenn es dann wieder Neuigkeiten auf deinem Blog gibt,ist immer wieder wie eine Reise in eine andere Welt.Euch noch einen schönen Abend,lg Elke

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    1. Liebe Elke, ohhhh jaaaa, die andere Welt, sie entwickelt sich hier und wird zu einem Ganzen - wäre nur mehr Zeit da, ich habe bereits bis 2017 verplant!! Oiiiii... So viel wird passieren - so viel Schönes und ANDERES.
      Bis Morgen, wie schön, dass Du wiederkommst :) Deine Méa, die Dir einen wundervollen Abend wünscht

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  12. Liebe Mea,
    ein starkes Mäuschen deine Mathilde. Komme erst heute dazu, deine unglaubliches Theaterstück zu lesen. Aber es war soviel los bei uns. Fullhouse und Bewirtung von 14 Personen. Da kommt mir heute dein Mäuschen gerade recht. Es gibt Dinge, von denen man nicht genug bekommen kann und das sind fantasiereiche wunderbare Geschichten, besonders wenn sie untermalt werden von liebevollen künstlerischen Geschöpfen. Total bezaubernd liebe Mea.
    Freue mich auf den dritten Akt.
    Bis dahin allerliebste Grüße und einen schönen Abend,
    Deine Manuela

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    1. Manuela... 14 Personen... Da läge ich jetzt im KOMA! Aber apropos Koma, DAS war vielleicht eine Arbeit, meinen Schwingenspiegel klein zu zaubern, Himmel, ohhhh, das war was... Hat dann aber doch geklappt, hihi
      Vielen vielen Dank für Deine stärkenden Worte, man macht ja bei Geschichten schon immer Seelenstriptease, ist also ne wagemutige Méa gewesen ;))
      Bis Morgen, da gibt´s noch was dazu :)) Hab es wunderfein, Deine Méa

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  13. Liebe Mea, auch ich lese gerade die Geschichte! Hab viel zu sagen und denken tue ich auch viel dazu! Aber das alles hier im Kommentarfeld zu schreiben mag ich nicht, ich werde es Dir ganz bestimmt bald persönlich sagen und darauf freu ich mich sehr!

    Danke dass du hier soviel soviel mit uns teilst! Du bist eine begnadete Künstlerin!

    Hoffe wir sehen uns im Oktober! Ich würde mich sehr freuen! Grüße die Mäusesippschaft von mir! Knutscheeeerrrr

    Justys

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    1. JOU! Oktober ist guut, nur nicht vom 19.-22., da ist hier ein ganz großes tolles... event... ;)) Da gibt es ordentlich was zu berichten, ich sag´s Dir. Ich bin geadelt worden...
      Und ja, mit dem, was Du dazu denkst, haste Recht ;))
      Uuuund musst eh kommen, haben ja noch eine Geisel in Haft hier - die berüchtigte Autodecke ;)) Hihi
      Ich werde die Mäuse-Rattenbande grüßen, hab auch nen Knuuuutscher und wehe, wenn Du nicht umfällst vor Lachen, wenn Du das Making of siehst ;) Alles alles Liebe, und Danke, dass Du doch noch kommen konntest, Deine Méa

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  14. Liebe Mea, auch ich lese gerade die Geschichte! Hab viel zu sagen und denken tue ich auch viel dazu! Aber das alles hier im Kommentarfeld zu schreiben mag ich nicht, ich werde es Dir ganz bestimmt bald persönlich sagen und darauf freu ich mich sehr!

    Danke dass du hier soviel soviel mit uns teilst! Du bist eine begnadete Künstlerin!

