Samstag, Juni 28, 2014

Magische Tage

Es geht wieder los...


Es gibt sie in meiner Welt, solch magische Tage. Wenn mich in der Früh das Licht besucht, 
es hereinstrolcht und Schatten spielt, mich im Morgengrauen aufzuwecken...




... und ich spüre Wärme, ja, bald ist es Sommer - dann weiß ich, es geht wieder los.

Vor vielen Jahren habe ich meine Skulptürlein begonnen. Sie entstanden aus einem  furchtbarem Schmerz um einen grauenhaften Verlust, der mich und den König beinahe vernichten wollte. Doch wie ein Trost entstanden sie dann, neue Babies, Geschöpfe voller Zauber. 
Und sie waren fröhlich und voller Leben, und ich entwickelte sie weiter, meine kleine Faye wurde geboren, und sie wurden noch schöner, wurden immer mehr zu denen, die sie jetzt sind. 

Wenn ich sie sehe, empfinde ich pure Freude.

Ja, über die Jahre habe ich sie entwickelt, und nicht nur mir gefielen sie. Ich hatte über die Zeit so einige gefertigt. Jedes Skulptürlein ist anders, jedes wie ein neues Baby, deshalb konnte ich auch gar nicht aufhören, neugierig, wie denn das nächste wäre. Schwupps-di-Wupps bevölkerten sie unser kleines Reich.
Und nun sind sie... alle fort. Bis auf einige wenige, die ich für immer bei mir behalte, denn ich brauche sie ja als Prototypen zur Orientierung. Die anderen aber sind flügge geworden, sie haben ein neues Heim bevölkert, sich mit ihrer kleinen Magie mit anderen Energien zu mischen.

Eigentlich dachte ich, ich höre auf mit ihnen. Eine lange lange Pause folgte. Hie und da machte ich noch ein Skulptürchen fertig, das erst angefangen gewesen war. Elfenherzchen vor allem..., doch auch die sind nun alle adoptiert. 
Dann kam ein Fotoshooting. Es war eines von vielen und doch so besonders. 
Anfragen trafen ein, ob ich nicht vielleicht doch noch ein Baby von der Leine hergeben würde...
Ich zögerte noch...
Und an diesem magischen Tag, als es nun wieder wärmer wurde, beschloss ich definitiv, dass ich doch zumindest noch einmal die Kraft finde, einige zu fertigen. Eine neue Generation dieser kleinen Geschöpfe.

Und wenn es dann bei der Méa so aussieht...




...eine Riesenrolle unbedrucktes Spezialpapier im Weg herumsteht,


seltsame Pülverchens und Elexierchens die Küche bevölkern, die ihre Farbe verändern, rührt man sie zusammen,



ja, wenn die königliche Hexenküche wieder zu brodeln anfängt, 
heißer Dampf aus dem Papier aufsteigt,
wenn die Ingredienzen zusammengerührt werden und es nach meinem speziellem Weißleim duftet...
dann beginnt sie wieder, diese Magie. 

Das Erschaffen und Kreieren, das Fügen und Modellieren, oh, dann bin ich in meinem Element, wie ich es auch beim Tanzen bin.
Ja, es fängt wieder an, es geht wieder los - nochmals "schwanger" gehen und dann das Schwierige, die Schufterei, die Quälerei manchmal... und schließlich das kleine Geschöpf der Freude in den Händen haltend - wie wundervoll das ist.

Und die Leine und die Shutters füllen sich dann wie damals nach und nach mit Auftragsarbeiten - irgend etwas hängt ja da immer zum Trocknen herum wie zum Beispiel hier... Ob Kerkestager, frisch patinierte Lämpchen oder Elfenherzen...



und auch auf dem Balkontisch entsteht dann so einiges und nimmt ein Sonnenbad zum Trocknen...




dann, ja dann geht es wieder los...

Und mit dieser Freude des Aufbruchs im Herzen wünsche ich Euch allen einen wundervollen Tag,
Kraft aus den Himmeln,

Eure Méa, die heute wirklich eine kleine Königin ist


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Mittwoch, Juni 25, 2014

Unser Vintage-Liebespaar

Die Funkellady und ihr eleganter Beau...

Das ist mir spontan eingefallen, als ich die beiden Kerlchen so sah. Sieht „er“ nicht aus, als hätte er einen Zylinder auf und sich in Schale geworfen? 
Und „sie“, die Raffineuse, sie hat ein Funkel-Charleston-Kleidchen an.




Jaaaaaa, ich geb´s ja zu, das kann vielleicht nur mir auffallen, weil ich so ein wenig sehr anders ticke,
… aber… guckt doch mal ;) 
Er verbeugt sich gerade, als will er sie zum Tanz auffordern - gut, ich spinne...







Wir wollten übrigens bewusst kein passendes Set Lampen, fanden es gerade gut, dass mein König die „männliche“ Lampe und ich die kleine Lady bekam.
Er ist übrigens ein echter Midgard. 




Sie war messingfarben, was ich persönlich bei mir so gar nicht mag. So patinierte ich sie, und nun ist sie eher silbrig. Ich war begeistert von den uralten Sägezähnen (also die gezackten Zapfen), und vor allem, dass sie so unüblich klein war, was dafür spricht, dass sie um einiges älter ist, als die Ladys, die man sonst so bekommt. 




Abends verbreitet sie eine wahrhaft zauberhafte Stimmung – und eines Tages becirce ich den König, die Wand zu einem kleinen Kanälchen aufzupockeln und mir die doofe Leitung (immerhin Stoffkabel, gedreht) noch unter Putz zu legen. Sowas hatten wir schon des öfteren gemacht - eine Riiiiesensauerei gibt das immer, ich sage nur, Ziegelstaub...

Ja, und so ist es also unser Liebespaar, diese beiden Süßen, und wir sind hin und futsch von ihnen. Wann immer jemand dann sagt, "Oh, ich hättte eine passende zweite Lampe gesehen, bei ebay, ...", dann erntet dieser von uns nur absolutes Unverständnis. Denn besser als jetzt kann´s gar nicht passen :)





Mein Nachttischlein ist übrigens ein ehemaliger zerschossener Waschtisch. Er bekam ein zugesägtes Brett aus altem Restholz oben auf, und ich mag ihn wirklich gerne so. 
Die Ablageflächen passen genau zu meinen Wünschen, sie sind sehr praktisch. Man könnte vorne was dranhängen... Mach ich aber nicht, ist zu viel. Aber man könnte.





Mein König bekam nur ein Brett - für´s Nötigste: Wer nun aber denkt, der König würde stiefmütterlich behandelt werden, der irrt, denn dafür haben wir eine Nische neben seinem Kleiderschrank ausgenutzt, die nun wahrhaft königlich daherkommt. Sogar eine Marmorbüste huldigt hier der Männlichkeit und ein bronzener Löwenkopf ist der Griff für die Schublade.
Also.





In diesem königlichen Sinne,


verliebt Euch immer wieder,

Méa von Strauss


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Sonntag, Juni 22, 2014

Flohmarkt auch für Euch

Flohmarkt zum Einkaufen

Meine Lieben, ich hab hier noch einen kleinen Post, den ich einschieben möchte.

Die Bilder sind leider mit Minikamera aufgenommen, aber man sieht freudiger Weise trotzdem etwas...

Und diesmal, DIESMAL hab ich endlich so ein Stängelchen (25,-- Euronen) mitgenommen - wartet mal ab, das wird abgegossen, und zu Weihnachten wird da ´ne Prozessionslampe draus ;)



Guckt mal, noch ein paar Bretter, und die Bank is fertig :)






Badewannenfüße gefällig, Reginalein ? ;))


Mehr war leider nicht, dass sich abzulichten gelohnt hätte, der Floh war eher mau.
Aber Klein ist doch auch schön :)

Und dieses Bild brachte uns aufgrund der (ach, das kennt Ihr ja schon von mir...) FUSS-STELLUNG zum Kichern. Die Körperschräge aber ist diesmal noch bemerkenswerter - nein, ich hab nix gepichelt, ich glaube, mein König sollte mich mal beim Laufen filmen - WAS MACHE ICH DA???
Und dann noch dieses Gesicht, hahaha, neee, also, die Königin ist schon... schräg, ist die.
Ach, und das ist guuut so :)