    Hoffe wir sehen uns im Oktober! Ich würde mich sehr freuen! Grüße die Mäusesippschaft von mir! Knutscheeeerrrr

    Justys

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    1. Und hier freu ich mich einfach nochmal, hihi Hab Dich lieb :))

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  15. Ja Mea, aber jetzt erleben wir hier Reality Theatre...ich hab gleich mal für Mathilde Mea eingesetzt! Mich fasziniert die Miniaturwelt deiner großen Welt - das ist mega schön und bestimmt ganz schön schwierig mit viel feinmotorischer Fingerfertigkeit! Toll! - Viel Finsteres und Düsteres, wie auch in der realen Welt - aber ich sehe das Licht ! und das Licht wird die Finsternis besiegen! Juhu! Bin gespannt auf den 3. Akt und weitere.... Viele liebe Grüße von Sonja

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    1. Sonja, einiges von mir ist sicherlich in Mathilde, aber in vielem, nicht in allem, doch definitiv stecke ich auch im Comte. Wie immer verteilt sich das eigene Sein ja beim Schreiben auf die ganze Geschichte. Bin ja sooo gespannt, wie das Ende ankommen wird, huiii - hätte gar nicht gedacht, dass frau das so derart aufgeregt ist. Aber so eine Geschichte ist ja ein Seelenbaby, wahrscheinlich daher.
      Auf jeden Fall freue ich mich so sehr, dass Du trotz Urlaubszeit zu mir gefunden hast und mein kleines Stück anguckst :)
      Vielen Dank hierfür! Und Danke Dir für den tollen Kommi :)) Deine Méa, die Dir einen wunderfeinen Tag wünscht :)

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  16. Liebste Mea!
    Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie begeistert ich von Deiner Geschichte bin! Du hast es soooooo wunderschön geschrieben und dazu noch die tollen Bilder! Mathilde ist so zauberhaft und auch das Theater, das Du gezaubert hast, einfach nur ein Traum! Ich als bekennender Fan der Miniaturen ziehe den Hut vor Deiner Arbeit, Deiner Fingerfertigkeit - es ist eine besondere Gabe, solche Dinge zu kreieren! Mea ich danke Dir für diese beiden wundervollen Posts und ich bin schon sooooo gespannt, wie es weitergeht!
    Danke für Deinen Kommentar bei mir! Schon lustig, dass wir quasi gleichzeitig in die Tierwelt eingetaucht sind, gelle?!? Freue mich, dass Dir mein rosa Dickhäuter gefällt - bin schon sehr auf das Feedback der Eltern gespannt!
    Ich wünsche Dir ein gutes Nächtle und bis morgen!
    Liebe Grüße
    Anna

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    1. Jahaaa, Annalein, das war doch zu gut, oder? Die Queen of miniatures, also Du, macht zeitgleich.... nen Elefanten... was hab ich lachen müssen/dürfen. Zu schön :))) Hat der eigentlich auch Angst vor Mäusen?
      So drück ich Dich mal klein, mal groß, Danke Dir für das große Kompliment (stolz) und freue mich auf Dich, wenn der dritte Akt online ist :))) Deine Méa

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  17. Seltsam ist es, dass ich heute nur mit Fragen kommentieren kann...
    Was tun, wenn die Gesellschaft, bahh... das nächste Umfeld seine Ängste auf einem projiziert, wenn sie reflexartig einen Sündenbock braucht und dabei nicht merkt, dass sie sich dabei eigenhändig den Schnurr um den Hals wickelt? Warum vor dem „das darfst du nicht“, nicht ein „warum möchtest du das tun“ kommen kann? Warum muss man/frau andere klein machen, um sich selbst groß zu fühlen? Und welch eine scharfe Beobachterin und von „Auf sich wirken lassen“ Meisterin die Mathilde ist? Und warum der Satz, dass sie sich immer inmitten der anderen immer einsam fühlte, mir so ins Auge fiel? Wie mutig sie ist, die kleine? Wie „mutig“ ist sie, eigene Meinung zuzulassen, auch wenn sie dabei völlig alleine steht? Und der Satz, in dem sie sagt, vielleicht braucht jemand ihre Hilfe (Akt1)... Wie genial... die „schwächste“ hat Hilfe anzubieten!!! Ich weiß... seltsam mein Kommi heute, das sind nur einige inmitten einen Berg der Gedanken und Eindrücke... Ich umarme Dich und gehe jetzt schlafen, bis morgen, Deine Freundin Grażyna