Alles Liebe Euch, 
als nächstes dann unser Midgard-Charleston-Liebespaar :),

Eure Méa, 
die schräge Königin mit dem Zepter

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Samstag, Juni 21, 2014

Erdbeerpouff

Ein Kissen zum Aufessen





Meine Lieben, nach mehrfacher Anfrage hier ein kleiner Einschub,
bevor es mit einem Midgard und einer kleinen Funkellady weitergeht.
Königs ernähren sich vorwiegend basisch, daher ist dies hier eine kleine saürebildende schliiimme Sache, die wir uns aber ab und an ganz bewusst gönnen, wenn Besuch kommt. 
Durch Orangen- und Zitronenzesten und die Erbeeren wird allerdings alles ein wenig abgepuffert, Sahne ist eh neutral. 
Und es ist ERDBEERZEIT! 


Also los:


Das Rezept für einen Erdbeerpouff, der nicht nur absolut gut ankommt, sondern sooo einfach ist - man kann ihn zudem am Abend vorher bestens vorbereiten (frisch gebacken ist er natürlich am besten):

Für den Teig

130 Rohrohrzucker
1 Prise Vanillepulver bzw. Schoteninneres
5 Eier
150 g Weizenmehl (ich nehme Kamut, also Urweizen, der ist nicht so arg hochgezüchtet)
Hälfte abgeriebener Zitronenschale

Für die Créme

die Hälfte einer abgeriebenen Zitronenschale
1 EL abgeriebene Orangenzesten
250 g Crème fraîche oder Schmand
300 g Sahne
1 Prise Vanillepulver bzw. Schoteninneres
1 EL Zucker

1 Schale frische Erdbeeren (alternativ Rhabarber, Kirschen oder Pfirsich)

Zubereitung

Erst gehen wir an den Teig

Die Eier trennen. 
Dann die Eigelbe mit 80 g Zucker und dem Vanillepulver schaumig rühren. Dies im heißen Wasserbad, nicht zu heiß (also über einem größeren Gefäß mit heißem Wasser, das gerade gekocht hatte, ein kleineres mit dem Eigelb-Zucker-Gemisch platzieren und rühren).
Das Eiweiß mit der Zitronenschale und 50 g Zucker schnittfest schlagen.

Nun alles in einer Form zusammengeben, hierbei den Eischnee unterheben und das Mehl darübersieben. Alles sollte gut vermischt sein. Ich nehme eine Form aus Silikon, die ich mit ein wenig Kokosöl ausstreiche.

Ab in den Ofen bei 150° C ungefähr 30 Minuten, bis es golden braun ist.


Nun die Crème Fraîche mit ein wenig Orangen- und Zitronenzesten sowie dem Zucker vermischen. Wegstellen.
Vanille und Sahne zu einer sehr steifen Schlagsahne schlagen. Die restlichen Zesten kommen später dazu.

Jetzt den fertigen Teigpouff wie ein Riesenbrötchen aufschneiden, und zwar horizontal zweimal, dass wir insgesamt drei Böden haben. 
!Gibt man die Crème und die Sahne zusammen, kommt übrigens Matsch dabei heraus, alles fängt an zu fließen - daher auch der Sinn der drei Böden!


Das Crème-Fraîche-Gemisch auf den untersten streichen, hierbei ein wenig Rand lassen. Bereits mit einigen Erdbeeren belegen.


Mittelboden darauf, ein wenig quetschen, bis die Crème zum Rand nach außen hin gedrückt ist.

Nun die Sahne aufstreichen, die restlichen Zesten verteilen, die restlichen Erdbeeren ebenso. 


Deckel drauf, fertig - ich mache immer noch ein wenig Kokosraspel oben auf, ist so hübsch und schmeckt :))








Guten Appetit Euch allen und viel Spaß beim Nachbacken!!! :)

Alles Liebe,

Méa,

die Erdbeerkönigin


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Mittwoch, Juni 18, 2014

"Eigentlich wollte ich nur mal eben"... - Seifenreste an einer Kordel

Was Königs so Banales zwischendurch machten...