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    1. Grazylein, genau dieser Satz ist der Kern für mich. Was, wenn einen jemand braucht. Genau in diesem seltsamen Sosein...
      Schließlich ist man/frau ja nun mal so geboren - und das nicht ohne Grund. Da "draußen" wird es das Menschlein geben, die einen braucht. Und dann finden sich die Seelen und man fragt: "Warum hab ich Dich nicht eher gefunden." Und gucke, da sind wir :)))
      Einen wundervollen zweiten Arbeitstag mit ganz viel schillernden Eindrücken, doch nicht zuviel, genau im richtigen Maß und Freude :)
      Deine Freundin Méa

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  18. Méa I reread act 1 last night. Sometimes I need to reread because it's difficult to understand the translation. So I take the time to understand the message in your words. I sincerely mean this Méa, your creativity is out of this world delightful. The story set in the Forrest of Germany, The amazing Peacock - eater of mice you created is simply amazing. The two headed evil ... Punishment ... you captivated me and the winged mirror Luna, I didn't think it could get any more intriguing.
    This morning I had my first read of Act 2 and when I saw the tiny little winged heart in Mathilde hand I was overwhelmed and in wonderment. You captivate us as you tell the story line in a wondrous magical theatre,a miniature in Méa's world. I just reread Act 2 and admire your talent and your art more than I can express in mere words. Méa my full size winged heart you created for me delights my heart with the wink and blink of the rhinestone as I pass by. I sigh and know the meaning and I a poet find it difficult to convey just how powerful and beloved your art is to me.
    I've started working on my Christmas production and this year my story line takes place in 2 countries in 2 different theatre's one being a castle. I can't imagine a day without imagination and desire of self expression and just want to let you know how much I truly appreciate your talent. Tomorrow morning I will be front row watching Act 3 on my Birthday. Oh Méa I am enchanted by your theatre and the darkness of your tale. I can see you in my mind's eye working with a magnifying glass to create this miniature world to entertain us all.
    Sending love and a hug,
    Vera

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    1. Oh Vera, I am so touched. You took all this time!!! I feel so honoured... and blessed. You are really such a wonderful and deep thinking person. Thank you so much! And yesss, it just does only function that way - they have their own life, this little world has its own rules and outcomings (like the little heart... and the winged mirror). Haha, they just uuuuuse me ;)) Well, I like it.
      These winged hearts, they have a life of their own, so it takes time to create them. There is something with all I do, if I do it with the right energy, thinking of the person, who is the new "Mom" or the "Dad" :))
      And now: HAPPY BIRTHDAY!!!! This is perfect :)))!
      Hugs to you, my dear, as we are so together in this all :)), let´s "infect eachother... There will be MORE!
      Your friend Méa, who is having a daybed pretty soon...

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  19. Dear Mea,
    Forgive me for being so late for the magnificent story and creations! I am in love with your magical story, and this we mouse tugs at my heart.. I read the first story yesterday, and now on to the next... BRAVO! You are a weaver of magic.
    love and blessings,
    Penny

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  20. Liebe Mea,
    ich konnte mich doch noch nicht trennen und habe gleich weiter gelesen und die Spannung kam nicht zu kurz...die kleine Maus hat sich in mein Herz geschlichen und wird mich wohl noch den Rest des Tages begleiten....denn ist nicht nur irgendeine Geschichte, die man so daher liest....nein, diese, deine Geschichte schafft es, sich auch weiterhin (über den Tag hin) Gedanken zu machen und das ist gut. Ich mag es, wenn mein Gedankenkarussel angetrieben wird, weil es mich ablenkt von Oberflächlichkeit und Kurzsichtigkeit.
    Danke, meine Liebe und jetzt gehe ich wirklich meine Runde, auch wenn ich total gespannt bin. Aaaaber ich muss Geduld lernen und hier fange ich schon mal an.
    Bis später.....drück dich aus der Ferne - Stine -

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