Es waren eigentlich nur Kleinigkeiten - denen begegnete ich aber im Alltagstrott ständig wieder. So gaaanz kleine "Das-wolltest-Du-auch-schon-seit-Ewigkeiten-gemacht-haben-Dingers". 
Ha, erwischt, IIIHR habt diese Dingers auch, ne? Und dann kommt da immer der Omaspruch von der inneren Abspielschallplatte "Was Du heute kannst besorgen...", oder "Es gibt nix Guuutes, außer man tuuut es..."
Und da mich das nervte, beschloss ich, eine Heldin zu sein und mal schnell - ja, mal schnell, so nebenbei, nicht wahr? - eben dieses zu beheben. Kleinigkeiten. Im Handumdrehen, wieso überhaupt hatte ich das aufgeschoben, das kann man doch flugs erledigen.
Ja, eigentlich wollte ich ja nur mal eben eine Kordelseife aufhängen, die ich von ganz lieben Mädelz geschenkt bekam. Nur mal eben... Wie das so ist.

Da war zudem ja auch noch der Papierhalter im Gäste-WC. Der musste repariert werden, da er so, wie er befestigt war, ständig aus der Wand brach. Eigentlich ist er ein Schnurhalter für Packschnur. 
Und ich dachte mir, falls Ihr auch solch einen Halter habt, eben für solche Schnur, und Ihr vielleicht auch Ärger mit einer Matscheseife habt, interessiert Euch das vielleicht auch. Oder es bringt Euch vielleicht auf die ein oder andere Idee... Also habe ich mal flugs einen Post gemacht.

Wir beschlossen kurzerhand, der Halter musste auf ein Brett, soviel war klar. Das konnte man dann ordentlich verdübeln und es würde das Hin- und Hergeschlackere des Drahtgestelles auffangen.
Also entwarf ich eine Basis aus Holz. Sie wurde vom König ausgesägt, die Kanten gebrochen (also abgerundet). 




Der Rand wurde daraufhin ein wenig bedremelt, dass es wie gefräst aussieht, so eine Rille am Rand...
Nun noch gestrichen und patiniert, dann wurde mit Draht das Gestell befestigt. 
Hierzu wurde an vier Stellen das Holz rechts und links des Drahtgestelles dünn durchgebohrt. Dort habe ich dicken Blumendraht hindurchgesteckt, so dass der Gestelldraht "gefangen" war. Auf der Rückseite des Holzes gucken dann die beiden Enden des Drahtes heraus, die nun verdrillt wurden - dies dann rückseitig in das Holz geschlagen, also versenkt, fertig.














Hält. 
Drei dicke Schrauben halten den Halter nun an der Wand. Hierzu wurde die Holzbasis nochmals durchbohrt, die Schrauben versenkt, dieses verspachtelt, und ich betupfte die Stellen noch mit einem Lackrest, dass sie nicht mehr auffallen.
Geschafft.

Nun galt es nur noch die Kordelseife aufzuhängen... Mal eben... Dann wäre ich fertig, jupiuduu.
Doch die Kordel war zu kurz und sehr dick, sie saugte sich zudem im Handumdrehen beim Händewaschen so voller Wasser, dass es besser nicht mehr ging. Hmmmm, die Seife aber war himmlisch, die duftete, hmmmmmmm. Und eine matschige Restseife hatte ich auch noch. 
"Na dann", dachte ich mir, "mach was draus".

Ich erwähnte ja bereits, dass mich schon länger dieses Seifen-Problem nervte. Gewaltig! Unsere Händewasch-Seife war IMMER matschig (zwei Kiddis im Haus und eifrige Händchenwascher...), und dies trotz Seifenkissen, das trocken halten sollte, sich aber zuverlässig vollsaugte. 
Ich erklärte meinen Kindern zwar, dass auf dem super-basischen Millieu trotzdem nix keimt... Aber richtig schön war das Gefühl nicht, ne, gar nicht. 
Wenn Seife immer so durchweicht ist, ist sie außerdem gleich alle. Verschwendung ist das.

 Pumpspender als Alternative schieden aus, das sind ja Plastikmonster. Und selbst wenn sie aus Keramik und Stahl sind, die Beutel für Flüssigseife sind wie die Herstellung derselben (Stichwort Tenside aus Palmöl bzw. dessen Derivaten) ein absolutes NO-GO für die königlich-ökologische Familie. 
Seifenstücke aber aus guten biologisch angebauten Pflanzen-Rohstoffen... herrlich. Denen reicht als Verpackung ein Papierbanderole, sie halten zudem so schön lange. 

Ja, die mag ich - wenn sie groß und NICHT matschig sind. Doch wenn sie klein werden... - ach, ich mag Seifenreste eigentlich gar nicht so gerne aufbrauchen, habe da lieber ein ordentliches Stück in den Händen als so ein unansehnliches Ding, das man ewig wursteln muss, bis es wäscht, weil es schon so klein ist. Aber wohin mit dem doch noch so verwertbaren Rest? 

Ein Metallhalter (manche Seifen gibt es ja dazu mit Magnet oder eben fertig durchbohrt) kam übrigens daher nicht in Frage, das Resteproblem wird so ja nicht behoben, und ich will mich zudem nicht von irgendeiner Firma abhängig machen, die dann die passenden Seifen verkauft. FALLS Ihr aber ein solches Teilchen habt, Ihr könnt Seifen auch selbst durchbohren. Sie brechen nicht, wenn Ihr sie vorher in den Backofen tut (auf Backpapier am besten). Ich lasse Alepposeife, die ich zerschneiden will, auf 100°C 10 Minuten drin, dann zerbröselt nix beim Abschneiden. Dies aber nur am Rande. 

Nein, ich mag es einfacher, ganz einfach am liebsten, flugs alltagstauglich, und ich mag nicht so kleine Restedinger - auch wenn die kleine Probeseife hier ein wenig mickrig meisenknödelig und nicht sehr pittoresk ausgefallen ist. War aber eh nur das Probierstück, keine Sorge.

Und so kam ich auf die Idee, die Seiflein mal eben selbst an die Leine zu nehmen und die Reste zusammenzugeben. Ein wenig Marseiller Seife dazugerieben, das hat Substanz, alles schön klein gemacht und gemischt, ja, das geht kinderleicht. Vielleicht noch ein zwei Tröpflein ätherisches Öl zugeben, hmmm. 
Das erste Modell war allerdings noch nicht so gut, da ich in der Seife keine Schlaufe ließ, sondern nur die losen Enden (siehe Foto). So etwas rutscht leicht heraus, vor allem, wenn man Kiddis hat, die experimentell gerne mal an der Schnur ziiiiiehen oder rupfen. Eine Schlaufe in der Seife ist da besser.

Was ich genau machte:
Erst einmal werden die Reste gehobelt, fein oder grob, je nachdem, welche optischen Effekte man später will. Und ein wenig Marseiller Seife kam, wie gesagt, auch dazu.





Dann alle Spänchen und Späne in einen kleinen Topf geben, in dem ein bisschen Wasser ist. Etwa 1EL für eine kleine Seife. Das trocknet dann später wieder durch.
Als nächstes das Erhitzen. Nicht zu dolle, soll ja nur schmelzen und nicht anbrennen. 
(Falls Ihr ein zwei Tropfen ätherischer Öle zugeben möchtet, müsst Ihr auch aufpassen - also nochmals: Nicht zu stark erhitzen.) 
Rühren ist hier wichtig! Sobald alles weich ist, raus damit. Den Matsch in Form drücken. Vergesst nicht, die Kordel vorher in die Mitte zu geben. So, wie man es bei Semmelknödeln macht, wenn man die Croutons innen hineindrückt, bevor man den Knödel schließt ;) 
Aber wie gesagt, so nicht, nehmt lieber nicht die losen Enden, wenn Ihr Kiddis habt. Dann sollte die Schlaufe in der Seife zum Liegen kommen, so rutscht die Schnur nachher nicht heraus. 
Auch wird die Seife mit der Benutzung über die Zeit ja kleiner, also die Schlaufe nicht bis ganz zum Rand herunter.



Danach einfach zu einer Kugel formen,



oder mit einem Löffel zu einer ovalen Seife,





oder eben in ein Plastikförmchen drücken. 


Gibt ja da ganz viel auf dem Markt, mit dem man Seife formen kann. Waschbär hat sogar eine kleine Restpresse dafür. 
Aber ich mag da nicht so viel Gedönz haben. 
Mir reicht es so.


Und nun konnte ich das Seiflein endlich aufhängen.












Und wenn es zu klein wird, das Kerlchen, wird es einfach mit neuen Resten eingeschmolzen - und sieht dann zum Beispiel so aus. 

Diese Kacheln werden demnächst übrigens abgeschlagen, das muss anders, ist noch von den Vorbewohnern. Will eine Bretterwand haaaaben. Und über das Waschbecken kommt dann eine ordentlich antikisierte Spiegelscheibe als Spritzschutz an die Paneele. Da sieht man die Spritzer gar nicht, man kann gut wischen, und es sieht edelst aus. Jou!
Aber für heute... bin ich zufrieden... und entwickle meine Krönchen weiter, die es mir zur Zeit nicht leicht machen...

Alles Liebe Euch,

Méa,
die entmatschte Seifenkönigin

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Samstag, Juni 14, 2014

Der Quell und das Wasser des Lebens - Eau de Source

Hommage an Marcel Pagnol


Achtung, heute geht es um poetische Deko



Vielleicht stecke ich Euch ja mit Ideen und Glücksfünkchen an :)) 




Alles mag ja in unseren Heimen richtig schön dekoriert sein... antik... gut und schön... doch... Wieso stellt man sich da so manches hin? Inwieweit hat es mit UNS selbst zu tun? 
Ja, schon, Künstlerisches, nicht Spießiges wollen wir um uns, daher machen wir das ja. Teile, die Geschichten erzählen... 
Doch die Geschichten, die zu uns gehören - haben die nicht viel mehr verdient, Gestalt anzunehmen?

Irgendwie erinnerte mich unser "neuer" Spiegel im Küchenreich absolut an "Südfrankreich". Ja, die gesamte Stimmung im Raum, ach was, im ganzen Königreich, ist völlig anders geworden!
Ich sehnte mich sogleich nach mehr echter Ursprünglichkeit. 
Hatte ich noch irgendwelche Messe-Deko-Ware, oder einfach auch nur "Hübsches" ohne weitere Aussage, dann ist dieses SOFORT in die Flohmarktkiste meiner Tochter gewandert. Viel war das ohnehin nicht, aber dennoch ;)

Nein, ich möchte es fortan ganz reduziert, reduziert auf das Beste.
Nur auf das, was ich wirklich nutze, und auf Natur, Kunst und Mystik, ja, auf unsere Lebenskunst ganz nahe am Ursprung - das schwor ich mir hochtrabend.
Hoch und heilig.

Ja, nicht irgendeine Deko um mich herum wollte ich noch haben! Nein, alles sollte unsere eigene König-und-Königinnen-Geschichte widerspiegeln. Zu der bei uns untrennbar auch eine Geschichte aus einem Roman gehört. Die Teil unseres gemeinsamen Lebens wurde. 
Aber vielleicht kennt Ihr das auch? Es prägt Euch ein Urlaubserlebnis oder ein Film? Szenen, ganz bestimmte? Für immer? Mit voller Wucht? Bumm!
Und der Kloß im Hals wird groß, die Tränen schießen in die Augen, die Sehnsucht wird groß.... und man will das festhalten, diese Szenen nicht mehr hergeben, nie mehr, damit man nicht mehr Sehnsucht haben muss, die einen innerlich auswringt wie so einen Lappen! 
Ja, man will sich einfach nicht mehr davon trennen, 
dieses Lebensgefühl nicht mehr hergeben -
damit es Teil des eigenen Lebens wird. 
Es selbst leben. 


So dachte ich an das Meer Südfrankreichs und an Quellen im Luberon-Gebirge. Und an den Garlaban.




Zur Erklärung: 
Mein König und ich haben mit geradezu hingegebener Begeisterung Marcel Pagnol gelesen. Vor allem seine autobiographische Roman-Trilogie.
Souvenirs d´enfance - Eine Kindheit in der Provence.

Oh, und erst die Filme darüber ! 
"Das Schloss meiner Mutter"/"Der Ruhm meines Vaters"
Le château de ma mère/La gloire de mon père
 Seufz...







Einige Szenen dieser beiden Filme (ab-so-lu-te Kunstwerke!) haben uns geprägt. Deren Poesie, die solch eine Wucht hat, ein Lebensgefühl vermittelt, wie auch viele alte französische Filme das tun, teilweise noch in Schwarzweiß. 
Südfrankreich als Symbol eines Lebensstils, auch für meinen König, der hier das erste Mal erleben durfte, was Freiheit bedeutet. 
In einer Steinkate in der Provence.


Auch er hatte vor kurzem noch genau hierüber nachgedacht. "Weißt Du, alles ist bei den meisten so austauschbar, so beliebig, alle haben irgendwie dasselbe da stehen... Wo bleibt denn da die eigene Geschichte?"
Und die Königin strahlte.  Das war das Stichwort gewesen - der Startschuss. Und sie legte los - 
ja, wenn der arme König gewusst hätte, WAS er sich da eingebrockt hatte!




Ich hatte da ja dieses Schild vom Flohmarkt erbeutet, vielleicht erinnert Ihr Euch. 
Eau de Source... Quellwasser... Wasser der Quelle... 
Das war mir sofort "verlinkt" mit so vielen Gefühlen - so viel Bedeutung, und es war mir einfach magisch. 
Falls Ihr den Film guckt, achtet doch einmal darauf, was Lili über die Quellen (und den "einen Ausgang") sagt - mein absoluter Liebling der beiden Streifen, denn so simpel gestrickt dieser Junge auch ist, hat er das Wichtigste doch so  einfach begriffen und ist schlauer als all die anderen - und kann sich so sehr an allem freuen.
Und daher, ja, das Schild, es MUSSTE dahin, dort links an die Wand! Und darunter musste ein Quellfels, jawohl, und... der König wunderte sich. Er liebt aber solcherart Anwandlungen bei seiner Königin. Er ist dann immer ganz gespannt. Deswegen ist er auch mein König :))

Doch ich konnte ja nun schlecht nach Aubagne fahren - oder einen Aufruf starten: "Bringt mir jemand einen s..schweren Stein aus der Provence mit? Schickt mir den?"
Ach, aber ein Felslein musste sein! Es MUSSTE! Dann eben eines vom Fluss, der hier doch baldest ins Meer fließt. Ja, das machte Sinn. Und nicht aus Pappmaché, nein, ein richtig echter, ein Stück direkt aus der Natur. 
Am besten natürlich Dolomit, aber ganz sicher Dolomit, ja, wie dort oben im Luberon, und er musste schmal sein, auf die Reling passen, ordentlich hoch sein und hell... 
Mit zwei Worten: Mission impossible (bitte französisch auszusprechen, hihi)

Was dann kam, war weniger märchenhaft. Es war sehr warm, nein, es war sogar ordentlich heiß. Und wir fragten uns, falls wir den Stein fänden, wie wir den bitte nach Hause kriegen sollten. Wir haben zuhause nur Inliner, keine Rollschuhe - hätten ihn sonst ja einfach hinter uns herziehen können ;)
Am Elbufer sind zudem meist nur Bruchsteine, schwarz oder modderig-dunkelgrau, matschgrün bewachsen. 

Nun, wir gruben einen einigermaßen passenden Stein aus. Hellen könnte man den ja... Form war, najaaaa... und er war eigentlich zu klein...

Nach einer halben Stunde aber wanderte der Stein wieder unverzüglich zum Erdenreich zurück, dem er geraubt worden war - denn ich war tatsächlich fündig geworden!!!
Da war etwas. Eingesackt in Erden-Matsch, doch es war eine Form, die mir gefiel. Die Struktur, ja, ein wenig rund, dann kristallig eckig, und die Farbe war... PERFEKT. Wie groß das Kerlchen wohl wäre?
Der König meinte, "Der ist zu groß... Den krieg ich nicht raus", probierte aber tapfer, den Stein zu heben. Doch nichts bewegte sich - andere Steine schienen mit ihm verkeilt.

Mein Sohn aber war der Held. 
Während noch meine emsige Tochter, Prinzessin Faye, die Unerschrockene, wild entschlossen auf die Jagd nach Hebeln ging - und nur Stöckileins fand... erbarmte sich Nathanael, der Beherzte, meinte, "Lass mich mal, das dauert mir sonst zu lange...", griff zu, ruckte und ruckte, und... da war es, unser Felslein! 

Die Größe war PERFEKT, die Form PERFEKT, der große Stein hatte sogar eine Standfläche, und er würde gelegener Weise mit dem Gewicht zur Wand hin kippen. Aber er war... schwer. Sehr schwer.

Und so kam es, dass eine sehr seltsame Familie ihren Marsch antrat. 
Breitbeinig watschelnd im luftigen Sommerkleidchen und so gar nicht königinnenhaft schnaufend, schleppte ich, bald den armen König, bald den Prinzen entlastend, unseren Felsen. Schwer wie Blei! So groß war der doch gar nicht! Meine Güte, und es wurde immer heißer und schwüler!
Der arme König schleppte tapfer die größte Strecke. Endlich im Bus zurück nach Hause dann waren wir wahrlich fix und fertig. Kein Pieps kam erst einmal mehr über unsere Lippen.
Aber wer nun den König bemitleidet, dem sei gesagt:
Andere Frauen wollen Diamanten, sogar Nichtköniginnen, jawohl! Ich nur ´nen ollen Stein.
Also.

Ja, wir brachten unseren Findling heim. Und dann fiel mir ein, ich hatte ich ja noch eine antike Muschel. Sie könnte somit das Meer symbolisieren und alles zusammen den Lauf von der Quelle oben im Luberon durch Aubagne bis hin ins Meer bei Marseille.
Es ist übrigens eine ganz spezielle Muschel. Uralt. Jahaa, die durften und konnten früher alt werden, die Muschelchens! Ist wirklich wahr, die antiken Muscheln sehen anders aus, als ihre jungen Kollegen. Mystischer, finde ich. Und schwupps, war sie ein Star geworden.
Eine Skulptur - die uns so sehr gefällt. Und aus der Natur.
Was würde wohl ein Künstler hierfür verlangen? Installation "Source de la vie"?












Und eine liebe Mitbloggerin brachte mich zum Lachen, als sie mich scherzhaft fragte, ob der Stein denn antik sei. Der König amüsierte sich ebenso und meinte: "Nein, der ist nicht antik, der ist sogar prä-antik!"
Jaja, nicht wahr, man sollte mal sehen, WAS das für ein Schatz ist, in dem die meisten vielleicht nur ´nen ollen Stein sehen! Nur ein Stein? Soso... Über 200 Millionen Jahre alt! Vielleicht noch so viel älter. Was DER schon gesehen hat!
Nur, weil wir Menschen gar nicht kapieren, was diese Kerlchen großartig sind. Nur weil sie nicht selten sind, ist ihr "Wert" nicht groß. Für mich schon. So groß. So etwas haben zu dürfen!

Und ich bin glücklich, dass ich nun täglich erinnert werde an etwas, das so sehr dazu beiträgt, uns innerlich zu erfüllen. Etwas, das immer mal wieder ein Lächeln zaubert und ein Grundgefühl.

Wir haben somit außerdem eine wunder-wunderschöne Skulptur, die ich hätte kaufen müssen, hätte ich sie nicht so bekommen :)
Wenn dann noch der Duft meiner Marseiller Seife beim Abwasch durch die Küche schwebt...! Hach... 
Und so ist unsere viereinhalb-köpfige Familie noch ein wenig mehr zusammen und glücklich, wenn wir mit Ursprünglichem nach Hause kommen - und wenn es der Wildsalat vom Biomarkt um die Ecke ist.


Vielleicht habe ich Euch ja mit diesem Post eine weitere Idee schenken können,

das würde mich so freuen.

Alles Liebe Euch und Euren Geschichten,

Eure Méa, die provencalisch-poetische Steinschlepperin ;) 




Noch ein Nachtrag: Das größte Meisterwerk in der Küche aber ist und bleibt...
dieses hier!!!
Ein Design meiner Tochter Faye. Katziger kann man das Wesen dieser Katze nicht erfassen :))
Und das Lob an mich lässt mich jeden Tag gerne wieder "fleissig" sein ;)


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